Werner Gschwandtner

Jesus

Jesus, so hieß der Knab’.
Er war Gottessohn auf Erden,
er sollte unser Heiland werden.
 
Jesus, so nannten sie ihn.
In Bethlehem, des Nächten leis’,
kam er zur Welt, die Erd’ sie weis’s.
 
Und der Stern über ihm,
führte Könige herbei.
Auch Hirten waren nah,
denn der Erlöser war da.
 
In einer Kripp’ mit Stroh,
lag das Kindlein zart.
In jener Stillen Nacht,
von Engelchor bewacht.
 
Jesus, er lebte für uns.
Er fand seinen Tod,
im letzten Abendrot.
 
Er gab sein Blut, sein Fleisch, seine Kraft.
Er lehrte Worte die Gerechtigkeit schafft,
er stand für alles gute, kannte keinen Zorn.
Er gab uns Segen denn der Heiland war durch ihn gebor’n.
 
Jesus, er stieg am dritten Tage auf.
Ist uns immerzu,
allgegenwärtig ohne Ruh’.
 
Zur Weihnacht gedenken wir Ihn,
sagt frohe Kunde und preiset Ihn.
Jesus, er lebt in uns. Ein Ave Maria.
Sein Name für immer, in fern und nah.

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Im zweiten Band seiner Trilogie beschreibt Werner Gschwandtner den Angriff einer unbekannten Macht auf die Menschheit.

In seinem spannenden Science-Fiction-Roman verwirklicht der Autor seine Vorstellungen vom 6. Jahrtausend. Der Leser gewinnt Einblicke in die künftige Technik und wird gepackt von der Frage, ob die Menschen die Konfrontation mit dieser gewaltigen Bedrohung und den vernichtenden Angriffen überstehen.

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