Werner Gschwandtner

Stille Nacht

Der Tag er kam, der erste Advent.
Die Stille Nacht rückt nah.
Die Weihnachtszeit, in uns’ren Herz’n,
für Jung und Akt ist da.
 
Tannengrün und Plätzchen Duft,
Kerzenschein erhellt die Luft.
Ein Chor singt Besinnlichkeit.
Die zweite Kerz’ entflammt heut’ Nacht,
das Kinderherz, es freudig lacht.
Bis Heilig Abend, ist’s nicht mehr weit.
 
In die Stille Nacht wir geh’n,
Gedenken wir dem Heiland.
Sankt Nicklaus komm in unser Haus,
uUnd reich’ uns deine gütig’ Hand.
 
Kerzenlicht und froher Gesang,
es vergeht Sorg’ und Bang.
Die dritte Kerz’ entflammt.
Honigkuchen, Brezel’ fein,
auch lieb zueinander sein.
Im schneeweißen Kleid das Land.
 
Die Stund’ der Weihnacht kommt auf,
Glocken klingen klar.
Leise fällt der Schnee auf Erden,
Die Weihnacht ist bald wieder da.
 
Die letzte Woch’, der vierte Advent.
Die Vollendungskerze brennt,
Der Kranz aus Tannenreisig grün,
und Schneerosen erblüh’n.
Der Heilig’ Abend nähert sich,
Die Stille Nacht im Sternenlicht.
Das Fest der Feste kommt für uns,
Das Herz so leicht,
die Seele frei.
Alles Böse ist für diese Zeit vorbei.
 
Stille Nacht, oh Heilige Nacht.
Das Christkind aus der Höh’.
Es kommt der Herr auf diese Erd’,
bringt Fried’ und Freud’ und inner’n Wert.
 
Frohe Weihnacht immerzu.

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