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„Erotische Gedichte (eBook)“ von Huberti Jentsch


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Hallo Huberti,
eigentlich halte ich mich ja mit negativer Kritik hier zurück, aber Dein *Werk* schreit nach einem Kommentar.Ich hoffe Du nimmst mir meine offenen Worte nicht übel.
Wenn jedes dritte Wort *geil, feuchte Scheide, Glied...ect. ist, wird aus erotischer Literatur schnell mal Gossenpornographie.Ich bin bis zum 7. *Gedicht* gekommen, genau gesagt bis zu dem Satz:*lass mich gierig den Saft Deiner Scheide trinken*, und dann hat es mich abgeworfen.Wenn ich mir nun überlege, daß es noch weitere 53 Gedichte so weitergeht...OMG.Ich finde es primitiv, pubertär, fahl im Abgang (statt wohliges Nachempfinden) und großen Rang konnte ich auch nicht erkennen.Prädikat:Nicht lesenswert.Abgesehen von der Gossensprache steht auch sonst Nichts in Deinen Texten(Metaphern,Wortneuschöpfungen,tieferer Sinn...).Auch würde ich gerne wissen wer der Verfasser des Vorworts und (wahrscheinlich selbsternannte) Literaturkritiker Roger Pierre Buloz ist?Da kannst Du Dich doch nur selbst hinter verstecken!Wenn nicht, sollte sich dieser Herr lieber verstecken und diese Welt bereichern, in dem er nichts mehr kritisiert.
Völlig daneben...totaler Mist!
LG Andi

P.S.:Alle anderen Autoren hier dürfen pro Tag nur ein Gedicht einstellen, was Du mit Deinen E-Books schön umgehst...

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