Heinz-Walter Hoetter

Mein Vaterhaus

 
 
So leb’ denn wohl, mein Vaterhaus.
Betrübt zieh’ ich von dir hinaus, wo
ich als Kind gelebt.
Nun geh’ ich in die Fremde fort, als
junger Mann, der mutig strebt
nach einem unbestimmten Ort.
 
So lebt denn wohl, Mama, Papa, stets
ward’ ihr für mich da.
Mit Liebe und Geborgenheit habt ihr
mein Herz beglückt.
Es war so wunderbar.
So denk’ ich in der Ferne, stets gerne
mit Wehmut und mit Freud’ an diese Zeit des Glücks
zurück.
Der lange Weg ins Leben, in
meinem Vaterhaus begann.
Vom kleinen Kind und Jungen, bis
hin zum späteren Mann.
 
 
©Heinz-Walter Hoetter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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