Mario Ambatsidis

Mama

Wenn Die ersten warmen Sonnenstrahlen die kleinen Babies wecken,
sie ihre suessen Finger nach ihren Mamas strecken,
den Menschen, den sie dann suchen nach ihren ersten Augenaufschlägen,
der sie begleitet auf ihren kleinen Tippelwegen.


Sie schenken den Kleinen ihr Leben,
sind die, die ihnen jeden Tag neue Liebe geben.
Sind nicht nur für den Papa da,
sie halfen immer, wenn was war.

Hay Mama! Werd`immer ein Teil von Dir in mir tragen,
mich mit Dir in meinem Herzen alles wagen.

Ich wünschte ich könnte Dir die Welt kaufen,
mit Dir zusammen einmal über weisse Wolken laufen.
Wenn ich Dich treffe soll die Sonne scheinen,
sollst niemals mehr wegen mir weinen.


Hast mit mir meine erste Sandburg gebaut,
mir bei einem ersten Lachen zugeschaut.
Würdest immer für mich kämpfen,
wünschte Du könntest allen Kindern auf der Welt ein Lächeln von Dir schenken.


Denn hat man dieses erst `mal gesehen,
wischt es sie weg,
diese funkelnden Tränen.


Hörte in Deinem warmen Bauch Dein Herz schlagen,
hörte es immer wieder ich freue mich auf Dich sagen.


Für meine mum.ICH LIEBE DICH!!!!!!!!!!

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Mario Ambatsidis).
Der Beitrag wurde von Mario Ambatsidis auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.02.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Todes-Mais von Torsten Jäger



Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Muttertag" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Mario Ambatsidis

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

für immer ... von Mario Ambatsidis (Gedichte für Kinder)
Mütter von Ingrid Drewing (Muttertag)
Leuchtende Farben von Edeltrud Wisser (Gedanken)