Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„FLEHENDE AUGEN“ von Simone Wiedenhöfer

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Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 04.10.2009

Liebe Simone,
Dein Gedicht ist einfach wunderbar und Du sprichst mir aus der Seele. Viele Menschen misshandeln Tiere, sie sind letztendlich immer die Verlierer und werden in vielen Dingen mißbraucht. Mich erschüttert dies sehr oft wenn ich etwas lese oder sehe in den Medien. Ich schrieb ein Gedicht "Der Bär" vor langer Zeit, das ähnliche Gefühle ausdrückt wie die Deinen.
Liebe Grüße in Deinen Sonntag, Karin Lissi

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (04.10.2009)

Liebe Karin, es freut mich sehr, dass Dir mein Gedicht gefällt. Dein Bärengedicht werde ich auch noch lesen, bin schon ganz gespannt, denn ich liebe Tiergedichte ganz besonders und schreibe sie auch am liebsten. Liebe Grüße sendet Dir herzlichst Simone


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 10.08.2009

Liebe Simone,
traurig aber wahr, die Tiere können sich nicht wehren, ihr Leben nicht selbst bestimmen und sind auf uns Menschen so angewiesen, dass wir sie gut behandeln. Was gibt es für grausame
Tierquälereien, die einzig und allein der Mensch ausübt. Macht über das Schwache! Sehr gut verfasst Dein spontanes Gedicht, liebe Grüße und einen frohen Tag von Christina

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (17.08.2009)

Liebe Christina, es ist wirklich schrecklich, was wir ihnen antun. Sie tun uns doch überbaupt nichts und was machen wir mit ihnen? Sie werden zum Tode verurteilt, obwohl sie nichts verbrochen haben. Selbst die "Biotiere" müssen diesen schrecklichen Weg gehen, egal wie gut sie vorher gehalten wurden, das Ende ist immer das gleiche. Danke für Deinen lieben Kommentar. Ganz lieb grüßt Dich Simone


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hansl (eMail-Adresse privat) 27.03.2009

Liebe Simone,

zwar traurig und zornig..aber auch voller Liebe zu den Geschöpfen dieser Welt - Mensch und Tier - habe ich deine Zeile empfunden...
Liebe Nachtgrüße
Faro

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Lieber Faro, für Deinen wunderbaren Kommentar, danke ich Dir sehr. Es freut mich, dass Dir gefällt. Liebe Morgengrüße sendet Dir herzlichst Simone


Theumaner (walteruwehotmail.com) 26.03.2009

Liebe Simone, aus Spontaneität entstehen oft die besten Gedichte. So ist es auch hier der Fall.
Sehr gut und in tief bewegenden Worten schilderst du dieses Schlachthofszenario.
Deine Wut ist verständlich. Den Tieren gehört genauso Liebe und Respekt. Das egoistische Raubtier Mensch hat viele Hemmschwellen verloren...
Herzliche Abendgrüße sendet dir Uwe

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Lieber Uwe, wir sind viel schlimmer als Raubtiere, da wir alles bewusst machen und nicht allein zum Überleben. Wir sind grausame & rücksichtslose Barbaren, beuten Mutter Erde aus und Vater Himmel lassen wir auch nicht ruhen. Was sind wir eigentlich??? Was ist der Mensch??? Danke für Deinen so lieben & ausführlichen Kommentar. Einen ganz lieben Morgengruß sendet Dir Simone


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.03.2009

Liebe Simone,

Ein spontanes Gedicht entsteht oft aus dem Bedürfnis heraus sich etwas aus der Seele zu schreiben. Das ist dir gelungen.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Lieber Karl-Heinz, ja, das war wirklich so was von spontan, dass ich selbst darüber erschrak. es freut mich, dass es Dir trotz allem gefällt. Danke für Deinen lieben & lobenden Kommentar. Ganz lieb grüßt Dich Simone


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 26.03.2009

Liebe Simone,

Deine Zeilen haben mich zutiefts berührt und auch aufgewühlt.
Deine Wut kann ich verstehen. Leider nimmt sich der Mensch vieles heraus, woer meint es ist schon ok, er wäre im Recht.

