Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Yeti-Fieber“ von Rainer Tiemann

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.07.2009

Lieber Rainer,
eine gelungene Hymne auf das majestätisch anmutende Gebirge. Habe es gern gelesen!
Liebe Grüße von Margit
PS: Ich bin noch bei KG...

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.07.2009)

Da dankt RT demütig! Schaust du, liebe Margit, auch mal bei meinen KG´s rein? fragt dich RT.


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FranzB (eMail senden) 29.07.2009

Einer meiner Träume Rainer! Himalaja oder auch Dach der Welt, das wär´s was Franz sehen möchte! Hatte diese Tage ein Gespräch mit einem Kollegen, der etwa 100 km von dort zur Welt kam!!! Mon dieu wie gerne würde ich dies einmal sehen!!! In Ehrfurcht, wie klein wir Menschen doch sind! Grüße Dir
Franz und Monika mein Herzblatt

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.07.2009)

Liebes Herzblatt-Team, danke fürs Lesen. Bin in der Nähe schon vorbei geflogen. Grandios! Herzlichst RT


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 28.07.2009

Lieber Rainer,
ein sehr schöner Hymnus auf das höchste Gebirge der Welt,dem der Mensch in fast
massentouristischer Form eitel auf den Fels rückt.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.07.2009)

Demut ist wohl das beste Wort für derartige Naturwunder, liebe Ingrid. Danke vielmals für deine so positive Einschätzung des Prosa-Werks. Herzlich grüßt RT.


Eleonore (eleonore.goergesweb.de) 28.07.2009

Das Himalaya-Gebirge ist mit Sicherheit faszinierend, man kennt es ja nur via TV.
Was allerdings Menschen in solche Höhen treibt, werde ich nie verstehen können, aber es gibt sie - und nicht wenige.
Reinhold Messner hat, so glaube ich, alle 8tausender im Himalaya bezwungen, Wahnsinn.
Ich denke auch, dass es den Yeti nicht gibt, obwohl, wenn man so tagelang in diesen Höhen - das kann es mit Sicherheit solche Fata-Morganas geben.

Respekt spricht aus deinen Zeilen, lieber Rainer - und das finde ich gut!

Lieber Gruß
von Eleonore

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.07.2009)

So ist es, Eleonore, der Respekt vor der Natur, die man nicht unbedingt herausfordern sollte. Danke und dir einen lieben Gruß von RT.


brauny (braunyarcor.de) 28.07.2009

lieber rainer, hier hast du mal wieder
bewiesen, dass du selbst vor dem
himalaja nicht halt machen brauchst,
jedenfalls in poetischer hinsicht. denn
das gedicht ist dir sehr gut gelungen.
mein höchster berg bis jetzt war der
teide, mit 3718m und das war auch schon
sehr beeindrucken, was ist dann erst das
dach der welt...
ich wünsch die einen schönen urlaub und
gute erhohlung
liebe grüße jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

Meine Hochachtung, Jürgen! Da hätte ich schon Probleme. Danke dir fürs Lesen und die Einschätzung. Der Urlaub muss noch ein wenig warten. Die Pflicht ruft! Herzlichst RT


ewiss (e.wissergmx.de) 28.07.2009

Lieber Rainer,
für manche Menschen ist das Abenteuer, sei es nun Bergsteigen o.a., die größte Herausforderung, obwohl das Leben an sich schon ein Abenteuer ist, Herausforderung genug, auch hier und da mit einer Fata Morgana bzw. mit einem Yeti.

Paul, hat dich schön inspiriert, und aus dieser Inspiration, ist ein sehr gutes Gedicht entstanden.

Liebe Abendgrüße, von Edeltrud

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

Das ist es, was wir alle brauchen: Niveau, Anregungen, Inspiration. Nicht nur alberne Lobhudelei, liebe Edeltrud! Danke für deine wundervolle Einschätzung. Dir einen lieben Gruß! RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.07.2009

Lieber Rainer,

Ich traf am Himalaja
die berühmte Biene Maja,
sie hatte Schnee gerochen
und Yeti in den Arm gestochen.

Gefällt mir dein Gedicht. Hohe Berge sind Herausforderungen.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

So ist es. Nur diese Herausforderungen sind mir zu gewaltig, Karl-Heinz. Danke für die Einschätzung der Prosa-Lyrik. Liebe Grüße von RT.


hsues (hsues_47web.de) 28.07.2009

Lieber Rainer, es soll sich ja um den Reinhold Messner handeln, sieht dem Y. verblüffend ähnlich...
Schön, dein Gedicht, herzl., Heino.

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

Lyrik ist nicht nur Reim, selbst Herr Goethe hatte dabei Metrík und Versmaß seine Probleme. Auch Prosa, lieber Heino, ist immer als Stilmittel geeignet, wenn sie in sich ausgewogen ein Thema rüberbringt. Ob der RM der Yeti war/ist? Nobody knows ... Danke fürs Lesen und deine Einschätzung. Herzlichst RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 28.07.2009

Rainer, Messner soll ihn oder seine Spuren ja auch gesehen haben, nur Foto ist ihm noch keines geglückt. LG Adalbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

Wer weiß, wer weiß ... Danke. Adalbert fürs Lesen. Dir einen lieben Gruß. RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 28.07.2009

Lieber Rainer,
mir war das immer zu weit weg, zu hoch und zu gefährlich. Ab 4.500 m ist der Körper stetigem Abbau ausgeliefrt... Wahnsinn!
Freue mich, Dich inspiriert zu haben!
Ich hab wohl 200 verschiedene Gipfel bestiegen - wenn`s reicht.
Hab ich gerne gelesen, dein Yeti.Fieber!

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

Mein Dank geht an den spiritus rector, Paul. Herzlichst RT


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 28.07.2009

Lieber Rainer, ein sehr gutes Gedicht über den Himalaja, gut dass Paule dich dazu inspiriert hat. Bergsteigen in diesen Höhen wäre nichts für mich, da lasse ich lieber zu, dass mir im Tal schwindelig wird. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (28.07.2009)

Mir erginge es wohl auch so, Norbert. Danke fürs Lesen. LG von RT


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