Sven Später
Der Ruf des Wölfchens
so finster war die Nacht.
Durch dunkles Dickicht führte es mich,
hat über mein Leben gewacht.
zwei Welpen sprangen fröhlich heran:
"Komm, Herr Bär und bitte leg
dein Haupte an Mutter und halt sie warm."
und legte mein Haupt an ihre Brust,
lauschte dem Herzlein, dem leisen
und war mir der Wärme bewusst.
sah mich voller Liebe an.
Ich konnte es schwerlich nur glauben,
doch sah sie in mir ihren Bärenmann.
mein wundes Herz ganz und gar.
Und so wird es immer sein - ohne Trug.
Meine Liebe zum Wölfchen macht Träume wahr.
Vorheriger TitelNächster TitelEin weiteres Gedicht, das ich vor einiger Zeit der Liebe meines Lebens widmete und nun auch hier an dieser Stelle widmen werde. Ich liebe dich, mein liebstes Wölfchen. Sven Später, Anmerkung zum Gedicht
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.01.2008.
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