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Gudrun Zydek (04.05.2008):
Herzlichen Dank dir, liebe Annika, für dein Lesen und dein Verstehen.
Dieses Gedicht muss man auf mehr als nur einer Ebene betrachten. Es ist in erster Linie spirituell zu sehen - als Führung für mich - und doch gleichzeitig als ein Prinzip, das für alle Lebensbereiche, für alle Menschen gleichermaßen gültig ist.
Ich habe die Botschaft des Gedichtes in einer Vision gesehen - danach schrieb sich dieses Gedicht. Klingt unglaublich? Ist aber für mich ganz normal.
Liebe Grüße dir
von Gudrun
Gudrun Zydek (21.04.2008):
Liebe Astrid, ist das nicht wundervoll?! Im tiefsten Dunkel sogar ist Licht - vertrauen wir darauf, kann uns unser Fuß nicht fehlen...
Danke für deine lieben Worte und eine gute Nacht,
Gudrun
Gudrun Zydek (18.04.2008):
Danke für deinen Kommentar, liebe Heidemarie.
Dieses Gedicht stammt aus meinem Buch "Himmlische Regentropfen" und ist ungefähr 12 Jahre alt. Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat.
Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir. Du siehst es in deinem Kommentar ganz richtig, und das Prinzip wirkt auf allen Ebenen des Lebens! Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Lichtvolle Grüße dir
von Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Danke für deinen schönen Kommentar, liebe Anke.
Dieses Gedicht stammt aus meinem Buch "Himmlische Regentropfen" und ist ungefähr 12 Jahre alt.
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat, liebe Anke. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Du siehst es in deinem Kommentar ganz richtig, und das Prinzip wirkt auf allen Ebenen des Lebens! Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Lichtvolle Grüße dir
von Gudrun
Gudrun Zydek (18.04.2008):
Du hast natürlich völlig Recht, liebe Sieghild, sowohl was dein als auch mein Gedicht betrifft. Ich muss wohl schon zu müde gewesen sein beim Lesen. Gefallen hatte es mir aber sowieso!! Tut mir echt Leid!
Die Aussage meines Gedichtes betrifft alle Ebenen des Lebens, obwohl sie die spirituelle beschreibt. Der Geist aber im Sinne von Spirit ist Grundlage allen Lebens, überall wirken geistige Prinzipien oder Gesetze. Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir. Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Danke und lichtvolle Grüße dir
von Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Ganz so sehe ich das nicht, lieber Karl-Heinz, zumindest den ersten Teil deines Satzes.
Man kann sich schon zu Lebzeiten auf die Suche nach dem Licht begeben. Die ersten Schritte sind blind, alles ist dunkel, es gehört also Mut dazu, trotzdem weiter zu gehen. Und plötzlich ist das Licht da, zuerst nur schwach, aber es wird heller, je tiefer wir kommen und in das Geheimnis des Lebens und uns selbst eindringen.
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein. Danke, lieber Karl-Heinz und lichtvolle Grüße dir
von Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Du hast mit allem Recht, was du sagst, liebe Selma. Und nicht nur manche unserer Entscheidungen treffen auch andere, sondern ALLE ! Wir sind mit allem verbunden, was ist, aber das Leben ist uns weitestgehend noch ein großes Geheimnis. Es ist das Dunkle, das vor uns Verborgene, das wir im tiefsten Dunkel in uns suchen müssen, damit uns im wahrsten Sinne des Wortes geistig und real ein Licht aufgeht. Es ist Erkleuchtung!
Wir können uns einfach auf den Weg machen, dem Dunklen auf den Grund gehen. Wir werden nicht nur Schönes entdecken, aber Angst muss niemand haben, der an Gottes Hand wandelt. Irgend wann wird dann das Licht anfangen zu leuchten und die Blindheit vertreiben. Wir sehen...!
Dein Kommentar hat sich sehr gefreut, ich danke dir.
Liebe Grüße,
Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Ja, der Weg des Leidens führt ins Licht, liebe Monika Maria, er kann es tun - wie alle anderen auch, nur vielleicht ein bisschen schneller...
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Lichtvolle Grüße dir von Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Danke für deinen schönen Kommentar, liebe Alida.
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Du siehst es in deinem Kommentar ganz richtig, das Prinzip wirkt auf allen Ebenen des Lebens! Ich habe in
meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Lichtvolle Grüße dir von Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat, liebe Wiltrud.
Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir. Du siehst es in deinem Kommentar ganz richtig, das Prinzip wirkt auf allen Ebenen des Lebens!
Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Lichtvolle Grüße dir von Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Lieber Heino,
ja, die Aussage dieses Gedichtes trifft auf alle Bereiche des Lebens zu, auf alle Ebenen. Du siehst es in deinem Kommentar ganz richtig!
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Danke für deine Worte und sonnige Grüße zu dir,
Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Dein differenzierter Kommentar freut mich, liebe Helga. Zeigt er mir doch, dass du in mein Gedicht hineingegangen bist.
Du hast Recht, ich hätte es auch problemlos unter Leben einordnen können, denn es beschreibt ein Prinzip. Prinzipien liegen dem Leben grundsätzlich zugrunde, ich nenne sie auch Geistige Gesetze.
Ich habe aber ganz bewusst die Kategorie "Spirituelles" gewählt, weil alles im Leben aus dem Geistigen, dem Spirituell-Geistigen erwächst.
Wenn du dich entschließt, das Risiko in Kauf zu nehmen und den Schritt in eine ungewisse Zukunft zu wagen, so geht diesem Entschluss ein Gedanke voran. Gedanke ist Geist, aber noch immer der Materie verhaftet, nicht rein. Dieser Geist ist "kurzsichtig", er blickt nicht weit bzw. tief. Die reine Energie, der reine Geist ist Spirit (im Sinne von Gott - dies nur zum besseren Verständnis, damit wir nicht aneinander vorbeireden). Er ist das Urprinzip des Lebens, unbeschränkt in jeder Hinsicht.
Je dichter wir diesem Urprinzip des Lebens kommen, um so mehr und tiefer sehen wir, es wird buchstäblich hell in uns und um uns.
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine Vision, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat.
Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Schmunzeln musste ich über den "schulmeisterlichen Aspekt", liebe Helga, eine kleine Neigung ist sicher in mir vorhanden, aber dieses Gedicht schrieb sich selbst, es ist eine Beschreibung, eine Wegbeschreibung. Gehen muss diesen Weg niemand. Ich besitze viele reale Wanderkarten, deren Wege ich wohl niemals beschreiten werde. Ich habe aber immer die Wahl. Eine Karte kann aber auch nur der erstellen, der die Wege schon gegangen ist, er kann anderen zeigen, wo der Weg/die Wege hinführ(t)en.
Ich schreibe schon wieder zu viel, verzeih, liebe Helga!
Ich danke dir für deinen guten Kommentar, bitte mehr davon, herzlichst,
Gudrun
Gudrun Zydek (17.04.2008):
Ja, lieber Franz, der Wissende fürchtet nicht!
Was ich hier in diesem Gedicht beschreibe, ist eine VISION, die mir dieses Bild genau so gezeigt hat. Anschließend kam das fix und fertige Gedicht zu mir - das Licht diktierte es mir.
Ich habe in meiner Antwort zu Helga Siebeckes Kommentar ausführlicher darüber geschrieben. Wenn es dich interessiert, dann schau doch einfach dort mal rein.
Lichtvolle Grüße dir von Gudrun
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