Mario Ambatsidis

Mama

Wenn Die ersten warmen Sonnenstrahlen die kleinen Babies wecken,
sie ihre suessen Finger nach ihren Mamas strecken,
den Menschen, den sie dann suchen nach ihren ersten Augenaufschlägen,
der sie begleitet auf ihren kleinen Tippelwegen.


Sie schenken den Kleinen ihr Leben,
sind die, die ihnen jeden Tag neue Liebe geben.
Sind nicht nur für den Papa da,
sie halfen immer, wenn was war.

Hay Mama! Werd`immer ein Teil von Dir in mir tragen,
mich mit Dir in meinem Herzen alles wagen.

Ich wünschte ich könnte Dir die Welt kaufen,
mit Dir zusammen einmal über weisse Wolken laufen.
Wenn ich Dich treffe soll die Sonne scheinen,
sollst niemals mehr wegen mir weinen.


Hast mit mir meine erste Sandburg gebaut,
mir bei einem ersten Lachen zugeschaut.
Würdest immer für mich kämpfen,
wünschte Du könntest allen Kindern auf der Welt ein Lächeln von Dir schenken.


Denn hat man dieses erst `mal gesehen,
wischt es sie weg,
diese funkelnden Tränen.


Hörte in Deinem warmen Bauch Dein Herz schlagen,
hörte es immer wieder ich freue mich auf Dich sagen.


Für meine mum.ICH LIEBE DICH!!!!!!!!!!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.02.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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