Karl-Heinz Wienke

Traum vom Leben

 
 
Den Traum vom Leben träumst du oft,
verdrängst ihn, willst vergessen.
Du siehst ihn nur noch unverhofft,
doch warst einst wild besessen.
 
Du glaubtest auch, die Menschen geben
mit Liebe und aus warmer Hand.
Doch kalt ist sie und ohne Leben
und drückt dich wortlos an die Wand.
 
Verschließe deine Augen nicht,
sage, was du fühlst und denkst.
Hab Mut zum Sehn auch ohne Licht,
wenn aus deinem Herz du schenkst.
 
Zeig immer Liebe und Verstand,
gib ab von deinem Brot.
Es lebt sich besser Hand in Hand,
nicht nur in größter Not.
 
 
© Karl-Heinz Wienke

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