Karin Dietrich

Gedanken zum Neuen Jahr 2008...

 
Jetzt ist zu Ende fast das Jahr
Es wird Bilanz gezogen
Was gut und weniger gut auch war
Wer immer uns gewogen.
 
War zur Zufriedenheit das Jahr
Wurden alle Träume wahr
Alle Vorsätze bedacht
Und für Neue Platz gemacht?
 
„Den Menschen stets ein Lächeln schenke
Egal ob jung, ob alt, ob arm ob reich
Bei allem was du tust bedenke
Vor Gott sind alle Menschen gleich.
 
Der, der sitzt am Straßenrand
Kein Cent in seiner Tasche
Vom Schicksal oft hier her verbannt
Ein Freund nur seine Flasche.
 
Der, der um sein Leben bangt
Mit steter Angst vor Morgen
Dessen Hoffnung schier versank
In inhaltsschweren Sorgen.
 
Kinder, die vor Hunger schreien
Ihr Bett ein lehm´ger Boden
Aus kleinen Augen schaut die Angst
Bleibt sie uns verborgen?
 
Der, der mit Millionen prahlt
Sein Haupte hoch erhoben
Den sein Reichtum stolz umwallt
Von Eitelkeit umwoben.
 
Woran denkt er, der große Narr
An sich und seinen Reichtum
Er denkt, sein Leben, wunderbar
Was schert mich anderer Armut.
 
Einst stehen beide vor Gericht
Schauen Gott ins Antlitz
Gottes Auge wie ein Blitz
Des einen Arroganz durchbricht.
 
Der Andere, arm und tugendhaft
Hört schweigend Gottes Botschaft
Tritt ein, weil du bescheiden warst
Dem Narr dein Leben offenbarst.“
 
© Karin Dietrich















Hallo, liebe oder lieber Mimus,

 

noch im alten Jahr möchte ich mich

für deinen Gästebucheintrag

bedanken.

Ich bin erstaunt, dass man mit 13

Lyrik liest, finde es ganz toll und

vielleicht wirst du später auch

einmal schreiben.

Leider, weiß ich nicht, ob dieser

Dank dich erreicht.

Für´s Neue Jahr alles Gute,

liebe Grüße

Karin



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ich möchte mit diesem Gedicht
den Leser nur ein bischen nach-
denklich stimmen.

Alles Gute zum Neuen Jahr, Glück,
Gesundheit und Gottes Segen.

Liebe Grüße
Karin
Karin Dietrich, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.12.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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