Liebe Herzensgrüße an Dich von mir,
Gabi

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Gabi, ja, wir Menschen sind eine unbelehrbare und vor allem sehr grausame Brut, vor allem zu Schwächeren, die sich nicht wehren können,das sind nun mal Kinder, Tiere, Behinderte & alte Menschen. Danke, für Deinen so lieben Kommentar. Ich bin ganz überwältigt über so viel positive Resonanz, hatte ich doch erst Bedenken es reinzusetzen. Einen ganz lieben Herzensgruß sendet Dir Simone


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 26.03.2009

Und es ist, liebe Simone, spontan gut geworden. Inhalt nachdenklich machend, die Form überzeugend! Herzlichst RT

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Lieber Rainer, über Deinen lobenden Kommentar, habe ich mich reisig gefreut. Ich habe es ja nicht so mit der Metrik, versuche es, aber es gelingt nicht immer und oft schreibe ich nur aus dem Herzen heraus. Dass dieses Gedicht so gut ankommt, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet, im Gegenteil. Ich bin ganz überwältigt über so viel positive Resonanz. Ich hatte es mir immer wieder durchgelesen und mir gedacht, dass kann man doch nicht reinsetzen, doch meine innere Stimme sagte "Ja" und so tat ich es, denn diese innere Stimme war ja auch so spontan mir zu sagen, dass ich es schreiben soll. Klingt verrückt, aber es ist so. Einen ganz lieben Herzengruß sendet Dir Simone


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.03.2009

Liebe Simone,
Deine Wut ist voll durchgekommen. Wenn man aber mal die Menschen betrachtet, wie sie sich verbal und nonverbal um Kopf und Kragen bringen, liegt der Schritt zum wahllosen Töten sehr nah. Dass sie überhaupt noch jemandem in die Augen schauen können, ist mir unbegreiflich. Und abends streicheln sie ihren Hund oder die Katze. Menschen sind doch ein rechtes Pack!
Ich verstehe Dich sehr gut!
Ganz liebe Grüße für dich von Margit

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Margit, ja, viele Menschen sind abgestumpft. Ich frage mich immer wieder, warum wir so sind??? Wir machen das doch alles bewusst. Ich bin immer noch wütend und traurig zugleich, das wird noch etwas dauern, bis es sich legt. Die Traurigkeit überweigt bei mir aber immer. Danke Dir für Deinen lieben und ausführlichen Kommentar. Von Herzen liebe Grüße sendet Dir Simone


Giverny (monika.hoeschonline.de) 26.03.2009

Liebe Simone, oh, ich kann dich gut verstehen. Es ist nicht zu begreifen, wie manch einer mit den gutmütigen, hilflosen Geschöpfen umgeht. Wer einem Tier sinnlos Qualen zufügt, müsste an Ort und Stelle selbst bestraft werden. Ich liebe Tiere sehr, manches Tier ist treuer und verlässlicher als ein Mensch. Dir liebe Grüße - Moni

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Monika, ja, da gebe ich Dir vollkommen recht, denn Tiere sidn die ewigen Kinder dieser Erde. Was wären wir ohne sie??? Ich meine nicht all Fleischlieferanten, allein dieser Ausdruck, lässt mich erscheudern. Nein, sie heilen unsere Seelen, sie sind wie Engel. Wenn ich morgens dieses wunderschöne Singen der Vögel höre, da geht ir das Herz auf. Ich liebe alle Tiere dieser Welt, das war schon immer so. Liebe heute sogar Tiere, vor denen ich mich als Kind fürchtete, wie z.B Spinnen oder einige Arten von Insekten. Ich habe den größten Respekt vor Tiere. Danke, für Deinen lieben & ausführlichen Kommentar, ich habe mich sehr darüber gefreut. Einen lieben Herzensgruß schickt Dir Simone


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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.03.2009

Ich ziehe bei vielem den Vergleich Mensch – Tier liebes Simonchen. Sehr, sehr oft kommt der Mensch dabei sehr schlecht weg! Wie sagen viele, „die Krönung der Schöpfung“! Welch Irrtum!!! Ganz liebe Grüße Dir und ja, Du bist mehr als Mensch!!! Liebste Grüße
Franz und Herzblatt mit Familie

*Bitte, lasse wieder die Sonne in Deine Seele! Trauer ist nicht immer gut, dennoch Sternchen ich verstehe Dich sehr gut!!!

