Werner Gschwandtner

24 Fenster

Es kommt,
die Stille Nacht.
24. Fenster,
halten für uns Wacht.
 
Das erste öffnet sich,
zum Dezember beginn.
24. Fenster,
führen uns zur Weihnacht hin.
 
Täglich ein neues,
es geht täglich auf.
Kinderherzen fiebern,
so ist der Weihnachtslauf.
Frohe Kunde,
im Herzen Jedermann.
Abenddämmerung –
schaltet Lichter an.
 
Zum Nikolaus,
das sechste Fenster auf.
Die Nummer sieben –
Folgt darauf.
 
24. Fenster,
in der Vorweihnacht.
Am 24.,
das Kindlein lacht.
 
Von Tür zu Tür,
dem Christkind näher.
Mit jeder Tür –
erwacht der Morgen eher.
 
Vier Kerzen im Advent,
24. Fenster zur Weihnacht.
Nachdem die vierte Kerze brennt,
eröffnet sich für uns,
die Heilige Nacht.
 
Hirten spielen auf,
Könige reisen an.
Gold, Weihrauch und Myrrhe –
Führen Sie mit sich.
 
Und 24. Fenster,
geben Hoffnung auf Friede.
Schenke Freude –
auf dass das Herz siege.
 
Mit 24. Türen,
durch den Advent.
Erst eins, dann zwei –
dann drei, bis –
die vierte Kerze brennt.
Am 24. ist es soweit,
alle Herzen,
öffnen sich weit.
Besinnlich,
und voller Freud’.
Finden wir
Zueinander Heut’.
Engelschor,
singt zur Andacht.
Preisen uns an,
die Heilige Nacht.

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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