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„Die Terzine“ von Paul Rudolf Uhl

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 30.09.2008

"In andrer Form steht Dante auf.
Ist einst das auch mein Lebenslauf?"
fragt sich da respektvoll vor deinen Zeilen RT. Dir, Paul Rudolf, einen freundlcihen Gruß.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (30.09.2008)

Dank für Deine Zeilen, RT. Mein Lebenslauf ist es nicht, ich mag keine Schafe, mehr die Frauen. Will mich auch nicht absondern... Allerdings der Hund - an so einen könnte ich mich gewöhnen - wenn wir nicht so viel reisten... Servus der Paul


Theumaner (walteruwehotmail.com) 29.09.2008

Lieber Paul,
es liest sich etwas ungewohnt, aber doch schön.
Habe Dir noch eine Anfrage per Mail geschickt!
Einen schönen Abend. Uwe

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (12.02.2018)

Komme heute erst dazu, zu antworten: Sei bedankt Uwe! Lange nix gehört - gibts Dich noch? Herzlich und neugierig der Paul


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.09.2008

Ziemlich schwierig, Paul, aber gut gemacht, diese Terzine!!
Herzlich, Margit


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.09.2008

Gekonnte Dichtung, lieber Paul. Ähnelt irgendwie den Sonett, aber doch anders.
Ich muss mich einmal mit der Verslehre beschäftigen, aber sie wird meinen Stil wohl nicht mehr ändern.
Man lernt im Leben sehr,
jedoch im Alter fällt es schwer.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz


ewiss (e.wissergmx.de) 29.09.2008

Mein Gott Paule, Du wagst Dich an alles ! Terzinen sind ja nicht so einfach, obwohl ich persönlich diese Dichtform sehr gerne lese.
Ich find´s gut, deinen Versuch!
Liebe Grüße zu Dir nach Passau von Trudl

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Ja Trudl! Danke, aber es waren Nachbesserungen nötig.Ich weiß nicht mal mehr, ob ich bloß falsch von meiner Vorlage abgeschrieben habe oder sonst was. Aber jetzt stimmt`s ziemlich... Lies mal die Kommentare, die nicht nur gelbt haben... Herzlich der Paul


hsues (hsues_47web.de) 29.09.2008

Eine echte poetische Bereicherung auch für mich, hier etwas Besonderes , lieber Paul Rudolf!
Sicher steckt drinnen eine Menge Versschmiede Arbeit, aber, ehrlich, es klingt trotzdem locker und leicht, tolle Reime..
Herzliche Grüsse, Heino.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Danke Heino, zuviel es Lobes, ich habe beim Abschreiben aus meinem Bücherl ein paar Sachen vertauscht, sh. die beiden Kommentare oben... Servus der Paul


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 29.09.2008

Lieber Paul,
von Hugo von Hofmannsthals Terzinen verwöhnt,habe ich nun erfreut die Deinen
gelesen.Das Gedicht gefällt mir sehr gut,auch das Bild des Schäfers,das Du in verschiedenen Facetten zeigst.
Ganz liebe Grüße von
Ingrid
P.S.Kann es sein,dass Du beim Eintragen
etwas vertauscht hast?In der 2.Str.,1.
Verszeile müsste meiner Meinung wegen des Versmaßes eine Inversion sein,z.B.:
"während vor sich hin er brütet"

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Völlig richtig! Gut aufgepasst. Der Heinz hat`s auch gemerkt... Hilfst Du mir bitte auf die Sprünge, wie ich zum Verbessern nochmals rein komme!??? Danke - der Paul


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 29.09.2008

Sehr interessant, lieber Paul,
diese Form kannte ich noch nicht.
Sie hat eine Ähnlichkeit mit dem Sonett.Die Anzahl der Strophen ist wohl beliebig?
Du hast das beschriebene Reimschema und, ich glaube, auch die Silbenzahl pro Zeile korrekt eingehalten.
Bei der Metrik sind mir 3 Zeilen aufgefallen, wo es nicht ganz stimmt (4.,12.u.15.Zeile). Es ist natürlich nicht ganz einfach.
Alles in allem ein sehr schönes Gedicht. Vielleicht versuch ich es auch mal - mit der Terzine.
Herzliche Grüße von Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Tj, Heinz, ich weiß, Du bist ein Fuchs und Dir entgeht nichts! Habs wohl nicht besser hin bekommen... Manche Worte muss man dort anders betonen als man sie normal spricht... Besser hieße es in er 15.Zeile vielleicht: "Er ist allein und dennoch voll zufrieden." Und weiter oben: "ein Tier stiehlt, während vor sich hin er brütet!. Werd`s demnächst ausbessern. Zeile 4 - na-ja das lass´ ich schleifen... Dennoch vielen Dank. für Deine exakte Kontrolle. Bitte bei mir immer dran bleiben! Herzlich der Paul


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FranzB (eMail senden) 29.09.2008

So kann sehen man mit Bedacht
eine Frau ist besser
als manche weiblich Scharen - Pracht.

Ja, man lernt immer wieder hinzu und ich bin dankbar Terzine nun zu kennen. Mal sehen, werde auch bald ein Versuch starten! Liebe Grüße Dir
Franz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Dank Dir, Franz - Probiers! Du schaffst es!


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 29.09.2008

Lieber Paul, in bewundernswerter Art bringst Du uns wieder eine neue Versform
näher und gleich mit wissenschaftlicher Erklärung! Das grenzt schon fast an höhere
Mathematik und es bedeutet ganz schön harte Arbeit all das beim schreiben eines Gedichts zu beachten und dem Gedicht darüber hinaus noch einen Sinn zu geben. Es ist Dir mal wieder sehr gut geglückt!
Liebe Grüße zum Wochenbeginn
Gerhild

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Dank sei Dir, Gerhild, ich mühe mich... Hab´s aber nur aus meinem Fundus geholt, die Arbeit war früher, damals... L.G. vm Paule


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 29.09.2008

Hallo Paul, sehr schön geschrieben und von dir erklärt. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Merci, Norbert!


nanita (c.a.mielckt-online.de) 29.09.2008

Lieber Rudolf,
ein tolles Gedicht und danke für die Einführung über Terzine, denn ich wußte nicht, was das ist, wenn ich sie vielleicht auch schon gelesen habe.
Liebe Grüße
Christiane

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Liebe Christine, freue mich, wenn`s dir gefällt und Danke für Deinen Kommentar. Schöne Woche!


Seele (gabierbergmx.at) 29.09.2008

Lieber Rudolf Paul, grosses Lob ! Allein das Lesen dieses Versmasses und die Reimform macht mir schon Kopfzerbrechen...Ich könnte nichts schreiben, wenn ich das alles berücksichtigen müsste...... Liebe Grüße in die Nacht von Gabriela.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2008)

Danke, liebe Gabriela, Nein, nicht ganz einfach, aber hinter den Schweiß habe die Götter die Erfolgsfreude gesetzt... L.G. vom Paul


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