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„Journalisten“ von Christiane Mielck-Retzdorff

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Simone Wiedenhoefer (eMail-Adresse privat) 16.08.2009

Liebe Christiane,
sie zerreißen, sie beschmutzen, sie nehmen keinerlei Rücksicht.
Nicht umsonst müssen sehr viele Gegendarstellungen gedruckt werden.
Es kommt mir manchmal vor, als wären sie selbst dabei gewesen.
Sehr gute Zeilen von Dir.
Liebe Grüße schickt Dir Simone

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (18.08.2009)

Ja, liebe Simone, aber die Journalisten reagieren auch nur auf die Masse der Bevölkerung, die Skandale, ob wahre oder erfundene, liebt. Das ist eine moderne Art des an den Pranger stellens. In vieler Hinsicht sind wir gesellschaftlich und auch in der Einstellung noch im Mittelalter, nur die Methoden sind andere. Dabei kann man Menschen auch foltern, ohne sie zu berühren. Herzlich grüßt Christiane


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.07.2009

Liebe Christiane,

Leider sind die Journalisten
zum größten Teile Egoisten.
Sie sich in einem Sumpf verlieren,
weil sie viel Papier verschmieren.

Gern gelesen deine Zeilen,

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (29.07.2009)

Lieber Karl-Heinz, ja so ist nun mal ihr Job, dafür kriegen sie auch Lob. Wenn sie an den Pranger stellen, die Quoten gleich nach oben schnellen. Sie müssen in den Sumpfe einsteigen und schlammige Ergüsse zeigen. Danke für deinen tollen Kommentar. Herzlich grüßt Christiane


hsues (hsues_47web.de) 28.07.2009

Treffend, liebe Christiane!
Herzl. Gruß, Heino.

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (29.07.2009)

Danke, lieber Heino. Herzlichst Christiane


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FranzB (eMail-Adresse privat) 28.07.2009

Ja Christiane, kenne sehr viele dieser "Zeitgenossen" persönlich! Welche ich nicht mag, die in Einseitigkeit und plumpe Polemik schreiben! Doch ja, die Auflage liebe Christiane die ist von Bedeutung!!! Redaktion entscheidet!!! Liebe Grüße euch beiden in den Noooorden
Min Hartblatt Monika un ik de lütte arme kleine Poet Franz

 

Antwort von Christiane Mielck-Retzdorff (29.07.2009)

Lieber Franz, eigentlich wollte ich einen Leserbrief an das Hanburger Abendblatt schicken, weil sich mal wieder ein Kolumnist in selbstgefälliger Art über die im rampenlicht stehenden Menschen verbreitete, die sowieso ständiger Kritik ausgesetzt sind, weil sie viel Geld haben oder verdienen. Dann wurde mir jedoch klar, dass genau das von einem Journalisten erwartet wird. Er soll anprangern ohne Rücksicht auf christliche Wervorstellungen wie "liebe deinen Nächsten" oder " Wer von euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein". So ist eben dieses kurze Gedicht entstanden, denn auch Schrifsteller sollten anprangern. Liebe Grüße aus dem Norden an das Herzblattteam senden Christiane und Alexander


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