Heino Suess
Elfter November, Martins Tag
die heutzutag` in unsren Landen
doch möchte ich euch auch entdecken:
doch Reichtum Ärmsten abzugeben
könnten wir nicht mit warmen Händen
Ansonsten könnten wir uns schenken:
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Am 8. November 397 starb Martin 81-jährig auf einer Visite in Candes, einer Stadt seines Bistums. Er wurde am 11. November in Tours unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt. Martin war nach dem Apostel Johannes der erste Heilige, der nicht den Tod als Märtyrer gestorben war. Damit wurde er zum ersten Heiligen einer neuen, damals nicht bekannten Art: Konnte bis dahin ein Christ Heiligkeit nur durch ein Martyrium erlangen, so wurde nun deutlich, dass Heiligkeit in einem sittlichen Lebenswandel und Taten der Nächstenliebe und Barmherzigkeit besteht. Martin wurde damit zur paradigmatischen Antwort auf die Frage des Umbruchs von der verfolgten Christenheit zur römischen Reichskirche. Es kam nun nicht mehr auf einen zeugenhaften, für Christus erlittenen Tod an, sondern auf einen am Beispiel Christi und seiner Botschaft orientierten Lebenswandel.
Mir selber imponiert dieser historisch bezeugte Mensch!
Heino Suess, Anmerkung zum Gedicht
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.11.2007.
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