Karin Lissi Obendorfer

Ostern

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Osterfest –
besinnliche Gedanken es wandern lässt –
gläubige Menschen an Gottes Sohn Jesus gedenken,
wer an ihn glaubt dem kann er viel schenken.
Nicht überall kann er sein –
dennoch irgendwann kehrt Friede in alle Herzen ein.
Er begleitet uns auf all unseren Wegen –
ein wahrer Segen.
 
Osterfest –
Kinder suchen eifrig nach einem Nest –
das gefüllt ist mit vielen bunten Eiern –
sie sich an dem Anblick erfreuen –
Schokolade und vieles mehr,
gibt ein Strahlen und Lachen im Kindergesicht her.
 
Ostern –
ein Fest für Groß und Klein
lässt das Erleben in die Seele hinein.
 
© Karin Obendorfer 15.03.2008
 
 
Kinder suchen eifrig überall –
in den Stuben, im Garten und im Stall –
wo hat der Osterhase all die bunten Eier versteckt?
Da – endlich haben sie die Köstlichkeiten entdeckt.
Sie hüpfen vor Freude und klatschen in die Hände,
die Gesichtchen sprechen Bände.
Liebevoll wurde alles von dem Osterhasen ausgesucht,
er ein Strahlen in den Kinderaugen für sich im Herzen verbucht.
Ostern eine schöne Zeit,
die jedes Kinderherz erfreut.
 
© Karin Obendorfer 15.03.2008
 
Wünsche allen noch ein frohes und friedliches Osterfest

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.03.2008. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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