Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„"Gesegnete Mahlzeit"“ von Michael Buck


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toll geschrieben lieber
Micha, sagt dir Margit

Michael Buck (07.06.2009):
Liebe Margit, ich freue mich das dir meine "bissige" Satire gefallen hat. Mit einem lieben Gruß an dich. Micha.

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Lieber Micha,
sich eine dicke Scheibe vom Leben abzuschneiden und vor Gier daran ersticken ist die Strafe. ;) Bodenständig kommst du weiter. Schön deine Moral ;). Ganz liebe Abendgrüße von Iris

Michael Buck (07.06.2009):
Liebe Iris, wenn er schon verteilt werden muss, dieser Braten, dann aber auch gerecht, obwohl ich glaube, dass manche, die solche Entscheidungen treffen dürfen, nicht immer so ganz den Überblick behalten. Ich danke dir sehr für deine Worte, und wünsche dir heute auch einen schönen Abend, und morgen einen guten Start in die neue Woche. Herzliche Grüße, Micha.

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Lieber Michael, in der heutigen Zeit sind viele Menschen von tiefen Einschnitten in ihrem Leben betroffen. Viele hoffen auf eine gute Lösung, aber keiner möchte der Braten sein, der zerschnitten wird. Liebe Grüße Norbert

Michael Buck (07.06.2009):
Lieber Norbert, ich denke es wird auch mancherorts mit Panik reagiert, und sehr schnell Mittel heran gezogen, die zwar angeboten werden, aber gar nicht unbedingt notwendig sind. Aber ein Trost, es kann nur besser werden. Mit einem lieben Gruß an dich. Micha.

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lieber Micha, manch einer schneidet sich ins eigene Fleisch und merkt es erst, wenn es zu spät ist, Dein Gedicht passt hervorragend in unsere heutige Zeit!
Mit lieben Grüßen
Gerhild

Michael Buck (07.06.2009):
Ja, liebe Gerhild, ich schätze es wird auch viel zu schnell begonnen zu schneiden, zuerst ins Fleisch der Anderen, so denkt man, und irgendwie doch auch ins eigene. Ich danke dir für deine Meinung, wünsche dir noch einen schönen Abend und einen gelungenen Wochenbeginn. Liebe Grüße. Micha.

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Lieber Micha,

In der heutigen Zeit fehlt es an Gleichmäßigkeit und Dauerhaftigkeit.
Wer heute noch oben auf der Leiter steht, kann morgen schon den Boden küssen.

Gern gelesen dein Gedicht.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

Michael Buck (07.06.2009):
Das denke ich auch, lieber Karl - Heinz, zuerst wird mächtig geklotzt, und später dann gekleckert... Es gibt anscheinend so etwas wie eine Rücklage nicht mehr, oder eben nur noch selten... Ich danke dir für´s Lesen und kommentieren. Herzliche Grüße sendet dir Micha.

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Lieber Micha,
Deine sehr gute Satire legt den Finger in die Wunde.Mit Kurzabeit fängt es an und hört oft mit Kündigung auf.
Herzlich grüßt dich
Ingrid

Michael Buck (07.06.2009):
Liebe Ingrid, es ist schon sehr auffällig, wie plötzlich mit der Kurzarbeit umgesprungen wird. Geht es nicht alles viel zu schnell und zu einfach, diese anzuwenden, sobald der Umsatz mal etws rückläufig ist als wäre sie das Allheilmittel... Na, ich hab da eben meine Zweifel. Lieben Dank für deine Zeilen, mit einem herzlichen Gruß in deinen Abend. Micha.

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