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„Geschwärzte Bilder“ von Uwe Walter

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Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 21.05.2009

Lieber Uwe,
das ist wirklich eine sehr schimme Krankheit, die immer mehr Menschen befällt.
Traurig, wenn ein Mensch sich an nichts mehr erinnern kann.
Dein Gedicht ist erstklassig geschrieben, Respekt.
Herzliche Grüße sendet Dir Simone

 

Antwort von Uwe Walter (22.05.2009)

Liebe Simone, man kann nur hoffen, das man selbst oder jemand aus der Familie nicht davon betroffen sein wird. Tragisch wie dadurch der Mensch "zerfällt". Ich danke dir ganz sehr herzlich für deine lobenden Worte. LG Uwe


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FranzB (eMail senden) 20.05.2009

Da ich mich mit diesem Thema wahrlich sehr intensiv beschäftige und mehr als Erfahrungswerte besitze denke ich oft, zu oft leben diese Menschen unbewusst in einer beglückenden Welt! Dennoch, Mutter die sehr unter dieser Krankheit litt durfte stets den Respekt aller Familienangehörigen erfahren der ihr schon vom Grundgesetzt Artikel 1 gebührte. „Die Würde des Menschen, ist unantastbar“! Dies war und ist für alle in meiner Familie Maxime!!! Uwe, es ist nicht immer einfach und ich glaube ich werde bald darüber eine Geschichte schreiben, diese Menschen zu pflegen. Doch Liebe – Geduld und Herzenswärme machen vieles erträglicher, vor allem die Dankbarkeit die man dennoch in den Augen erkennen kann! Herzblatt hiermit in Eindeutigkeit mein Dank, für all die Pflege die sie Mutter zukommen lies und ja, sie ist wieder am Grab und besucht das Röschen! Ist eben mein Herzblatt, dies tolle Mädel!!! Dir und Familie liebe Grüße
Franz und natürlich Monika mein Herzblatt

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Franz, ich bin tief bewegt von deinem so ausführlichen Kommentar. Ich danke dir ganz herzlich mein lieber Freund. Liebe Grüße, auch an deine Familie. Herzlichst Uwe


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hansl (eMail senden) 19.05.2009

Lieber Uwe,

deine sehr,sehr ausdrucksstarken Zeilen sind mir aus meinem Innersten geschrieben... und ich erlebe ES tagtäglich genau so! Danke für dieses Gedicht!

Liebe Abendgrüße
Faro

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Faro, dein so lobender Kommentar hat mich sehr bewegt. Ganz herzlichen Dank dafür! Ich hoffe dass du nicht im engen Familienkreis davon betroffen bist? Ich wünsche dir ganz viel Kraft, wie auch immer. LG Uwe


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.05.2009

Hofen wir, dass es uns nie so erwischt, Uwe! Gut geschrieben, lG Adalbert

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Adalbert, ja dies wünsche ich auch. Herzlichen Dank für deinen netten Kommentar. LG Uwe


Musilump23 (eMail senden) 19.05.2009

Lieber Uwe,
dieses Gedicht besticht durch seine einzigartige persönliche Art.
Gedanken die in sonst trockenen Predigten langweilig wären, tauchen hier in eine kräftige emotionale Färbung.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Karl-Heinz, dieses Kompliment weiß ich sehr zu würdigen. Hab' ganz herzlichen Dank für diesen netten Kommentar. Herzlich grüßt dich Uwe


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 19.05.2009

Lieber Uwe,
sie sind ihre eigenen Gefangenen ohne Wiederkehr. Du hast einfühlsam und lyrisch diesem Leben ein Denkmal gesetzt!!!
Liebe Abendgrüße für dich von Margit

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Margit, das ist ein großes Kompliment für mich. Ich danke dir ganz herzlich dafür! LG Uwe


nika baum (lyriknika-baum.at) 19.05.2009

Lieber Uwe! Wie du "das" in Worte gefasst hast, ist grandios! Lieben Gruß von Nika

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Nika, ich freue mich ganz sehr über dein Riesenlob. Herzlichen Dank dafür! LG Uwe


Giverny (monika.hoeschonline.de) 19.05.2009

Lieber Uwe,

sensibel und einfühlsam gewählte Worte! Diese Krankheit ist so fürchterlich sowohl für den Betroffenen selbst als auch für die Angehörigen und Freunde. Leider stehen wir dieser vollkommen machtlos gegenüber. Wirklich sehr gut von dir dargestellt. 1+

