Werner Gschwandtner

Jesus

Jesus, so hieß der Knab’.
Er war Gottessohn auf Erden,
er sollte unser Heiland werden.
 
Jesus, so nannten sie ihn.
In Bethlehem, des Nächten leis’,
kam er zur Welt, die Erd’ sie weis’s.
 
Und der Stern über ihm,
führte Könige herbei.
Auch Hirten waren nah,
denn der Erlöser war da.
 
In einer Kripp’ mit Stroh,
lag das Kindlein zart.
In jener Stillen Nacht,
von Engelchor bewacht.
 
Jesus, er lebte für uns.
Er fand seinen Tod,
im letzten Abendrot.
 
Er gab sein Blut, sein Fleisch, seine Kraft.
Er lehrte Worte die Gerechtigkeit schafft,
er stand für alles gute, kannte keinen Zorn.
Er gab uns Segen denn der Heiland war durch ihn gebor’n.
 
Jesus, er stieg am dritten Tage auf.
Ist uns immerzu,
allgegenwärtig ohne Ruh’.
 
Zur Weihnacht gedenken wir Ihn,
sagt frohe Kunde und preiset Ihn.
Jesus, er lebt in uns. Ein Ave Maria.
Sein Name für immer, in fern und nah.

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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