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„Ruhe sanft“ von Karl-Heinz Fricke


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Karl-Heinz, eine lustige Episode unter Bergmännern.

Toll geschrieben, lG Bertl.
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herrlicher Bericht lieber
Karl Heinz kam mir bekannt
vor. LG von Margit

Karl-Heinz Fricke (02.10.2008):
Liebe Margit, Du hast ein gutes Gedächtnis. Das Gedicht steht in Prosa Form in einer meiner Kurzgeschichten. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz!
Immer wieder Heimaterinnerungen; sie
lassen keinen Menschen los und dich
wahrscheinlich auch nicht; egal wo man auch ist.
Schön, dass wir immer mal Gedanken austauschen können, bzgl. Goslar.
Recht herzliche Grüße schicken euch Horst + Ilse

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Ilse und lieber Horst, 8 Jahre habe ich damals dem nun toten Berg gegeben. Der Lohn war gering und die Arbeit schwer. Aber irgendwie war ich mit Leib und Seele dabei, wie aus meinen Bergmannsgedichten und auch Geschichten, die hauptsächlich in den Goslarer Bergkalendern nachzulesen sind. Und so schaue ich mit Stolz auf die Jahre zurück. Ich danke euch und grüße herzlich, Karl-Heinz

ewiss

30.09.2008
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Lieber Karl-Heinz, schöne Erinnerungen an Deine Zeiten in der Zeche/Grube die mir persönlich sehr gefallen haben, und die ich aus vielen Erzählungen kenne, wenn es auch hier bei uns meist im Westerwald Steingruben waren....auch eine sehr harte Arbeit, welche die Männer früh altern ließen, da sie nebenher meist noch Landwirtschaft betrieben um über die Runden zu kommen.
Liebe Grüße, Edeltrud

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Edeltrud, Harte Arbeit war damals an der Tagesordnung und das traf besonders für die Bergarbeit zu. Nicht nur der körperliche Einsatz wurde verlangt, sondern auch eine Reihe von Kenntnissen, die ich hier nicht alle aufzählen möchte. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Hallo Karl-Heinz, so wird aus Spaß ernst. Aber ruhe sanft ist ja ein frommer Wunsch, hoffen wir dass es dann auch auf uns zutreffen wird, wenn wir uns vom Erdenleben verabschieden. Liebe Grüße Norbert

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Lieber Norbert, Obwohl man sein Dasein genießen und nicht verachten soll, so sage ich doch immer: Es kann mir nicht schlecht gehen wenn alle Körperschwere von mir gegangen ist. Von der Seelenschwere ganz zu schweigen. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

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Ziehe ich doch vor diesen Menschen immer meinen Hut lieber Karl - Heinz. Daher finde ich auch die Gehälter von vielen anderen Menschen niemals OK! Bergmänner brachten immer Leistung! Liebe Grüße Dir
Franz

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Lieber Franz, Schön, dass du es so siehst. Die 8 Jahre in der Grube waren für mein späteres Leben sehr wichtig. Noch heute fühle ich Stolz in mir, wenn ich an die Jahre denke. Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
ein schönes Erzählgedicht aus Deiner Feder.Streiche spielen, ist wohl in vielen Arbeitsbereichen,wo man eng zusammenarbeitet,üblich.Aber hier ist es ja etwas Besonderes.
Herzliche Grüße
Ingrid

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Ingrid, Obwohl die Arbeit schwer und der Lohn dürftig war, so waren die 8 Jahre Bergwerk für mich eine gute Lehre fürs spätere Leben. An Humor hat es trotz allem nie gefehlt. Jetzt ist nur Stolz davon übriggeblieben. Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Hallo Karl-Heinz, trotz der anstrengenden Arbeit hatte man Humor. Eine recht amüsante Erinnerung an eine beschwerliche Zeit und sehr gut beschrieben. Ich grüße dich herzlich, Rita

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Rita, Mit 19 ging ich 1947 in die Grube und mit 27 verließ ich sie mit einen Berg von Kenntnissen und Erkenntnissen, von denen ich im ganzen Leben profitierte. In meiner Lebensgeschichte hast du gelesen, wie sehr ich damals mit dem Beruf engagiert war. Es war jedoch mein Glück, dass ich nicht dabei blieb. Nur der Stolz ist mir geblieben. Ich danke dir Herzliche Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
als Bergmann zu arbeiten ist bestimmt ein hartes Los. Mein Großvater hat auch viele Jahre unter Tage Kohle abgebaut und sich dabei eine Staublunge geholt. Ein schwerer Broterwerb.
Alles Liebe und Gute Sonja

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Sonja, Das Schlimme in den früheren Bergwerken waren die ungenügenden Sicherheits Maßnahmen und schlechte Ausrüstung für den persönlichen Schutz. Ich bin heute schwerhörig von dem lauten Bohren. Heute trägt man Ohrenschutz. Lies mal mein Gedicht: DAS SCHWERE LEBEN DER POCHKNABEN: Ich danke dir.