Lieben Gruß an dich
Moni

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Moni, du sagst es genau richtig. Angehörige tragen meist die größere Last. Für dein Lob bedanke ich mich ganz herzlich. LG Uwe


ewiss (e.wissergmx.de) 19.05.2009

Lieber Uwe,
sehr einfühlsam und berührend hast du diese in Nebel gehüllte Krankheit beschrieben.
Für mich nebelumhüllt, nicht nur für den Dementen selbst, sondern auch für die Angehörigen, da auch sie mit dem Schleier des Vergessens konfrontiert werden, und oft schwerlich damit umzugehen vermögen, was verständlich ist. Sie stehen dem hilflos gegenüber.
Lieben Gruß an dich, von Edeltrud

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Edeltrud, ich danke dir ganz herzlich für die einfühlsamen Worte und dem Lob gleichermaßen. Du hast es sehr gut gesagt, wie auch die Angehörigen bei dieser Krankheit leiden. LG Uwe


Katerminka (monika.kurznetcologne.de) 19.05.2009

Lieber Uwe, ein Demenzkranker stirbt in Raten. Es ist
für die Angehörigen, sowie auch für den Betroffenen
sehr schwer, falls derjenige es mitbekommt. Vielen
Dank für das in so einfühlsamen Worten gekleidete
Gedicht. Herzlich grüßt Monika

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Monika, du hast es genau richtig gesagt. Die Angehörigen gegen an die Grenzen. Da braucht man viel Kraft. Ich danke dir ganz herzlich für die lobenden Worte. LG Uwe


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 19.05.2009

Hallo Uwe, diese Krankheit hast du perfekt in dichterischer Freiheit beschrieben. Aus einem Ganzen wird ein Nichts, bevor es endgültig zum Nichts wird. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Norbert, das ist wahrlich ein schleichendes Sterben und die Angehörigen sind machtlos... Ich danke dir ganz herzlich für die lobenden Worte. LG Uwe


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 19.05.2009

Lieber Uwe,

sehr einfühlsam und behutsam bist Du mit einem Thema umgegangen das wirklich sehr schlimm für die Betroffenen und deren Angehörige ist.
Es hat mich zutiest sehr und ganz gerührt.

Ganz Herzlich liebe Grüße für Dich, von mir,
Gabi

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Gabi, ganz recht. Die Angehörigen sind einer an die Grenzen gehenden Belastung ausgesetzt. Da bedarf es viel Liebe und Kraft. Ich danke dir sehr herzlich für deinen lobenden Kommentar. Dir auch ganz liebe Grüße. Uwe


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.05.2009

Lieber Uwe,

Ein schönes Gedicht, das wirklich in die Kategorie Nachdenkliches gehört.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Karl-Heinz, man wünscht diese Krankheit niemand. Schlimm für Betroffene und aufreibend für Angehörige. Ich danke dir für deinen lobenden Kommentar ganz herzlich. LG Uwe


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 19.05.2009

Sensitiv bist du das Thema angegangen, lieber Uwe. Und sehr gefühlvoll ist der Fluss der Zeilen. Gratulation von RT.

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Lieber Rainer, deine lobenden Worte weiß ich sehr zu schätzen. Ich danke dir ganz herzlich! LG Uwe


Kristallklar (irishcoffeelive.de) 19.05.2009

Lieber Uwe,
hier ist dir was wunderbares gelungen. Es ist sehr einfühlsam, behutsam beschrieben. Wie hilflos wir dem gegenüberstehen. Und sie kann jeden treffen. Das macht mir am meisten Angst. 1+ für das Thema und 1+ für den Inhalt, 1+ für die Form. DANKE, sehr gerne gelesen. Dir ganz liebe Grüße von Iris

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Iris, ich bin ganz bewegt und bedanke mich auf das Herzlichste für das große Lob. Auch dir ganz liebe Grüße. Uwe


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 19.05.2009

Lieber Uwe, ein eindrucksstarkes, emotional sehr berührendes Gedicht, das den rostigen Nagel voll auf den Kopf trifft.
Deine Wortwahl mit der Du dieses schlimme Schicksal beschreibst ist einmalig gelungen...
Alle beschriebenen Verluste, die mit dieser Krankheit einhergehen sind ganz treffend aufgezeigt.
Warum sind wir bei der Behandlung noch so machtlos und ausgeliefert?
Mit nachdenklichen Grüßen
Gerhild

 

Antwort von Uwe Walter (20.05.2009)

Liebe Gerhild, deine so lobenden Worte haben mich sehr bewegt. Ich kann nur meinen ganz herzlichsten Dank aussprechen. Hoffentlich gibt es bald Heilung für diese schreckliche Krankheit. LG Uwe


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