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Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 10.05.2009

Hallo Ursela!
Ja, ja, so ist das Leben!
Da hast Du ein sehr ernstes Thema
bravourös zu Papier gebracht!
Ganz toll, Ursela!
Einen schönen Sonntag wünscht Dir
RAINER

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Hallo Rainer, dachte beim Schreiben meiner Verse an die zahlreichen Mütter die von ihren Kindern nur noch selten Beachtung finden. Ob ihre Sehnsucht nach Anteilnahme und Gedankenaustausch heute am Muttertag erfüllt wurde, wer weiß? Dir lieben Dank für deinen Kommentar es grüßt dich ursela


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.05.2009

Ein wunderbares Gedicht, obwohl es so traurig macht, liebe Ursela. Erlebe das oft bei Lesungen in Altenheimen. -Weiß nicht, ob du mein "Basis für Glück" gelesen hast. Wenn nicht, dann schau doch mal rein! Herzlichst RT

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Lieber Rainer, deine Lesung in Altersheimen ist eine gute Idee, die Bewohner freuen sich über jede kleine Änderung im Tagesrhythmus, bestimmt wird dann später auch noch gerne darüber gesprochen. Dein Basis für Glück werde ich noch lesen, war 3 Tage bei Sohn und Schwiegertochter. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße ursela


Theumaner (walteruwehotmail.com) 09.05.2009

Liebe Ursela, sehr nachdenklich stimmende Zeilen. Leider wird in heutigen Zeiten der Heimplatz schnell bevorzugt. Vorbei die Tage, wo mehrere Generationen unter einem Dach lebten... Man muss natürlich die Umstände sehen unter denen dies geschieht. Es ist ein sehr gutes Gedicht.
Herzliche Wochenendgrüße von Uwe

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Lieber Uwe, an die Zeiten alle unter einem Dach denke ich auch gerne zurück, man nannte es Familie und so bekamen die Kinder mehr als die Mutterliebe. Gibt es auch heute noch besonders in kleineren Ortschaften. Dir ein Dankeschön für den lieben Kommentar und herzliche Grüße ursela


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FranzB (eMail senden) 09.05.2009

Ursela Du hast den „Lerneffekt“ wundervoll beschrieben. Man hatte es ja den Kindern gezeigt und es darf sich niemand wundern, wenn er der nächste ist!!! Wahrlich gern gelesen und in Köln sagt man zu diesem, „et küt wie´s küt“!!!

Grüße Dir und Familie
Franz und mein Herzblatt Monika

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Lieber Franz, ja es kommt wie es kommt, doch jeder hofft wohl, dass es ihn nicht trifft. Es ist zwar nicht immer möglich einen alten Menschen zu Hause zu pflegen, doch Besuche erfreuen und bringen Nähe. Liebe Grüße an dich und dein Herzblatt ursela


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hansl (eMail senden) 09.05.2009

Liebe Ursela,

Volltreffer!!! Anerkennende Worte von einem Leser, der seine Mutter zweimal täglich versorgt und mit seinen Geschwistern (noch) das Heim ersparen kann...

Liebe Vollmondgrüße
Faro

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Lieber Faro, einen geliebten Menschen zu pflegen, ihm zu helfen, ist die schönste Art zu zeigen wie sehr man ihn liebt. Erinnere mich an meine Großmutter die nach Schlaganfall gelähmt im Bett lag, ihr lächeln entschädigte für all die Mühe. Das Heim blieb ihr erspart sie durfte zu Hause die Augen schließen war nicht alleine. Herzliche Grüße an dich ursela


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 08.05.2009

Liebe Ursela,
Dein gesellschaftskritisches Gedicht,das sehr nachdenklich stimmt,gefällt mir sehr gut.
Herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Liebe Ingrid, für deinen lieben Kommentar ein herzliches Dankeschön. Freue mich, dass meine Zeilen gefallen haben auch wenn sie ein ernstes Thema brachten. grüße dich herzlich ursela


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.05.2009

Liebe Ursela,

Altersheime sind wie ein zweischneidiges Schwert. Man möchte ja die liebe Mutter oder den Vater gern
zu Haus haben, aber wie stellt sich der Ehepartner dazu, und ganz wichtig ist das persönliche Verhältnis untereinander und Eltern können leicht
dazu neigen Unruhe zwischen dem Ehepaar zu stiften und bestimmen zu wollen. Fazit: Es kommt immer auf die Umstände an.

Sehr schön dein Gedicht, es macht nachdenklich.
Liebe Grüße
Karl-Heinz

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Lieber Karl-Heinz, dein Kommentar zeigt die andere Seite man könnte manchmal von Altersstarrsinn sprechen. An einem schlechten Verhältnis zwischen jung und alt haben meistens die Älteren Schuld. Wenn Sohn oder Tochter sich einen Ehepartner erwählen haben sie ihre eigene Familie, möchten nicht bevormundet werden. Danke dir für deinen Kommentar, der auch mich nachdenklich stimmt und hoffen lässt, dass ich keine böse Schwiegermutter werde. Liebe Grüße an dich ursela


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.05.2009

Liebe Ursela,
ja, so geht es manchmal wirklich zu. Doch viele Elternteile können zuhause einfach wegen der Schwere nicht gepflegt werden. Dann sind diese Heime eine gute Lösung. Richtig ist, jeder möchte gern zuhause bleiben...
Das hast du gut aufgezeigt!
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Liebe Margit, in Heimen wird man zwar pflegerisch gut versorgt,doch der vertraute Umgang wie zu Hause fehlt. Das Gespräch von Mensch zu Mensch ist eingeschränkt, Besuch aber muntert auf und hilft den Alltag besser zu bewältigen. Liebe Grüße an dich und danke für deinen lieben kommentar ursela


Michaela Trieb (eMail senden) 08.05.2009

Wohl wahre Geschichte, toll getextet.
Nur leider lässt es sich nicht immer vermeiden, einen Elternteil ins Pflegeheim zu bringen. LG Michaela

 

Antwort von Ursela Seitz (10.05.2009)

Liebe Michaela, das Heime gebraucht werden, weiß jeder und sicher fällt es nicht leicht ein Elternteil dort unterzubringen. Doch vergessen sollte man den Menschen nicht, Zeit haben für ein Familienmitglied denn in unserer Kindheit hatten diese auch Zeit für uns. Liebe Grüße und ein Dankeschön ursela


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