Hans-Werner Kulinna

Clown Carlo

Hallo Kinder, seht mich an!
Ich lache gern, so oft ich kann.
Bald ist bei uns doch Karneval
in Dorf und Stadt - fast überall.
 
Doch glaub' mir, schau genauer hin,
so manchen trifft es wirklich schlimm.
Die Sorgen drücken gar zu sehr,
und Freude kommt nicht leicht daher.
 
So über manch verrückte Sachen
gibt es natürlich viel zu lachen
an diesen schrillen, bunten Tagen.
Da brauchst du nur den Carlo fragen.
 
Mit seiner blau gestreiften Hose
und seinem bunten Kästchenhemd,
da steht er da wie ein Matrose,
im Sternenhut ihn jeder kennt.
 
Die Schuhe seh'n wie Schiffe aus,
sind viel zu groß - ein Zeh guckt raus.
So läuft er durch die Narrenwelt
als wär's ein großes Zirkuszelt.
 
Der Karneval, ja der ist bunt.
In mancher Schule geht es rund.
Die ganze Welt ist heute hier,
ob Clown, Pirat oder Vampir.
 
Selbst Räuber geben sich die Hand,
und manches Kind bleibt unerkannt,
die Schminke kunstvoll im Gesicht,
ein jeder steht im Rampenlicht.
 
Wie gut ist es, dass manchem Kind
die Freude aus der Seele springt.
Ob mit Perücke oder Hut,
den meisten Kindern geht es gut.
 
Wenn du das Lachen stets vergisst
und ringsherum nur Trübsal ist,
dann ist es wohl um dich gescheh'n,
da kannst du gleich nach Hause geh'n.
 
Der Carlo hat das längst gewusst,
er hat zum Feiern richtig Lust,
er tanzt und lacht so laut er kann,
ja -  seine Freude steckt uns an.
 
© Hans- Werner Kulinna
 
Der Clown Carlo lässt sich - so wie er im Gedicht beschrieben wird - von den Kindern gut neben den Text zeichnen.
 
 
 
 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Hans-Werner Kulinna).
Der Beitrag wurde von Hans-Werner Kulinna auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.01.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das Vermächtnis der Wolkenkrieger von Peter Splitt



War es wirklich Christoph Kolumbus, der Amerika als Erster entdeckt hat?
Genau diese Frage stellt sich der deutsche Abenteurer Roger Peters, als er den zunächst recht harmlos erscheinenden Auftrag übernimmt, im peruanischen Urwald nach einer versunkenen Stadt zu suchen.
Im Stillen hofft er während seiner Expedition entsprechende Beweise für seine Theorie zu finden. Fast schon zu spät erkennt er, dass ihm eine fanatisch-religiöse Gruppierung, sowie ein skrupelloser kolumbianischer Geschäftsmann auf Schritt und Tritt folgen. Welches Geheimnis verbirgt sich tatsächlich in den verlassenen Ruinen der Wolkenkrieger von Chachapoyas?
Welche Rolle spielt die undurchsichtige Sharone Rosenbaum, bei deralle Fäden im Hintergrund zusammenzulaufen scheinen…

Ein spannender Abenteuerroman, der hauptsächlich in der recht abgelegenen und bisher wenig besuchten Bergregion von Chachapoyas, Peru spielt, mit allen Mysterien der früheren prä-kolumbischen Hochkultur ( 1000 - 1400 nach Chr. ) sowie geschichtlichem Hintergrund

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Gedichte für Kinder" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Hans-Werner Kulinna

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Herzsucher von Hans-Werner Kulinna (Beziehungen)
Waldausflug .... von Klaus Heinzl (Gedichte für Kinder)
Mannes Liebe von Heino Suess (Klartext)