Ramona S.

Abgeschminkt

Wenn ich den Schlaf nicht finde in der Nacht

Und mich voll Sorge wälze in den Decken

Das feuchte Auge unerbittlich wacht

So kann doch ich mein Herzeleid verstecken

-jeder Kummer, jede Seelenqual

Verschwindet unter einem Strich Kajal.
 
Fühl’ ich mich im eig’nen Leid gefangen

Und gleitet mir das Leben aus den Händen

Blühen dennoch rosig meine Wangen

Ein Hauch von Rouge vermag, die Welt zu blenden.
 

Erkennt man mich betrübt in schweren Stunden

Ist dieser Ausdruck mir nicht angenehm

So wasche ich mich rein von meinen Wunden

Ertränke sie in einer Schicht von Crème
 
Und fühle ich von Schmerz mich gar zerfressen

Trag ich ihn nicht zur Schau- ich leugne ihn

Nach einer Quaste Puder scheint vergessen

Was eben noch mich zu zerreißen schien.
 
Am Abend vor dem Spiegel kommt zutage

Was unter meiner Maske ich (er)trage.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Das Vermächtnis der Wolkenkrieger von Peter Splitt



War es wirklich Christoph Kolumbus, der Amerika als Erster entdeckt hat?
Genau diese Frage stellt sich der deutsche Abenteurer Roger Peters, als er den zunächst recht harmlos erscheinenden Auftrag übernimmt, im peruanischen Urwald nach einer versunkenen Stadt zu suchen.
Im Stillen hofft er während seiner Expedition entsprechende Beweise für seine Theorie zu finden. Fast schon zu spät erkennt er, dass ihm eine fanatisch-religiöse Gruppierung, sowie ein skrupelloser kolumbianischer Geschäftsmann auf Schritt und Tritt folgen. Welches Geheimnis verbirgt sich tatsächlich in den verlassenen Ruinen der Wolkenkrieger von Chachapoyas?
Welche Rolle spielt die undurchsichtige Sharone Rosenbaum, bei deralle Fäden im Hintergrund zusammenzulaufen scheinen…

Ein spannender Abenteuerroman, der hauptsächlich in der recht abgelegenen und bisher wenig besuchten Bergregion von Chachapoyas, Peru spielt, mit allen Mysterien der früheren prä-kolumbischen Hochkultur ( 1000 - 1400 nach Chr. ) sowie geschichtlichem Hintergrund

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