Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Stark bist du...“ von Rolf Bormuth

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träumerin47 (eMail senden) 06.11.2008

Danke,lieber Rolf
Das Gedicht spricht mir aus der Seele.
Hab dich nicht vergessen,
LG Petra


Smika (eMail senden) 06.07.2008

Lieber Rolf! Ein wunderschönes Gedicht, es sagt sehr viel aus und ich werde länger darüber nachdenken :-) Die Menschen, die verletzt wurden, sollten sich konfrontieren ... mit ihren Gefühlen klar kommen. Dieses Verstecken ist doch eine gewisse Art des Verdrängens, irgendwann kommt es doppelt wieder in uns hoch, dann kann es schon passieren, dass es die ärgste Explosion ergibt :-( Verarbeiten, nachdenken, konfrontieren - weiterwachsen, die nächste Stufe erklimmen!!! Danke, lieber Rolf!! Ganz herzlichst, Kathy :-)


Walburga (Wally.Lindlt-online.de) 16.06.2008

Lieber Rolf war längere Zeit nicht im Forum, welch Überraschung Dich hier zu treffen. Deine weisen Worte gehen unter die Haut...Die Welt, lieber Rolf, ist wunderschön und das Leben viel zu kurz.
Lass das Böse laufen um für das Gute stark zu sein. Verplempere keine Zeit. Ich grüße Dich ganz herzlich..Wally

 

Antwort von Rolf Bormuth (16.06.2008)

Ja, liebe Wally, ich habe mich selbst gewundert aber auf ein mal fingen die Worte an zu purzeln und ich spürte, jetzt entspringt dem Nichts ein neues Gedicht. Ich denke, das Böse laufen lassen ist nicht so einfach, solange wir es anziehen, solange der Kessel der in der falschen Richtung brodelt in unserem Körper steckt. Da können wir dann versuchen, von unserem Schatten weg zu laufen. Aber ich gehe ja jetzt zur Hypnose um das Thema an der Wurzel zu packen. Grüße Dich ganz herzlich zurück und schicke Dir superliebe Gedanken, Rolf


Heidemarie Rottermanner (rottermanneraon.at) 15.06.2008

lieber Rolf,
es freut mich sehr, von dir wieder zu lesen.

Und dies erinnert mich an mein Lieblingsbuch "Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest"

Heidemarie

 

Antwort von Rolf Bormuth (15.06.2008)

Welch eine treue Seele Du doch bist... danke, liebe Heidemarie für Dein Statement. Das Gedicht ist aus einem großen Schmerz entstanden, den ich von einer Frau empfand. Ich kam mir vor wie ein Stück Fleisch aus einem Supermarktregal, das gekauft, gekostet, herausgespuckt, noch einmal gekostet und wieder herausgespuckt wird, um am Ende zu erfahren, "eigentlich will ich ja gar kein "Fleisch". Da ist man dann schnell geneigt, stinkesauer zu sein und zu denken, "der böse andere..." Aber richtig ist, man hat ein bestimmtes Gefühl angezogen. Ein anderer ist dann in die Bresche gesprungen und hat einem dieses dämliche Gefühl beschert. Ganz herzliche Grüße für Dich, Rolf


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