Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wissenschaftlicher Tierversuch“ von Norbert Wittke

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 28.07.2008

Lieber Norbert, Dein trauriges Gedicht berührt mich sehr. Dafür finde ich keine Worte über jeden einzelnen Tierversuch, bin ein Gegner und jeder Versuch ist zuviel.
Liebe Sommergrüße schickt Dir Gundel


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.07.2008

Hallo Norbert,

Tierversuche haben medizinische Vorteile. Es fragt sich nur, welches Recht der Mensch hat anderen Kreaturen
Schmerzen zuzufügen.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz


Seele (gabierbergmx.at) 27.07.2008

Lieber Norbert, es ist schlimm, wie viel Unfug mit all den Versuchen betrieben wird, das meiste ist reinster Humbug !!!! Ob man das alles weiss oder nicht, es bringt doch nichts.... Warum können Mensch und Tier nicht einfach miteinander leben, jeder auf seinem Platz, wo er hingehört ????? Dein Gedicht macht hoffentlich nachdenklich... Liebe Grüße Gabriela.


Gisela Segieth (segieth.giselagmail.com) 27.07.2008

Lieber Norbert,
ja so viele Tierversuche
ich tagtäglich auch verfluche
frage mich, muss das denn sein
mir entfährt ein lautes "NEIN!!!"

Lasst sie gehn, bloß unsre Tiere
sonst ich Euch gleich mal kastriere
denn ich nehme Euch sehr krumm
dass Ihr immer noch so dumm.

Könnt Ihr denn nicht mal kapieren
dass wir können nur verlieren
da der Schöpfer das nicht will
nein, da bleibe ich nicht still!

Mir selbst tuts das Herz umdrehen
wenn ich all das muss ansehen
was den Tieren wird getan
ich nicht an mich halten kann!

Vielleicht sollten wir versuchen
statt nur still für uns zu fluchen
was passiert dann, wenn wir machen
mit den Leuten diese Sachen.

Ob sie dann noch Kinder kriegen
die sie in den Armen wiegen
oder ob´s dann glücklich sind
wenn´s so geht mit ihn´n geschwind?

Nein, das wollen sie nicht wissen
denn ihr sanftes Ruhekissen
haben sie ja in der Nacht
da sie soweit nicht gedacht.

Es ist wirklich Idiotie
ach ich weiß, sie hören nie
denn ihr eigenes Gewissen
hat man ihnen raus gerissen.

Und woher sollen sie ohne
schlauer sein als eine Bohne
die dort in der Erde steckt
voll und ganz damit bedreckt.

Ach mein Freund so gehts im Leben
danach wir zwei niemals streben
wir schaun hin und nehmen wahr
was auf dieser Erd geschah.

Doch wir schweigen auch nicht still
weil das keiner von uns will
wir machen ihn auf den Mund
und wir tun hier Wahrheit kund.

Will das auch nicht jeder hörn
uns zwei kann das nicht verstörn
wissen doch wie´s Leben läuft
da keiner von uns´s Hirn versäuft...

Herzliche Grüße von Gisela


cwoln (chr-wot-online.de) 27.07.2008

Lieber Norbert,
der Mensch ist mit seiner Grausamkeit nicht zu übertreffen. Ich bin allgemein gegen Tierversuche egal welcher Art.
Tiere leiden auch, und der Mensch ist nicht berechtigt, ihnen Schmerzen zuzufügen.
So meine Einstellung.
Sonntagsgruß v. Chris


ewiss (e.wissergmx.de) 27.07.2008

Lieber Norbert, es tut weh Dein Gedicht zu lesen, aber so ist leider nun mal die Realität, darum immer die Menschen wachrütteln, so wie Du mit Deinem Gedicht !
Danke dafür und einen lieben Gruß
Edeltrud


Harriebald (harriebaldaol.com) 27.07.2008

Hart, aber ehrlich. Ich hasse Tierversuche, Hartmut


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FranzB (eMail senden) 27.07.2008

Ja lieber Norbert, ganz reell betrachtet. Viele Versuche sind wahrlich unsinnig und vor allem beschämend!!! Jedoch diesen Versuch den Du beschrieben hast kannte ich als Witz mit einer Ratte. Als Fazit schrieb nach Entfernung viertes Bein der Wissenschaftler, >nach Amputation letzten Beines wird die Ratte taub!!! Ja, besagter Erzähler hatte diesen mir wahrlich x mal vorgetragen und er musste immer wieder lachen! Rest schmunzel, ohne Kommentar!!! Dir jedoch und Deinem Schatz Elfi liebste Grüße und ja, war gestern in Pfarrers Garten und heute wieder. Werde beten, dass Gott oder Hochwürden den Wein kostenlos kredenzt und ja, es stimmte alles wie im Gedicht Dank Vorahnung!!!
Franz


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