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„Entdeckt am Wegesrand“ von Horst Rehmann

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hansl (eMail senden) 23.04.2009

Lieber Horst,

für mich ist die Hauptdeutungsstelle deiner Zeilen...
"du bist am Drehen und Wenden,
doch dann vergeht dir der Spaß."...

hier muss etwas passiert sein... schön zum Nachdenken geeignet! :-)

Liebe Abendgrüße
Faro

 

Antwort von Horst Rehmann (24.04.2009)

Ist es auch Faro, man wird heut zu Tage weggeworfen wie Hausmüll ! LG H. Rehmann


nanita (c.a.mielckt-online.de) 23.04.2009

Lieber Horst,
ich sehe dein Gedicht als Synomym für eine Zeit in der wir uns von glänzenden Dingen beeindrucken lassen, bis wir ihrer überdrüssig oder eben erkennen, dass sie nutzlos sind. Wir lassen uns blenden und sind ständig auf der Suche nach einem Schnäppchen am Wegesrand. Dabei bleibt alles, was es ist, und seine Bedeutung liegt nur in den Augen des Betrachters.
Ich grüße Dich herzlich
Christiane

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Hallo Christiane, nur symbolisch habe ich die Kugel genommen, gemeint ist der Mensch ! Danke für die Zeilen ! LG H. Rehmann


Theumaner (walteruwehotmail.com) 23.04.2009

Lieber Horst, aber manchmal bereut man, was man weggeworfen hat... Manches was von Bedeutung erscheint, stellt sich hinterher als nutzlos dar und umgekehrt.
Klasse, deine nachdenklichen Zeilen.
Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Hallo Uwe, nur symbolisch habe ich die Kugel genommen, der Mensch ist gemeint ! Danke für die Zeilen ! LG H. Rehmann


maza (MarijaGeisslert-online.de) 23.04.2009

Hallo Horst,
nicht alles was auf den ersten Moment wertvoll erscheint,muß auch wertvoll sein,erst beim zweiten Blick,erkennen wir den wahren Wert,
supertolles Gedicht von dir.
Sei lieb gegrüßt.maria

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Hallo Marina, es ist symbolisch auf den Menschen bezogen, der, hat et er lange genug mit dem Anderen "gespielt", ihn einfach wegwirft! LG H. Rehmann


cwoln (chr-wot-online.de) 23.04.2009

Lieber Horst,
man hebt manche GLASKUGEL auf, hält sie eine Zeitlang fest, doch dann bemerkt man, dass man sie eigentlich nicht braucht. Man kann mit ihr nichts anfangen. Aufheben oder wieder wegwerfen? Das ist die Frage.
Oftmals legt man sie in eine Schublade, und ab und zu kramt man sie auch wieder hervor. Doch die Verschiedenheit ist zu groß. Also legt man sie wieder zurück ins Fach und erinnert sich, wo man seinerzeit aufgehoben hat....
Ein schöner Vergleich DIE GLASKUGEL UND DER MENSCH.
Grüße von Chris

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Symbolisch habe ich den Menschen gemeint, Du hast es, als eine von Wenigen, richtig erkannt ! DANKE ! LG H. Rehmann


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 23.04.2009

Lieber Horst,

Wer einer Täuschung ist erlegen,
weil er zuvor erhofft zu viel ,
der läuft Gefahr ,auf seinen Wegen,
dass sich auch wiederholt das Spiel.
Das Finden ,Fassen und Verwerfen,
gar vieles ist im Leben Schein.
So manches Kügelchen aus Glas,
es strahlt,poliert man es nur fein.

Dein Gedicht gefällt mir.
Herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Hallo Ingrid Du hast den Sinn der Zeilen erkannt, wir Menschen schmeißen uns gegenseitig weg, wenn wir lange genug miteinander "gespielt" haben ! LG H. Rehmann


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 23.04.2009

Ein schönes Gedicht mit Gedanken an die Kinderjahre, als man noch barfuß etwas am Wegrand fand. Glanzkugeln waren nicht dabei, es waren meistens Scherben, Horst!
LG Margit

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Hallo Margit, die Zeilen sollten auf uns Menschen bezogen sein, wir finden den Anderen erst gut und dann schmeißen wir ihn weg. Danke für die Zeilen! LG H. Rehmann


ewiss (e.wissergmx.de) 23.04.2009

Lieber Horst,
oftmals glaubt man etwas vermeintlcih wertvolles gefunden zu haben, doch bei näherer Betrachtung entpuppt es sich als glanzlos Etwas.

Ein sehr besinnliches Gedicht, mit wahren Worten.

Liebe Nachtgrüße an Dich, von Edeltrud

 

Antwort von Horst Rehmann (23.04.2009)

Diese Zeilen sind ein wenig durch die Blume geschrieben, ich habe gewisse Menschen damit gemeint Edeltrud ! Danke trotzdem für den Kommi LG H. Rehmann


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