Karl-Heinz Fricke

Bibel und Schwert

"Gesegnet seiest du, mein Sohn,
zieh nun in den Heiligen Krieg.
Nach kurzer Zeit da kommst du schon
nach Haus nach dem gerechten Sieg !"
 
Er sprach nicht vom Sterben und Blut,
im Namen Gottes sei alles gut.
Den Feind zu schlagen sei gerecht,
denn er ist gottlos und schlecht.
 
Der Mensch ist seit Urgedenken
hungrig nach Besitz und Macht.
Er will bestimmen, alles lenken,
und so werden Kriege entfacht.
 
Von der Geistlichkeit unterstützt,
trug man Kreuze in die Schlacht,
das hat immer schon genützt,
bevor an Fahnen man gedacht.
 
Mit der Heiligen Schrift in der Hand,
der Priester stets im Hintergrund stand,
er sandte die Seelen zum Himmel geschwind,
wissend, dass sie unsterblich sind.
 
Karl-Heinz Fricke   21.02.2008

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