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Lieber Franz, Deine Worte sind wie Balsam für meine verwundete Seele. Ich danke Dir von Herzen, für Deinen wunderbaren & sehr einfühlsamen Kommentar. Du bist auch ein ganz wunderbarer Mensch und ich bin froh, dass ich Dich kennengekernt habe. Ich schicke Dir & Herzblatt einen ganz lieben Herzengruß, Simone


Anita (menger.anitagmail.com) 26.03.2009

Liebe Simone,
das geht unter die Haut und macht betroffen. Ja, ich kann mir vorstellen, dass es einem direkten Gefühl entsprungen ist.
Ich grüße dich herzlich
Anita

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Anita, ich habe mich sehr über Deinen Kommentar gefreut, schön, dass Du wieder unter uns weilst. Hatte Dein wunderschönes Frühlingsgedicht gelesen. Es war auch die Wut über das Abschlachten von 360.000 Robbenbabies, doch habe ich heute ein separates Gedicht darüber geschrieben. Tiere sind Lebewesen, fühlende Mitgeschöpfe, wann begreift der Mensch das endlich? Von Herzen liebe Grüße sendet Dir Simone


nanita (c.a.mielckt-online.de) 26.03.2009

Liebe Simone,
Du hast ja recht, aber die Alternative wäre, ganz auf tierische Nahrung zu verzichten. Doch dann wären viele von den Nutztieren schon ausgestorben. Pferde, Kühe und Schafe hätten keinen Platz mehr in unseren überbevölkerten Ländern. Wiesen würden verschwinden und zu Ackerland, wodurch wieder Wildtiere aussterben würden. So traurig es ist und so tierlieb wie ich bin, sehe ich keine realistische Alternative. Wir können nur versuchen, es den Tieren, die uns anvertraut sind, so angenehm wie möglich zu machen. Und auch das kann ihnen nie wirklich ihr freies Leben unter Ihresgleichen ersetzen, in dem sie allerdings auch ständig von Feinden, Hunger und Tod umgeben wären.
So wie Du habe ich auch oft gedacht und nun vielleicht resigniert.
Ich sende Dir liebe Grüße
Christiane

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Christiane, diese Nutztiere würde es gar nicht geben, wenn der Mensch sie nicht züchten würde. Pferde ja, aber die anderen nicht und ein Pferd sollte auch kein Nutztier sein im Sinne, dass man es verspeist, sondern als Arbeitstier, aber heute werden sie ja überwiegend druch Maschinen ersetzt. Hart arbeiten müssen dagegen immer noch Rückepferde, die schwere Baumstämme aus den Wäldern ziehen. Ich ekel mich vor Fleisch, da ich doch selbst aus Fleisch bestehe. Da ich auch selbst kein Tier töten kann, überlasse ich es auch nicht anderen nur um es zu essen. Gemüse & Obst bringen keine Kinder zur Welt, das ist auch ein Grund, dass ich kein Fleisch esse und ich hasse Blutvergießen, so oder so. Über Deinen lieben & wirklich sehr ausführlichen Kommentar, habe ich mich sehr gefreut. Herzliche Grüße sendet Dir Simone


Kristallklar (irishcoffeelive.de) 26.03.2009

Liebe Simone,
diese Wut und den inneren Schmerz spüre ich, wenn es um Kinder geht. Stelle mir ebenso die Frage, wie können Menschen ihr eigen Fleisch und Blut so arg verletzten.
Wir brauchen die Tiere. Immer wieder werden sie für “ das Heilen der Seele“ eingesetzt. Dein Gedicht hat mich tief berührt. Ganz liebe Grüße von Iris

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Iris, ja, diese Wut habe ich bei Kindern auch, nur haben Tiere gegenüber Kindern überhaupt keine Lobby. Jetzt werden wieder 360.000 Robbenbabies erschlagen, unschuldige Lebewesen, die gerade erst geboren wurden und die auch von ihren Müttern unter dem Herzen getragen wurden. Was sind wir nur für Kreaturen? Danke, für Deinen so lieben & ausführlichen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Von Herzen liebe Grüße sendet Dir Simone


cwoln (chr-wot-online.de) 26.03.2009

Liebe Simone,
ich kann deine Trauer und Wur gut verstehen. Sah gestern im FS furchtbare Bilder, musste wegschauen, einfach grässlich, wie Menschen mit Tieren umgehen. Da fehlen mir die Worte...
Dir einen lieben Morgengruß v. Chris

