Fritz Rubin

Faulsein

 Faul zu sein,

ist das nicht schön?
Ich sitze im Korb
und schaue in´ s Grau,
vielleicht wird morgen
der Himmel blau!
 
Ich blicke auf´s Meer,
am Firmament weiße Segel,
Möwen,
so heißen wohl hier die Vögel,
segeln im Wind,
lachen verwegen,
das Grau verzieht sich
und damit der Regen!
 
Die Flut,
sie schiebt die Wellen
an den Strand,
sie laufen aus, und nass wird
der trockene Sand,
im Schatten des Korbes
träum´ ich vor mich hin
und freu´mich,
dass ich am Meer
wieder bin!

 

© Fritz Rubin, 19. Juli 2004, Langeoog

 

 

 

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Erlebtes Leben: Mein Meerestraum von Fritz Rubin



Versunken in des Meeres Brandung / sitz’ ich am weiten Strand, / das Salz der Gischt auf meinen Lippen, / durch meine Finger rinnt der Sand.
Ich schließ’ die Augen, / geh’ ein in die Unendlichkeit, / es ist ein irres Sehnen / bis hin zur Ewigkeit.

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