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„Vererben?“ von Paul Rudolf Uhl

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FranzB (eMail senden) 22.02.2009

Ja, den Zahnarzt den liebe ich von Roth! Nicht immer sind.....!

So manche lechzende Erben
den Spaß wahrlich verderben,
ehe man hat sich versehen
auf Schlauch, von Beatmungsmaschine stehen!

Erkenntnis zu Erben!!! Schmunzelgrüße Dir Paule
Franz


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hansl (eMail senden) 21.02.2009

Lieber Paul,

schönste Reime mit einem Inhalt, dem ich 100%-tig zustimme... bin auf dem besten Weg dahin.. ;-)

Liebe Nachtgrüße
Faro

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.02.2009)

Hey, Faro, Merci und einen schönen Sonntagmorgen!


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.02.2009

Lieber Paul,

Was mich am Vererben am meisten stört ist. dass unsere Kinder wohl alles verschleudern werden, wie zum Beispiel meine große umfassende Briefmarkensammlung. Das ist nur eines der Dinge. Die Tochter wird vieles zu ihrem Kult schleppen was uns sehr ärgert. Wir sind zu alt, um noch alles zu verbrauchen es sei denn wir werden Pflegefälle, dann gehen auch die Ersparnisse drauf.

Sedhr realistisch dein Gedicht. Den Roth mag ich auch.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.02.2009)

Danke, KH... Roth ist wirklich prima...


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 21.02.2009

Lieber Paul,
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut.Wenn man seinen Kindern eine gute Erziehung und Ausbildung hat angedeihen lassen und ihnen mit der "warmen Hand"gibt,ist das besser als alle Erberei.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.02.2009)

Genau! Die Söhne sind Marineoffizier und Bezirkskaminkehrermeister, die Töchter leiten je ein kleines, erfolgreiches Familienunternehmen (=Hausfrau) Deshalb lasst uns reisen...


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 21.02.2009

Lieber Paul,
gut gemachte Reime, gerne gelesen.
Liebe WE Grüße sendet Dir herzlichst Simone

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

Liebe Simone, auch Dein Lob freut mich! Herzlich der Paul


Zauberfee (eMail senden) 21.02.2009

die nachkommen müssen doch selbst lernen wie man im leben zurecht kommt paule. gut nach der art von eugen roth gelungen. liebe weekendgrüße von der zauberfee

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

Liebe Zauberfee, Schönes Wochenende! Meine Beschäftigung: 3 mal täglich Schneeschippen... Tschüß vom Paul


Anita (menger.anitagmail.com) 21.02.2009

Lieber Paul,
wie immer gekonnt! Vom Inhalt her kann ich dir nur zustimmen, je weniger man vererbt, desto weniger wird gestritten.
Liebe Grüße
Anita

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

genau!


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 21.02.2009

Stimme dir voll zu, Paule.
Und was Eugen Roth betrifft, sind wir auch eines Sinnes. Ich habe auch schon einige Gedichte in seinem Stil gemacht, alles von ihm gelesen, was mir in die Hände kam und viele seiner Gedichte im Kopf.
Herzliche Grüße von Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (22.02.2009)

Danke Heinz!


Selma (Selma61live.nl) 21.02.2009

Lieber Paul,
Genau so ist es. Wenn was übrig ist, dann ist es schön, und wenn nicht dann hoffe ich das meine Eltern, und später ich selber, es geniessen werde, das was wir selber verdient haben.
Liebe grüsse Selma

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

So ist es er Brauch... In der Natur: Die Bärin verjagt ihre Jungen, wenn sie 3 sind. Sie müssen dann selbst... Ganz liebe Grüße in die Niederlande vom Paul


Walburga (Wally.Lindlt-online.de) 21.02.2009

Servus Paul, warum immer die Jungen füttern? Die haben doch selber Flügel.
Grüße Dich
Wally

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

...sehe ich enau so. Schönes Wochenende, Wally!


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 21.02.2009

Hallo Paule,
ist nicht leicht, sich wieder hier zurecht zu finden nach schönen Tagen in der Sonne. Doch Dein Gedicht ist eine Wonne, denn es ist ein schweres Wiegen, zwischenn Erben und dem Liegen irgendwo im Wüstensand. Sie erwarten immer, aber gönnen auch, denn sie wissen vom Kraftakt Leben. Gesunde und fröhliche Eltern sind wie ein Geschenk!!!

Liebe Morgengrüße von Margit

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

Guten Morgen und schönes Weekend, Margit. Ja, ich will nach 50 Jahren ununterbrochener Arbeit jetzt leben... Servus der Paul


cwoln (chr-wot-online.de) 21.02.2009

Lieber Paul,

Gelungen finde ich's Gedicht.
Doch viele sehen es als Pflicht,
den Jungen was zu hinterlassen.
Nicht nur im Schrank gesprung'ne Tassen....
Schmunzel-Morgengruß von Chris


 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.02.2009)

Danke, Chris, Spontangedichte sind mir am Liebsten... Guten Morgen und schönes Wochenende wünscht der Paul


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