Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schwarze Schafe“ von Rainer Tiemann

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Jaal (magistra.jaalgooglemail.com) 01.10.2009

Das schwarze Schaf, wie man es nennt,
schon immer hatt es mir gefallen,
es ist wenn mans genauer kennt,
das Interessanteste von Allen.

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.10.2009)

Zu diesem köstlichen Reim, liebe Janine, mein Kompliment, das sowohl Form als auch Inhalt betrifft. Herzlichst RT


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 19.09.2009

Lieber Rainer,
ganz wunderbar verfasst Dein Gedicht, das wirklich sehr mit meiner Geschichte zu diesem Thema übereinstimmt.War sehr überrascht und auch beeindruckt von Deinen so guten Gedanken, mit großem Interesse und Freude gelesen. Ganz liebe Frühmorgengrüße ins Wochenende, herzlichst Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (19.09.2009)

So etwas passiert, wenn man von immer ganz genau hinschaut, liebe Christina. Danke fürs Lesen und deine Einschätzung. Ein schönes, sonniges WE wünscht RT.


mkvar (margit.kvardadrei.at) 11.12.2008

Ja er hat noch die Kurve
bekommen, deren sind es
aber viele. Gott sei es
gedankt dafür. Gute Worte
lieber Rainer sagt dir
Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.12.2008)

Danke, liebe Margit, noch eine schöne Adventszeit! Herzlichst RT.


marie57 (eMail senden) 11.12.2008

Lieber Rainer, die schwarzen Schafe, sie setzen sich von der Menge ab, lenken den Blick auf sich, sind Querdenker nicht unbedingt Quertreiber auch wenn sie oft als solche gesehen werden. Ich liebe sie solange sie gutartig sind. Und danke dir für das schöne Gedicht zu diesem Thema. Herzlichst Marion

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Recht hast du, liebe Marion. Schön, dass diese Sichtweise sich immer mehr durchsetzt! Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.12.2008

Lieber Rainer,
je mehr ein weißes Schaf sich schwarz ausgetobt hat, umso heftiger verlangt es das Gegenteil, um sich jetzt endlich der guten Seite zuzuwenden. Es gefällt sich darin, der Mensch.
Du hast es richtig angerührt!

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Danke, Margit, fürs Lesen und den zutreffenden Kommentar. Liebe Grüße von RT.


wimo (jowimothesgmx.de) 10.12.2008

Lieber Rainer, ein gutes Thema, hast du zu einem guten Gedicht geformt! Es gibt sie fast überall, diese schwarzen Schafe, aber vor den Wölfen im
Schafspelz in der Familie muss man sich, erfahrungsgemäß, noch mehr in Acht nehmen.:-)
Herzlichst Wiltrud

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Nun, Wiltrud, dann sehen wir es ähnlich. Danke und liebe Grüße von RT.


maza (MarijaGeisslert-online.de) 09.12.2008

Lieber Rainer,
auch aus einem schwarzen Schaf,kann sich sich ein sehr schönes Schaf entwickeln,es muß nur an sich selber glauben.Nachdenkliche und gute Zeilen,
Sei lieb gegrüßt.maria

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

So ist es, liebe Maria. Dir einen lieben Gruß! RT


Anita (menger.anitagmail.com) 09.12.2008

Lieber Rainer,
dein Wort in Gottes Ohr - wie man so schön sagt. Oh ja, so ein kleines Sorgenkind hat wohl jeder um sich. Dein Gedicht gibt sorgenden Eltern Hoffnung. Außerdem ist es ganz toll geschrieben.
Herzliche Grüße
Anita

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Danke, Anita, für diese Bezrteilung! Herzlichst RT.


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Malerin (reese-horstt-online.de) 09.12.2008

Lieber Rainer!
Da hast du vollkommen recht.
Es kommt darauf an, wie man es sieht.
Mancher ist vielleicht kein schwarzes Schaf,
sondern nur anders.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren.
Herzliche Abendgrüße senden dir
Horst und Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Das "Über-den-Kamm-scheren" gefiel mir besonders, liebe Ilse. Euch beiden viele Grüße von RT.


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 09.12.2008

Stark, diese Zeilen, Rainer !
Hab sie gerne gelesen !
LG
H. Rehmann

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

RT dankt HR vielmals!


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 09.12.2008

Lieber Rainer,

Ich dachte es gibt bei euch nur weiße Schafe und Heidschnucken mit etwas schwarz. Die ganz schwarzen wurden duch damals nach Amerika geschickt.

Liebe Grüße.
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Und wie ist es heute, lieber Karl-Heinz? Danke und Gruß von RT.


