Lieber Wolfgang, mit dieser Fabel wird wiederum klar, wie nahe schwarz und weiß
beieinander liegen.
Mit lieben Grüßen
Gerhild
lesezeichen09.01.2008
Lieber Wolfgang, sehr bemerkenswert, deine Beobachtung, deine Schlussfolgerung, und vor allem, was du daraus gemacht hast.
Unstrittig ein gutes Gedicht, ebenso ein Anlass zur Diskussion, denn gerade die Schwaben können solche Exempel gebrauchen, denn sie sind nicht gerade die Tolerantesten....aber es gibt dort noch Störche...
Also ein "weites Feld", das sich zum Nachdenken durch dein Gedicht eröffnet.
Die Prägnanz gefällt mir!
Leider habe ich heute nichts zuwege gebracht, ein Irrtum ist mir unterlaufen, mein Gedicht "Dauer" deshalb leider nicht so angekommen, wie ich gehofft.
Meine gesammelten Gedichte sind durch einen PC-Absturz verloren gegangen, muss die Textdatei durch "Rückimport" aus drei Foren wieder neu anlegen.. deshalb die Konfusion..
Liebe Grüsse, dank für deinen gestrigen Kommentar, herzlich, Heino!
hsues09.01.2008