Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Muselmann“ von Paul Rudolf Uhl

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Paul Rudolf Uhl anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Kritisches“ lesen

Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.01.2009

Gut geschrieben, Paule. Ich sehe das ähnlich.
Herzlich, Margit


Harriebald (harriebaldaol.com) 10.01.2009

Der letzte Satz sagt alles aus, Paul. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, Hartmut


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 09.01.2009

Hallo Paul,

Wir wissen sehr wohl, wer die Verbrecher dieser Welt sind und wo sie wohnen. Der einfache Mensch ist meistens immer gut wenn er nicht verhetzt wird.

Ich habe dein Gedicht mit Achtung gelesen.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz


hsues (hsues_47web.de) 09.01.2009

Lieber Paule, ein guter Kunstgriff von dir, in die Rolle "mit Vater aus Izmir" zu schlüpfen!
Du hast, wie aus den Kommentaren zu entnehmen, eine wichtige Resonanz erzeugt.
Ich will jetzt nicht in die Einzelheiten gehen, aber die BRD ist zum "Einwanderungsland" geworden, und das muss entsprechende Konsquenzen haben, wir könnten, wenn wir nur wollten, von unsern Nachbarn, Holland, Schweiz, Frankreich, oder dem UK lernen...doch unsere Regierenden müssen ja immer das Rad aufs Neue erfinden...
Klasse geschrieben, wieder von dir, wie auch sonst!?
Herzlich, Heino.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Danke, Heino! Hoffe nur, dass nicht im 30 Jahren unsere Ortsschilder dann zweisprachig sein müssen...


Bild Leser

hansl (eMail senden) 09.01.2009

Lieber Paul,

Klartext, wie er mir gefällt!

Liebe Grüße Faro

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Merci Faro!


ewiss (e.wissergmx.de) 09.01.2009

Lieber Paule, dieses ist das leid vieler Moslems, bzw. ausländischer Mitbürger, und ebenso derer die schon hier geboren sind. Sie wirken fremdländisch und werden somit für alles Schlechte, was durch die Hand der Menschen, die aus ihrem Abstammungsland kommen, geschieht, mitverantwortlich gemacht, vorverurteilt. Vorurteilsfrei zu sein, ist auch ein Wert, den sich Menschen aneignen sollten, damit es ein besseres
Mit- und Nebeneinander gibt.
Dein Gedicht, allein schon aus diesem Blickwinkel gesehen, ist superklasse.
Lieben Gruß Dir, von Trudl

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Merci, Trudl! ich kenn so einen... Servus der Paul


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 09.01.2009

Lieber Paul,
ein vortrefflich gelungenes Gedicht,
aus der Sicht eines Betroffenen zu schreiben,der sich unter Dauerverdacht
fühlt.
Liebe Nachmittagsgrüße sendet Dir
Ingrid

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Danke, Ingrid!


seestern (eMail senden) 09.01.2009

Guten Tag Paul Rudolf
Du hast Du ein sehr wichtiges Thema in Dein Gedicht verpackt. Es stimmt traurig, wie Menschen oft beurteilt werden. Und im Grossen wird gesündigt noch und noch.
Beste Grüsse
Ursula

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Ganz recht... Bitte sag einfach Paule zu mir!


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 09.01.2009

Mit vier, konnt ich nicht dienen
war auf den achter Schienen,
fremdes Horrorpotential getreu Gewissen bewacht
am Tag und auch der Nacht.

Auch guates bayrisch Weizenbier
steht niemals, zwischen Dir und mir,
a Katholik und Christ vor allem
alle Menschen mir gefallen.

Ja und der Asterix und Obelix würde sagen, die spinnen vom Schutz der Verfassung und wo auch immer, „hom alles blos kann Schimmer!“

Schmunzelgrüße Dir Paul
Franz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

A türkischer Bayer mit`m Weißbier - Guad!


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.01.2009

Ein, ich nehme an, nicht autobiographisches Werk, lieber Paul. Aber zwischen den Zeilen merkt man dein Mitgefühl für Migranten, das einfach gut beschrieben wurde. Der Schluss gefällt besonders. Das Thema George W. Bush habe ich in meiner Kurzgeschichte "Aengste eines jungen GI" erzählt. Aber so, genau so ist es heute! Herzlich grüßt RT

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Ich sehe schon, dass Du meiner Meinung bist! Nein, nicht autobiografisch: Mein Großvater war Herrgottschnitzer in Oberammergau... Dank für`n Kommi vom Paule


nanita (c.a.mielckt-online.de) 09.01.2009

Lieber Paul,
da hast Du ein heikles Thema angesprochen. Zwar empfinden wir uns alle als tolerant, aber was die Moslems angeht, sind sie nun kollektiv verdächtig. Treu nach dem Motto: Lieber einen zuviel aufhängen, als den falschen leben zu lassen. Und wieder hängt es nur an der Religion. Obwohl auch schon orientalisch aussehende Christen Probleme haben. Herr Bush hat diese Angst in die Welt gesetzt, nur weil sich Terroristen erdreistet hatten, die Symbole des Kapitalismus zu zerstören. Da muß die christliche Welt doch zusammenhalten. Gruselig, aber wahr.
Ich sende Dir herzliche Grüße
Christiane

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (09.01.2009)

Danke für Deinen lieben Kommi! Ich bin der Meinung dass die US-Regierung die Türme selbst zerszört hat, um von den Schwierigkeiten im eigenen Land abzulenken, einen Grund zu haben, den Krieg im Irak vom Zaun zu brechen und die Amis zur Solidarität zu zwingen. Schau Dir mal die Bilder an, man sieht genau, dass dort auch gesprengt wurde! Dennoch ist der Konflikt Orient / Occident uralt und es ist wirklich die Religion schuld an vielem... Herzlich er Paul


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).