Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Rundschreiben an alle Kassenpatienten“ von Anita Menger

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Musilump23 (eMail senden) 15.10.2008

Liebe Anita,
Gedichte befassen sich mit fast allen Themen, die Einfluß auf das menschliche Leben haben.
Bin beeindruckt wie du eigenste Gedanken in freien, flüssig lesbaren Kompositionen übersprudeln lässt und den Schlüssel zum Ausgangspunkt eines selbständigen Denkens des Lesers zu sehen.
Für meine Person gesehen bin ich schon glücklich darüber kein Kassenpatient zu sein.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

 

Antwort von Anita Menger (16.10.2008)

Lieber Karl-Heinz, ich freue mich aufrichtig über diese Zeilen, die ich als Anerkennung werte. Ich schreibe erst seit ca. 2 Jahren, experimentiere noch mit den verschiedenen Formen der Dichtung, mir gefällt sowohl die Klassische als auch manche Aspekte der modernen Dichtung. Ich weiß nicht für welche Richtung ich mich entscheide (warum nicht beides?), doch ich weiß dass mir das Schreiben und Lesen inzwischen ein Bedürfnis ist. Nochmals herzlichen Dank für diesen Kommentar und ja als Nicht-Kassenpatient bist du derzeit besser dran. Liebe Grüße Anita


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 15.10.2008

Hallo Anita, in Zukunft wird auch dieser Brief noch eingespart.Krankheit wird aus diesen Gründen auch nicht mehr als Krankheit eingestuft. Es heißt nur noch Gesundheit und für die muss man viel zahlen. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Lieber Norbert, Ganz recht. Die Gesundheit wird ein teures Gut. Liebe Grüße Anita


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FranzB (eMail senden) 15.10.2008

Da liebe Anita kommt noch einiges auf uns zu! Fehler der Vergangenheit noch dazu! Liebe Grüße Dir
Franz

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Lieber Franz, Recht hast du, wer weiß was noch alles auf uns zukommt. Liebe Grüße Anita


karo13 (karin1971gmx.de) 15.10.2008

Traurig, aber wahr, liebe Anita!
Der Text ist sehr realistisch... gefällt mir.
Liebe Grüße in Deinen Tag
von Karin

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Liebe Karin, herzlichen Dank für deinen zustimmenden Kommentar. Freut mich, dass dir das Gedicht gefällt. Liebe Grüße Anita


maza (MarijaGeisslert-online.de) 15.10.2008

Liebe Anita,
ja bitter wie sich alles entwickelt hat,der Patient krank,und dem Arzt sind die Hände gebunden,feine Sache die Gesundheitsreform,der Arzt wird nicht richtig entlohnt,und der Patient nicht richtig gesund,ein Hoch auf die Gesundheitsreform.
Gute Gedanken.
Dir liebe Grüße maria

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Liebe Maria, herzlichen Dank für deinen zustimmenden Kommentar. Ja, über die Gesundheitsreform und über manches andere kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln. Liebe Grüße Anita


Theumaner (walteruwehotmail.com) 15.10.2008

Liebe Anita,
gute Idee von Dir. Bisher hatte ich zum Glück immer eine robuste Gesundheit... Herzlich grüßt Uwe

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Lieber Uwe, herzlichen Dank für deinen Kommentar. Über deine robuste Gesundheit kannst du wirklich glücklich sein, sie bleibe dir lange erhalten. Liebe Grüße Anita


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 14.10.2008

Liebe Anita,
Deine Satire in Gedichtsform gefällt mir.
Sie kritisiert zurecht die Situation der
med.Versorgung.Was hilft's sich zu sagen,
dass es in England ohne Reform noch schlimmer ist?
Liebe Grüße von
Ingrid

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Liebe Ingrid, du hast recht, es hilft nicht, dass man weiß woanders ist es auch nicht besser. Vor allem wenn man sieht wie andererseits Geld verpulvert wird. Aber das ist ein endloses Thema .... herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich sende dir liebe Grüße Anita


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 14.10.2008

Liebe Anita,

Auch in Kanada ist das Gesundheits System tief gesunken. Mangel an Ärzten, besonders an Fachärzten. Lange Wartezeiten für Operationen und teure Medikamente, die von den meisten ganz bezahlt werden müssen. Für Militär und Waffen gibt es keine Einschränkungen. Verrückte Welt.

Herzlich grüßt Karl-Heinz zu deinem schönen Gedicht.

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Lieber Karl-Heinz, ja, leider nur zu wahr was du hier sagst. Ich stimme dir zu - verrückte Welt! Liebe Grüße Anita


halbmond1972 (halbmond1972yahoo.de) 14.10.2008

Liebe Anita!

Meine vollste Zustimmung zu deinem kritischen und wahrem Werk dieser Zeit!!!
Und das Schlimme ist noch hinzu, das die einzelnen Krankenkassen untereinander noch Unterschiede machen in Sachen Bezahlung!!!

Doch wir sind dem sooo ausgeliefert! Und wer arm ist, muss halt sterben.. was solls, oder????!!!!!!!!!!!!!!!!

Echt krass!!!!!

Lieb grüßt dich
Kerstin

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Liebe Kerstin, ja, das ist die Krönung und ein Chaos hoch drei. Inzwischen wartet man in der Apotheke immer länger weil die Überprüfung der Kassenzulassung der Arznei so viel Zeit in Anspruch nimmt. Liebe Grüße Anita


RitaHoehne (rita-hoehneweb.de) 14.10.2008

Ich habe es selbst erlebt, liebe Anita, der Arzt stellte eine Diagnose und erklärte mir, dass eine Untersuchung nötig sei um festzustellen wie weit fortgeschritten die Krankheit ist, diese Untersuchung jedoch kostenpflichtig wäre (50Euro). Da fragt man sich, was macht jemand, der das Geld nicht hat? Etwa abwarten, bis er nicht mehr laufen kann?
Ein kritisches, aber wichtiges Wort hast du gesprochen. Das Gedicht gefällt mir gut.
Herzlichst, Rita

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Liebe Rita, das ist heutzutage alltäglich. Neben den Beiträgen für die Krankenvesicherung zahlt man zusätzlich beim Arzt, für spezielle Untersuchungen und in den Apotheken. Liebe Grüße Anita


ewiss (e.wissergmx.de) 14.10.2008

Liebe Anita, und wie sie den Krankenkassen und dem Gesundheitsministerium am Herzen liegt, wir schlucken nicht mehr Pillen, sondern sind arme Schlucker.
Klasse Deine Satire!
Liebe Abedngrüße schicke ich Dir von mir, Edeltrud

 

Antwort von Anita Menger (15.10.2008)

Liebe Edeltrud, ja du hast recht. Heutzutage sind wirklich kranke Menschen "arme Schlucker" und es wird immer schlimmer. Liebe Grüße Anita


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