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Chris, ich schaue mir Nachrichten gar nicht mehr aus dem Fernsehen an, wenn die Austria News kommen, schalte ich direkt um. Verfolge alles nur noch vom Radio aus, das ist seit der Vogelgrippe so, weil ich diese grausamen Bilder nie mehr vergessen kann, wie die armen Tiere auf grausamste Weise getötet wurden. Danke für Deinen so lieben Kommentar. Einen lieben Morgengruß sendet Dir Simone


Katerminka (monika.kurznetcologne.de) 26.03.2009

Liebe Simone, wenn Menschen sinnlos töten, ein
Robbenbaby was einen so treu sieht an, man kann es
sich nicht verstehen, dass diese Menschen, Gefühle
gegenüber Menschen haben. Einen nachdenklichen
Morgengruß von Monika

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (27.03.2009)

Liebe Monika, über Deinen so lieben & ausführlichen Kommentar, habe ich mich sehr gefreut. Mit so viel positiver Resonanz, habe ich wirklich nicht gerechnet. Ja, wir Menschen sind eine grausame Brut. Du sagst es, die armen Robbenbabies, die jetzt wieder abgeschlachtet werden. Ich las von 360.000, man muss sich diese Zahl mal richtig durch den Kopf gehen lassen, das ist doch Massenmord. Diese Wut über dieses sinnlose und grausame Abschlachten der Robben, bewegte mich dazu dieses Gedicht zu schreiben, doch ich habe gestern noch eins über das Robbentöten geschrieben,da drin lasse ich auch meinem Schmerz freien Lauf. Von Herzen liebe Grüße sendet Dir Simone


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 26.03.2009

Liebe Simone,
Dein sehr gutes Gedicht hat leider traurige Aktualität.In Kanada sind jetzt wieder in der Jagdsaison
Schlägertrupps(Jäger) unterwegs, um Robben zu töten.Wie eine Klageschrift kommt mir die Blutspur der erschlagenen Tiere im Schnee vor.
Ganz lieb grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (26.03.2009)

Liebe Ingrid, vielen Dank für Deinen lieben Kommentar. Genau das ist meine Wut, diese verdammten Robbenschlächter. Habe es heute gelesen und ich könnte ausrasten vor Wut. Wie sie diese unschuldigen Babies erschlagen und sie oft noch bei lebendigem Leibe häuten, das sind doch keine Menschen, das sind Teufel. Mein Titel für mein Robbengedicht steht schon, aber irgendwie musste ich erst dieses Gedicht schreiben, es war wie eine unsichtbare Hand, die mich führte, komisch. Von Herzen liebe Gute Nacht Grüße sendet Dir Simone


ewiss (e.wissergmx.de) 26.03.2009

Liebe Simone,
ein sehr schönes, berührendes, aber auch aufrüttelndes Gedicht.
Jeder Mensch solte sich einmal vorstellen wie es ist, selbst zur Schlachtbank geführt zu werden.
Wir müssen und ernähren, mensch sowohl Tier, aber dies kann auch in Maßen geschehen.
Mit diesem Gedicht hast Du Dir Deinen Kummer und die Wut aus der Seele geschrieben. Recht so!
Ganz liebe Nachtgrüße an Dich und schlaf gut, Edeltrud

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (26.03.2009)

Liebe Ingrid, Danke für Deinen lieben Kommentar. Irgendwie hat mich heute eine unsichtbare Hand geführt und die Wut, ist die, wie es Ingrid mir geschrieben hat, dass diese verdammten Robbentöter wieder unterwegs sind. Der Titel für mein Robbengedicht steht schon, das wird auch heftig werden. Ich hasse solche Menschen, die unschuldige Tierbabies erschlagen, sie oftmals lebendig häuten. Von Herzen liebe Gute Nacht Grüße sendet Dir Simone


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