Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kleines Grab“ von Rainer Tiemann

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Heidelind (Sekretaeriaol.com) 07.11.2016

Traurig, aber um diese Stimmung rüber zubringen, können nur sentimentale Worte gewählt werden. Du hast das sehr gut gemacht. Grüße von Heidelind

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.11.2016)

Danke für dein "sehr gut", liebe Heidelind. Freue mich vor allem darüber, dass einige im Forum auch ältere Werke lesen. Freundliche Grüße von mir. RT


der Lombard (mirrorgmx.at) 02.09.2014

Hallo Rainer,

sehr gut und berührend erzählt. Ein sehr bemerkenswertes Schriftstück, hast du da geschaffen.

Liebe Grüße
Peter Spiegelbauer

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.09.2014)

Danke für deine Einschätzung, Peter. LG von RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.04.2008

Lieber Rainer,
es sind die Gräber mit den kleinen Windmühlen und den steinernen Engeln. Die Herzen der Eltern sind allen Winden ausgesetzt und versteinern selbst.
Ein rührendes Gedichtekind hast du in die Welt gesetzt!!
Liebe Grüße, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.04.2008)

Solche Geschichten, kennend oder nicht, sind es, die bedrücken. Daher, liebe Margit, dankt man besonders dem da oben, der es bisher mit uns so gut meinte. Danke, sagt dir mit freundlichen Grüßen RT.


Hifify (lizzy.tewordtt-online.de) 28.04.2008

Wie unendlich traurig,lieber Rainer.

Ich danke Gott, dass wir zwei gesunde Kinder haben,die jetzt schon erwachsen sind.

Liebe Grüße von
Lizzy

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Erst am Grab von Kindern wird einem bewusst, was sie alles im Leben versäumen mussten. Danke, Lizzy, fürs Lesen. RT grüßt vielmals.


mariel (marielgerbertweb.de) 27.04.2008

das trifft ins herz. lg, mariel

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Nur Menschen wie du können das verstehen. Danke fürs Lesen und Kommentieren, liebe Mariel. Herzlichst RT.


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Malerin (reese-horstt-online.de) 27.04.2008

Lieber Rainer1
Jeder Tag ist ein Geschenk.
Daran sollte man immer denken.
Warum das Schicksal oft anders entscheidet,
wird uns immer verborgen bleiben.
Tiefes Mitgefühl hat man sowieso für
alle Betroffenen.
Herzliche Abendgrüße schicken Dir
Horst + Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Liebe Reeses, danke fürs Lesen und den Kommentar, der in der Tat all das aussagt, was wichtig ist. Herzlichst RT.


Helga Sievert-Rathjens (eMail senden) 27.04.2008

Lieber Rainer,
mir kamen die Tränen beim lesen. Das
die Eltern das schlecht überwinden
können kann ich gut verstehen. Ein Kind
zu verlieren ist wohl so ziemlich das
schlimmste.
Viel zu selten machen wir uns bewusst,
dass der Tod unverhofft zuschlagen kann. Normal, aber vielleicht sollten wir
versuchen uns so zu verhalten als wäre jeder Tag der letzte an dem wir unsere Lieben sehen? Vielleicht würden wir dann
liebevoller miteinander umgehen.
Lieber Gruß,
Helga

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Dein liebevoller, tiefschürfender Kommentar zeigt mir, liebe Helga: Hier fühlt ein Mensch mit! Danke und einen freundlichen Gruß von RT.


halbmond1972 (halbmond1972yahoo.de) 27.04.2008

Lieber Rainer,

dein sehr trauriges Gedicht, hinterlässt auch viel der Gedanken beim Lesen.
Es ist ja so: Wie oft weiß man nicht zu schätzen, was man eigentlich hat, wen man um sich hat. Es ist doch alles so normal.. gewohnt.
Erst in Momenten wie z.B. diesen, die du hier beschreibst, wird einem wieder bewusst wie glücklich man doch imgrunde sein darf, jeden Tag, gerade auch mit seinen Lieben zu erleben. So ist es doch ein Geschenk und sollte/ darf keines falls als selbstverständlich betrachtet werden!

Viele, liebe Grüße von
Kerstin

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Genau das, was du kommentierst, liebe Kerstin, ist es! Nichts sollte als selbstverständlich betrachtet werden. Danke und liebe Grüße von RT.


namretul (w-luttermannt-online.de) 27.04.2008

Hallo Rainer
Nun hasst du es geschafft ich habe auch Tränen in den Augen sehr rührseelig man fühlt so richtig mit.
Liebe Grüße
Wolfgang

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Das, Wolfgang, war nicht meine Absicht, zeigt aber, dass du ein Mensch bist! Liebe Grüße von RT.


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 27.04.2008

Hallo Rainer,
es erfüllt mich auch immer mit Trauer, wenn ich über den Friedhof gehe, und die Grabsteine auf den Kindergräbern von ihrem so frühen Tod künden. Gestorben bevor sie mehr über das Leben erfahren konnten. Wir können von Glück reden, dass wir in unserer Familie bisher verschont blieben von diesen mehr als traurigen Anlässen. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Damit ist alles gesagt, lieber Norbert. Freundliche Grüße von RT.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.04.2008

Lieber Rainer,
Solche Momente im Ledben geben uns nicht nur zu denken, sie können uns auch an unser persönliches Glück erinnern.
Sehr tragisch dein schönes Gedicht.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Wenn es einen Alten trifft, ist das nachvollziehbar. Wir alle gehen diesen Weg. Bei Kindern ist man sprachlos. Oder man schreibt dann! Herzlichst grüße ich dich Karl-Heinz. RT


Seele (gabierbergmx.at) 27.04.2008

Lieber Rainer, das was du hier beschreibst, erlebte ich in meiner Familie. Meine Schwester ist plötzlich mit 4 Jahren gestorben. Meine Mutter war danach ständig krank. Es war eine schwere Zeit für uns alle. Wie dankbar muss man für das Leben seiner Kinder sein. Du hast dein Gedicht mit sehr viel Gefühl geschrieben. Liebe Grüße Gabriela.

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Danke, Gabriela. Du hast alles Richtige gesagt. Liebe Grüße von RT.


cwoln (chr-wot-online.de) 27.04.2008

Lieber Rainer,
ein sehr trauriges Gedicht. So ein tragischer Tod kann Menschen ganz und gar aus der Bahn werfen.
Die Frage nach dem WARUM wird nie beantwortet werden.
Dir einen schönen Sonntag wünscht Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.04.2008)

Kindergräber machen mehr als nachdenklich, liebe Chris. Danke und herzliche Grüße von RT.


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