Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Herbst“ von Christiane Mielck-Retzdorff

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 04.11.2008

Liebe Christine,

Wieder strebt das Jahr dem Ende zu. Als alter Mensch kommt es einem vor, dass es fliegt. Bis kurz vor Weihnachten erleben wir die Finsternis, Nässe und sinkende Temperaturen. Da müssen wir durch, um wieder hoffen zu können.

Sehr schön dein Gedicht,
Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Lieber Karl-Heinz, da haben wir es doch in unseren Breitengraden gut, denn der neblige, kalte, trübe Herbst regt dazu an, in sich zu gehen und ist die ideale Vorbereitungszeit für Weihnachten. Herzliche Grüße Christiane


Theumaner (walteruwehotmail.com) 04.11.2008

Liebe Christiane, Dein Gedicht finde ich sehr schön. hat mir richtig gut gefallen. Etwas melancholisch wie der Herbst und in sanften Tönen. Herzlich grüßt Uwe

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Lieber Uwe, es freut mich, daß Dir mein Gedicht gefallen hat. Herzliche Grüße Christiane


ewiss (e.wissergmx.de) 04.11.2008

Liebe Christian, in sehr schöner Lyrik hast Du die herbstliche Stimmung eingefangen. Melancholie kann für uns´re Poetenseele auch etwas belebendes sein, denn dann entstehen meist solch wunderbare Gedichte.
Liebe Abendgrüße zu Dir, von Edeltrud

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Liebe Edeltrud, danke für deinen Kommentar. Du hast es richtig erkannt. Für den Dichter ist die Herbstzeit mit ihrer Melancholie eine durchaus kreative Zeit. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Herzliche Grüße Christiane


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FranzB (eMail-Adresse privat) 04.11.2008

Einfach "Wundervoll" liebe Christiane! Grüße Dir
Franz

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Ich danke Dir, lieber Franz. Herzlichst Christiane


hsues (hsues_47web.de) 04.11.2008

Liebe Christiane, ein die herbstlichen Stimmungen sehrgut mit lyrischen Mitteln gekonnt nachzeichnendes Gedicht!
Gerne gelesen, herzliche Grüsse, Heino.

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Lieber Heino, danke für deinen Kommentar. Das hast Du wunderbar formuliert, und er macht mich stolz. Herzliche Grüße Christiane


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hsieb (eMail-Adresse privat) 04.11.2008

Hallo Christiane,

ja, so isses! Man hört wieder diese Krähen, die anderen Pieper sind ja schlau genug, das Weite zu suchen, wenn die Nebel angewabert kommen. Wir werden das Krächzen nun eine Weile ertragen müssen, auch unsere Dichter- Melancholie. dafür haben wir schon seit Wochen das Gebimmel der vorweihnachtlichen Idiotie. Aber Du weißt ja: die Guten halten das aus, um die Schlechten ist's nicht schade. Ich habe auch schon Mohnstollen gegessen. Das ist abartig, denn es ist Herbst, die Zeit der Trauben. Nein, Dein Herbstgedicht gefällt mir, wenn auch im Moment der Regen nur auf Grau tropft. Weiß ist zum Glück noch nicht da gewesen. Aber es wird kommen. Oh, je.

Liebe Grüße von Helga

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Guten Morgen, liebe Helga, ich liebe deine realitätsnahen Kommentare. Bei uns gibt es schon Marzipanbrote, denn noch sind sie so frisch wie die Ostereier im Januar. Aber mit Weiß meinte ich nicht den Schnee, sondern die oft trostlosen Worte, die nun melancholischerweise zu weißem Papier gebracht werden. Und wenn schon Klimawandel, dann kann ich auch auf Schnee verzichten und den warmen Frühling im Januar erwarten. Herzliche Grüße Christiane


Night Sun (m.offermannt-online.de) 04.11.2008

Liebe Christiane, der Vergleich mit der saisonalen Mode verleiht deinem Gedicht eine originelle Note. Auch die Novemberstimmung kommt hervorragend zum Tragen. Inge

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (05.11.2008)

Liebe Inge, herzlichen dank für deinen Kommentar. Ja, einerseits hassen wir das Novembergrau und andererseits ist es in der Mode immer mal wieder in. Liebe Grüße Christiane


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