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Erinnerungen bleiben ... Liebe Grüße an dich, Karl-Heinz, von RT

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Hallo Rainer, Du hast Recht, obwohl 54 Jahre vergangen sind seit ich die letzte Sprengung gemacht habe, bleiben der Stolz und die Erinnerung haften. Ich danke dir, Liebe Grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, eine Geschichte aus Deinem Leben in spannende Verse gebracht.
Hat mir sehr gut gefallen!
Mit lieben Grüßen an Dich
Gerhild

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Gerhild, Notgedrungen ging ich damals mit 19 in die Grube, und mit 27 verließ ich sie um dann Zollbeamter zu werden. Zwei verschiedene Welten, aber den Stolz Bergmann gewesen zu sein haftet mir noch an. Ich danke dir und ich grüße dich, Herzlich grüßt Karl-Heinz

Musilump23

30.09.2008
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Lieber Karl- Heinz,
die Themen, die du ansprichst sind so vielfältig wie das Leben selbst:
Humor, Freude, Liebe, Leid, Leidenschaft, Tod und und und...
Alles wird angesprochen und auf eine besondere Art und Weise rhythmisch und klanglich ausgedrückt.
Heute einmal mehr aus deiner Heimat, dem geliebten Rammelsberg, deren Ursprünge deiner Erinnerungen
auf Zeiten zurückgehen.
Hier schwebt deine Sprache immer noch zwischen Schwermut und Lebensfreude, ist aber dennoch leidenschaftlich, herzlich und direkt.
Mit frdl. GR. Karl- Heinz




Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Lieber Karl-Heinz, Seit 1988 ist der Rammelsberg tot. Es hat über 1000 Jahre Arbeit und Brot gegeben. Im 20. Jahrhundert wurde mit dem Fortschritt der Technik mehr abgebaut als in den 900 Jahren zuvor. Ich war gern Bergmann, wenn auch damals notgedrungen, aber wenn ich dabei geblieben wäre, dann lebte ich bestimmt nicht mehr. So ist mir nur noch ein wenig Stolz auf die 8 Jahre meiner Hauerzeit geblieben. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
man lernt nie aus,das ist auch gut so.
Ich denke das war eine harte Arbeit,alle Achtung vor diesen Männern.
Dir liebe Grüße maria

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Maria, Früher waren die Bergleute trotz der Schwerstarbeit ganz arme Menschen. Es reichte hier und da nicht, während die Grubenbesitzer im Reichtum schwelgten. Lies mal mein Gedicht: DAS SCHWERE LEBEN DER POCHKNABEN. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
es ist nicht nur schön bei e-stories schöne und gute Gedichte wie deine zu lesen, sondern auch ständig etwas dazuzulernen. Als Schleswig-Holsteinerin weiß ich natürlich wenig über Bergleute, aber nun ein bißchen mehr.
Liebe Grüße
Christiane

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Christiane, Der Bergmann muss vieles neben der reinen Abbauarbeit können. Er muss Holzbaue setzen, Schienen legen, Rohre legen und immer improvisieren. Es ist auch nicht immer der Abbau der Bodenschätze. Um an diese zu gelangen muss er Stollen erschließen und Schächte teufen und mit Sprengstoff arbeiten können. Kurz, er muss vielseitig sein, und nicht nur wie ein Maler den Pinsel schwingen. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, wenn man bei so einer Arbeit noch schmunzeln kann, dann ist man ein richtiger Mann...
jeder verdient Bewunderung, der unter so schwierigen Bedingungen arbeitet.
Ganz liebe Grüße von Gabriela.

Karl-Heinz Fricke (30.09.2008):
Liebe Gabriela, 8 Jahre meines jungen Lebens habe ich im Bergwerk gearbeitet. Es war eine Zeit, an die mit Stolz zurückdenke. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz

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