Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Erwachsen werden!“ von Heidemarie Rottermanner

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lkett (lukas.kettererhotmail.com) 29.05.2008

Hallo,
bin auch mal wieder hier... =)

Meine Grossmutter sagte mir gestern, sie habe Angst um ihre Enkelkinder, wenn sie weit weg reisen.
Konnte sie gut verstehen, und dich ebenso.
Man MUSS loslassen, es fällt schwer, doch wir jungen "Erwachsene" möchten nun mal selbständig sein, reisen, Lebenserfahrungen sammeln.
Wunderbare Zeilen.
Lg, Lukas

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (29.05.2008)

he Lukas, ich freue mich, dass du wieder da bist, einfach super und weißt eh Mütter............ aber meine Jungs die zeigen es mir alle Tage, ist ja schön, wenn sie flügge werden, aber irgendwie ...hat man halt seine Ängste komme damit oft ganz gut klar, dann wieder nicht... ist halt so. Machs gut mein Junge, freue mich immer, wenn du schreibst. Heidemarie


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 20.05.2008

Liebe Heidemarie,
ich war eine Zeit lang froh, wenn nachts die Garagentür knatschte, sie waren angekommen. Dann erst konnte ich schlafen. Ist schon schwierig. Gute Gedanken von dir.
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

liebe Margit, och das kommt mir gut bekannt vor. Aber das Leben geht weiter und man rappelt sich immer hoch und lernt dazu. alles Liebe Heidemarie


Seele (gabierbergmx.at) 20.05.2008

Liebe Heidemarie, wie gut ich dich verstehe. Es ist wunderbar, wenn die Kinder sich auf eigene Füsse stellen, aber auch nicht einfach. Ich habe damals vor der leeren Kastentür geheult, als der erste auszog. Aber die Verbindung bleibt ja bestehen. Ein ganz wunderbar berührendes Gedicht hast du geschrieben. Das Foto dazu einfach herrlich. Ich umarme dich ganz lieb. Herzensgrüsse von Gabriela.

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

ach Gabriela, als Mutter muss man viel lernen, auch aushalten. Momentan reißt es mich voll herum. Ich hoffe, es wird bald wieder besser. Ich wünsche dir einen schönen Feiertag und denken tu ich an dich Heidemarie


cwoln (chr-wot-online.de) 19.05.2008

Liebe Heidemarie,
die Gedanken kenne ich. Mama möchte sie ewig behüten und beschützen. Doch es kommt die Zeit, wo man sie in GOTTES HÄNDE abgeben muss. Gewissen Ängste bleiben immer.
Einen herzlichen Morgengruß v. Chris

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (19.05.2008)

Danke liebe Chris, so ist es.... und wenn er im Nachtdienst ist, dann schlafe ich halt nicht gut. Liebste Grüße Heidemarie


namretul (w-luttermannt-online.de) 19.05.2008

Hallo Heidemarie
Da muss ich dir Recht geben,Loslassen ist nicht einfach,gerade bei Mutter Sohn Verhältnissen besteht doch meist eine tiefe natürliche Bindung.Doch wenn man weiß das die Kinder das richtige Rüstzeug,eine gute Erziehung und ein herzliches Elternhaus genossen haben macht man sich oft unnötige Gedanken ob man auch alles richtig gemacht hat,die gehen nie ganz weg aber sie werden mit der Zeit schwächer.
Liebe Grüße
Wolfgang

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

Lieber Wolfgang, da gebe ich dir vollkommen recht. Und ich hoffe auch, dass ich mehr diese innere Ruhe finde, oft funktioniert es ganz gut, dann wieder überhaupt nicht. Und meine Jungs sind ganz wunderbare Menschen, ich weiß. Danke und viele Grüße Heidemarie


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 19.05.2008

Liebe Heidemarie, wahre Worte in Deinem lieb beschriebenen Gedicht und wer kennt es nicht? Hab mich gleich daran erinnert, zumal meine Tochter in eine Nachbarstadt zog. Dein Foto strahlt Freude und Sonne aus. Das wünsche ich Dir heute auch.
Liebe Grüße schickt Dir Gundel

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

Danke liebe Gundel, ach wir Mütter verstehen uns. Und das Foto, selbst geknipst und ich bin ganz stolz darauf. Mein Sohn hat gelächelt. Alles Liebe Heidemarie


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FranzB (eMail senden) 19.05.2008

Ich verstehe dies sehr gut liebe Heidemarie! Schrecken für Mütter und oft genug auch für uns Männer!!! Liebe Grüße Dir
Franz

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

Danke dir lieber Franz, ach ja die Männer, haben es auch nicht leicht, mit uns Frauen, aber wir können einfach nur daraus immer wieder lernen. Alles Liebe Heidemarie


traumtaenzer (norrothiweb.de) 19.05.2008

Ein anrührendes Gedicht zusammen mit dem herrlichen Foto. Ich finde, es ist schön zu sehen, daß sein eigenes Kind nun fähig ist, alleine das Leben zu meistern. Könnt ich das nur von meinem Ältesten sagen.
dir ganz liebe Grüsse, Normann

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

Lieber Normann, danke für deine lieben Zeilen. Auch als Vater hat man es nicht leicht und oft versteht man die eigenen Kinder nicht. Doch deine Liebe begleitet ihn, davon bin ich überzeugt, du hast so eine feine Art zu schreiben und Jugendliche und erwachsen werdende sind für uns Ältere immer ein schwieriges Kapitel. Ich bete viel für meine Kinder, bei der Hausarbeit oder wenn ich draußen in der Natur bin. Es tröstet mich sehr und ich weiß, es hilft. Liebe Grüße Heidemarie


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.05.2008

Liebe Heidemarie,

Kinder sieht man mit einem lachenden und einem weinenden Auge das Elternhaus verlassen. Es ist Naturgesetz. Nur die Weichen, Änglichen trauen sich nicht in die Welt hinaus. Gib deinem Sohn das Gefühl. dass er immer gern nach Haus hommt.

Herzliche Grüße,
Karl-Heinz

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

Ich danke dir lieber Karl-Heinz und im Hotel Mama lebt es sich ganz gut. Glaube es mir. Aber meine beiden Jungs sind ganz tolle Kerle, und die Mama muss halt noch viel dazu lernen. Alles Liebe und herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar Heidemarie


Helga Sievert-Rathjens (eMail senden) 19.05.2008

Liebe Heidemarie,
erwachsen werden und sich von
den Eltern freischwimmen ist
ein Abenteuer, für die Eltern
mag es wohl viel schwerer sein.
Dir liebe Grüße
Helga

 

Antwort von Heidemarie Rottermanner (21.05.2008)

Danke dir liebe Helga und mehr als einmal höre ich den einen Satz: Mama ich bin erwachsen. Na ja, die Mama muss dann wohl auch erwachsen werden. Wünsche dir alles Liebe und freue mich immer, von dir zu lesen Heidemarie


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