Relativité

J´ai couru plus de 20 kilomètres
Dans ma vie pre-Parkinson
Aujourd´hui se promener 2 kilomètres
Plus proche maintenant, mon petit horizon.

Mon ami dans son fauteuil roulant,
Quand il me voit, murmure de sa perspective,
Une fois seulement marcher 10 mètres,
Je comprends, out est relatif.

Je pourrais dire: “C´est pas juste à mon âge..“
Et j´aurais toute raison
De me plaindre de ma maladie
De plonger dans une dépression.

Bien sûr, c´est pas mal, d´être
Riche, beau et en bonne santé,
Mais à quoi sert tout ca,
Sans amour, seul et isolé?

A quoi servent les biens et els titres
Dans la vie..dans ces enjeux..
Si tu n´arrives pas à aider qn,
à rendre ton prochain vraiment heureux?

Si un jour tu quitteras ce monde,
Et tu cederas ta place,
Avec une fortune dans ton compte,
Mais sans avoir laissé de bonnes traces.

Ce jour-là il sera trop tard pour corriger le chemin,
Et l´occasion unique sera ratée,
De profiter de la vie et de l´amour,
De laisser des traces dans les coeurs pour l´éternité.

Pour cette raison il est important,
De partager les soucis et les peurs,
De partager les bons moments,
Ici avec nos frères et nos soeurs.

Comme un arbre isolé va tomber
Dans une tempête violente
Il sera trop fort,
Si réuni dans un forêt,
Il aura une position plus resistante.

A la recherche du temps perdu,
C´est le titre d´un livre,
Mais ne regarde pas en arrière
Sois heureux et pas amère.

Même comme personne jeune et malade,
Je vois le plus faible dans ma propre perspective,
Je m´efforce de nourrior mes espoirs,
je dis: “Le bonheur, c´est variment relatif.“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.04.2003. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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