Walburga (Wally.Lindlt-online.de) 09.12.2008

Lieber Rainer in meiner Familie gab es vier weiße und ein schwarzes Schaf. Heute weiß ich dass das schwarze Schaf sein muss, damit wir Eltern gefordert werden. Heute bin ich auf das schwarze besonders stolz. Dein lebensnahes Gedicht passt genau. Herzlichst Wally

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Über dein Prädikat "lebensnah" habe ich mich sehr gefreut. Das ist´s, was ich meine, Geschichten aus dem Leben, mal gereimt oder ungereimt, zu präsentieren. Danke, liebe Wally! RT


cwoln (chr-wot-online.de) 09.12.2008

Lieber Rainer,
ich nenne es nicht SCHWARZES SCHAF, sondern ANDERES SCHAF, und man muss es akzeptieren und auch lieben, auch wenn es anders ist.
Auch die sogenannten WEISSEN SCHAFE haben schwarze Flecken, meist innen und somit nicht so deutlich zu erkennen.
Die Gedanken kamen mir beim Lesen deines Gedichtes.
Herzlich grüßt Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Eine interessante Sichtweise, liebe Chris. Da ist vielleicht was dran! Danke und Gruß. RT


Gisela Segieth (segieth.giselagmail.com) 09.12.2008

Lieber Rainer

So manch schwarz' Schaf' ist innen weiß
ich weiß es, weil ich selbst so heiß
war immer nur das schwarze Schaf
seit ich auf meine Eltern traf.

Denn auch ich passte nicht dazu
was mir oft raubt' die Seelenruh
bis ich begriff' es war nicht schlecht
denn für mich selbst, da war ich recht.

Deshalb ging selbst ich irgendwann
mein' eigne Wege und sodann
wurd' ich für mich im Herzen froh
denn ich dacht' mir, dann bleibt es so.

Wenn mir das so wurd' mitgegeben
dann werde ich auch danach leben
und suchte mir ne Freundesschar
mit den' ich fortan glücklich war.

Ja, und so läuft es heute noch
ein jeden Tag und Woch für Woch
drum schreib ich es auch gern hierher
doch ich verrate nicht viel mehr.

Nur soviel will ich jedem sagen
es braucht sich keiner zu beklagen
denn ich mag schwarze Schafe stets
und mache damit keinen Fetz.

Danke für dein Gedicht, das ich allerdings ein wenig ergänzt habe. Ich hoffe, du hast nichts dagegen. Herzlich grüßt dich Gisela

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Danke, Gisela, für deine Mühe! Liebe Grüße von RT.


Theumaner (walteruwehotmail.com) 09.12.2008

Lieber Rainer, wunderbar geschrieben und tiefsinnig. Es sind meist nicht die Kinder, die Kummer bereiten, sondern die fehlende Toleranz mancher Eltern. Herzlich grüßt Uwe

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

So kann es sein, lieber Uwe, wenn man sich nicht um jedes entsprechend gleichmäßig kümmert. Danke und Gruß von RT.


ewiss (e.wissergmx.de) 09.12.2008

Lieber Rainer, ein sehr schönes Gedicht von Dir. Sogenannte Schwarze Schafe gibt es in jeder Familie, jedoch sollte man ihnen auch die Chance geben, dass sie sich verwandeln können/dürfen. Dieses Fazit einer Umwandlung ist auch in Deinem Gedicht sehr gut herausgeklungen.
Liebe Grüße zu Dir, von Edeltrud

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Danke, Edeltrud, dass du das so siehst. Herzliche Grüße von mir. RT


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 09.12.2008

Lieber Rainer,
Dein vortreffliches Gedicht beschreibt
ein wichtiges Gesellschaftsproblem und
hat das Trostpflaster bereit.Manche
Schafe werden schwarz ,weil man sie früh
als solche benannt hat.Wenn ein Kind immer wieder hören muss,dass es nichts kann,wird es sein Selbstvertrauen verlieren und bald dem Bild entsprechen,
dass man sich von ihm gemacht hat.
Wir müssen Kinder stark machen,sie müssen geliebt (nicht verwöhnt)werden,
ihre Stärken erkennen.
Herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Genauso ist es, liebe Ingrid. Danke für die Zustimmung. Herzlichst RT.


hsues (hsues_47web.de) 09.12.2008

Das ist sehr gut beobachtet, und beschrieben, lieber Rainer!
Gern gelesen, herzlich, Heino.

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Ich danke dir, lieber Heino. Herzliche Grüße von RT.


halbmond1972 (halbmond1972yahoo.de) 09.12.2008

Ja, lieber Rainer!

So als Metapher betitelte "Schwarze Schafe" gibt auch in Menschenwelten. Doch sie werden oft verkannt. Trotz Sorgen Jener, die dieses um sich haben, können sich, wenn auch vielleicht etwas später erst, Wege aufzeigen, die Niemand erwartet hätte.. . Aber es gibt auch "Schwarze Schafe", die in ihrem Leben schon so kaputt gemacht werden, weil sie der "Norm" nicht entsprechen, und somit auch im weiteren Leben nur zur Schwärze hingeführt werden und nur dieser vertrauen.. .

Rainer, es ist ein, in meinen Augen, großes Thema, welches du so gekonnt in Worte setztest! Man könnte noch lange darüber sinnieren.. und oftmals in Traurigkeit!

Herzlich grüßt dich

Kerstin

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

Liebe Kerstin, danke für den interessanten, ausführlichen Kommentar. Herzliche Grüße von RT.


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 09.12.2008

Hallo Rainer, du hast Recht. Schwarze Schafe gibt es fast in jeder Familie. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.12.2008)

RT dankt dem Wissenden! Herzliche Grüße von RT.


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