Werner Gschwandtner

Weihnachten

Gestern wurde
die dritte Kerze
entzündet.
 
Am achten Tag ist
Weihnachten.
 
Engel fliegen
schon langsam
zur Erd’,
das Fest der Liebe
zeigt auf den
richtigen Wert.
 
Weihnachten kommt,
die Geburt des Herrn.
Glocken beläuten es –
in Nah’ und Fern.
 
Ein letzter Brief
ans Christkind,
vom Himmel
steigt es hernieder.
Leis’, wie ein
raunen im Wind –
kommt zu uns,
alle Jahre wieder.
 
Weihnachten,
naht mit großem Schritt.
 
Im Kerzenschein –
des Advents drei,
kommen Harmonische
Gefühle herbei.
 
Besinnlich die Zeit,
romantisch der Flair.
Vom Himmel hoch,
kommt das Christkind her.
 
Noch siebenmal schlafen,
noch siebenmal erwachen –
Am kommenden Montag
ist es soweit.
Es kommt die Nacht,
die stille und heilige Nacht –
Ich wünsche allen
eine Frohe Weihnachtszeit.
 
Weihnachten,
das Fest der Liebe.
 
Weihnachten,
das schönste für
Kinderherzen.
 
Weihnachten,
die Stunde des Herrn.
 
Weihnachten,
am Christbaum brennen
alle Kerzen.

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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