Peter Kropidlowski

Österliches

Die Glocken sagen`s deutlich an,

Der Ostertag der naht heran,

Die Häschen vernehmen`s und frohlocken,

Machen mit vollen Körben sich auf die Socken.

 

Verstecken die bunten Eier im Gras,

Heißa wird das für die Kinder ein Spaß,

Nun stürmen die Kinder hinaus in die Sonne,

Beginnen die Suche mit Freude und Wonne.

 

Mit leuchtenden Augen da wird nun gesammelt,

Damit auf der Wiese nur ja nichts vergammelt,

Nun macht man sich auf zur christlichen Messe,

Denn Gott zu ehren ist in aller Interesse.

 

Beim Beten der Psalme im heiligen Haus,

Freut jeder sich schon auf den Osterschmaus,

Nachdem nun das letzte Amen genannt,

Wird schnell an den Kochtopf nach Hause gerannt.

 

Wo's brutzelt und duftet, 's Herze schlägt kräftig,

Jetzt gibt's was zu essen, lecker und deftig,

als alle dann später zufrieden und satt,

Findet der Osterspaziergang noch statt.

 

Die Natur wird genossen in vollen Zügen,

Die Welt ist doch herrlich, da soll man nicht lügen,

Ehre dem Herrn der mit seiner Macht,

Sich dies alles für uns ausgedacht.

Es ist zwar von der Jahreszeit her noch ein wenig früh, aber ich dachte besser zu früh, als gar nicht,

Viel Spaß beim Lesen.
Peter Kropidlowski, Anmerkung zum Gedicht

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