Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Tote Liebe“ von Andreas Dierkes

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Jela (eMail-Adresse privat) 12.08.2009

Wenn Liebe stirbt und so für Verzweiflung sorgt, ist die Umgebung für den Betrachter oft im anderen Licht. Und bei auswegloser Verliebtheit, bei ungreifbarer Liebe, Liebe die nicht erwidert wird, kann es sein, dass Landschaft im Sonnenschein nicht mehr hergibt als ein Friedhof bei Dunkelheit. Viele Grüße
Daniela

 

Antwort von Andreas Dierkes (13.08.2009)

Wie recht du doch hast.


heideli (heideli-mgmx.de) 12.08.2009

Dein Gedicht, zufällig entdeckt, hat mir beim lesen sehr weh getan. Ich kam mir ganz verloren vor. Das bedeutet für mich, dass du Dein Gefühl sehr stark rüber bringen konntest.
Ich kann dir ja nicht helfen. Wie denn auch. Jeder muss durch solche Tiefs. Ich bin, weil Du mir gut gefallen ahst, auch noch in Deine anderen beiden Gedichte gegangen. alles "Selbstzweifel". Und ich fragemich: ´warum denn nur immer Selbstzweifel! Warum zweifelst du an dir! (Ich seh ja, dass es autobiographisch ist!). Jeder zweifelt ständig an sich... aber irgendwie zieht man sich doch wiedér aus dem Loch raus! Und Deine Todesgedanken? die haben auch viele Menschen. Nicht nur Du! Könnte dir dashelfen zu wissen, dass nicht nur du sie hast? Zum Stil Deines Gedichtes:
Es ist klassisch aufgebaut. Nicht frei. Aber ausser ein paar kleiner metrischer Stolpersteine gibt es nichts daran auszusetzen! Ein bisschen noch an der Metrik feilen... nur wenn Du möchtest, natürlich, und Deine Gedichte lesen sich noch fließender.
Ich wünsche dir, dass dich dieser Zusatand der Trauer so schnell wie möglich verlässt! Alles Liebe Heide

 

Antwort von Andreas Dierkes (13.08.2009)

Ich schreibe nur die Worte auf die mir im Kopf rumgeistern. Habe nie vorher Gedichte geschriebe. Warum nur Selbstzweifel? Die Frage is schwer zu beantworten. Ich denke das liegt an meiner inneren Einstellung zum Leben. Sicher kann man seine Sicht für die Dinge in der Welt ändern aber ich glaube das will ich gar nicht. Ich weiß das ich mit meinen Gedanken zum Thema Tod nicht allein bin. Ich denke in diesen Gedichten kommt es vielleicht auch n bisschen zu krass rüber, ich denke nicht darüber nach mir selbst das Leben zu nehmen oder meinen Tod zu provozieren. Die Ereignisse aus diesem Gedicht liegen fast zehn Jahre zurück und Sie begleiten mich durchgehend, deswegen denke ich auch nicht das dass irgendwann aufhört. Trotzdem danke!


Bild Leser

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 12.08.2009

Lieber Andreas, ein sehr starkes Gedicht von dir. Wenn Liebe stirbt, geht fast die Welt unter, jedenfalls hat man das Gefühl. Liebe Grüße Norbert


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