Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Pfade“ von Margit Farwig

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Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 01.09.2009

Lieber Margot,

qenn wir plötzlich von gleich auf jetzt stehen bleiben, innehalten im gehen, in dem was wir tun, dann hat er uns geholt...
Habe ich das so richtig verstandenß Deine so tiefsinnigen Zeilen?
Stark und wundervoll berührend geschrieben.

Liebste Herzensgrüße für Dich, von mir,
Gabi

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Ja, liebe Gabi, so siehst Du das richtig. Es war so bei einem Bekannten auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort wurde noch der Versuch gestartet, ihn zu retten, doch es war vorbei. So schnell kann es gehen. Herzlichen Dank und liebste Herzensgrüße für Dich von Margit


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 01.09.2009

Liebe Margit, so werden unsere Spuren verwehen und durch andere überlagert.Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Lieber Norbert, so sehe ich das auch. Das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Danke und liebe Grüße von Margit


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FranzB (eMail senden) 01.09.2009

Dem Kommentar von Chris liebe Margit möchte ich zustimmen!!! Ja, alles vergeht. Deine (unsere Gedanken) jedoch nicht!!! Gerne gelesen
Grü´ße Dir

Franz mit Monika meinem Herzblatt

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Lieber Franz, das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Danke für Deinen lieben Kommentar und herzliche Grüße an Dich Franz mit Monika Deinem Herzblatt von Margit


cwoln (chr-wot-online.de) 01.09.2009

Liebe Margit,
beim Lesen deines Gedichtes muss man innehalten, jede Zeile langsam lesen, sich vorstellen, was sie bedeutet,
für Menschen, die ich gekannt habe, für mich....
Alles wird verwehen,
alles wird vergehen.
Liebe Morgengrüße von Chris

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Liebe Chris, so ist es. Das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Danke und liebe Morgengrüße von Margit


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hansl (eMail senden) 31.08.2009

Liebe Margit,

wenn der Lauf verlangsamt, der Gang stockt, ohne dass der Mensch vorbereitet ist, dann ist Dunkelheit im Anmarsch.. so lese ich deine ausdrucksstarken Zeilen.

Liebe Nachtgrüße
Faro

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Lieber Faro, das siehst du richtig. Das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Danke und liebe Morgengrüße von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 31.08.2009

Liebste Margit,
das ist gekonnt und zeigt in Deinen weisen Worten Stärke! Staune immer wieder über Deine Wortwahl und trotzdem so locker hier in Deinem Text, bewundernswert! Wer denkt an Vergänglichkeit, daran möchte ich noch nicht denken.
Sei lieb gegrüßt von Deiner Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Liebste Gundel, das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Herzlichen Dank für Deinen guten Kommentar und liebste Grüße von Deiner Margit


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freude (bertlnagelegmail.com) 31.08.2009

Dein starkes Gedicht Margit weist wieder einmal auf die Endzeit hin, von der jeder flüchtet, solange es geht. Deshalb leben, leben, leben! LG Adalbert.

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

...das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg, Adalbert. Danke und liebe Grüße von Margit


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 31.08.2009

Liebe Margit,
die Gelassenheit und Ruhe,die dieses Gedicht stimmungsvoll ausstrahlt,unterstreicht die Bilder,die sich mir als Leserin wohltuend zeigen.Sogar die Anordnung der Verszeilen fügt sich dem Inhalt "Spuren
enden mitten im Lauf,verwehen in Schatten von Zweigen".Ich bedanke mich dafür, dieses großartige Gedicht lesen zu dürfen.
Liebe Abendgrüße sendet Dir
Ingrid

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Liebe Ingrid, das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Dir danke ich sehr herzlich für das Nachempfinden und die schönen Worte dazu. Ganz liebe Morgengrüße für Dich von Margit PS: Setze heute die Geschichte von der Bücherverbrennung ein wegen des Septemberdatums.


Ars Somniandi (theater_antikweb.de) 31.08.2009

Ein Pfad, durch welchen ich sehr innig mäandert bin und der seine Ruhe -für mich- insofern schon in sich trägt, als daß er Vergänglichkeit selbst ist im Sinne (s)eines Seins.

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Danke, Steffen, du hast es richtig empfunden. Das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Liebe Grüße von Margit


maerchentante (dagmar-senfft-online.de) 31.08.2009

Besinnlich, berührend, wunderschön!
LG Dagmar

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Hallo Dagmar, das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Danke und liebe Grüße von Margit


hsues (hsues_47web.de) 31.08.2009

Liebste Margit, etwas wie Vergänglichkeit zu beschreiben, ist fast ein Widerspruch in sich!
Aber dein Versuch ist gelungen, sagt dir der beeindruckte Heino.
Lieben, herzl. Gruß in den Spätsommer Abend, dein Lyrikfreund, Heino.

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2009)

Liebster Heino, es war nicht ganz so fiktiv. Das habe ich vor Jahren einer Bekannten auf die Karte geschrieben, als ihr Mann urplötzlich bei einem Spaziergang umfiel, tot. Auf dem schönen Weg durch den Wald zum Bad, dort angekommen, war sein Leben ausgehaucht. Die Ärzte versuchten noch alles mit Wiederbelebung. Das hat uns alle getroffen, ich habe versucht, es in Worte zu fassen. Sein Bild sieht man verwehen in Schatten von Zweigen auf diesem Waldweg. Danke für deinen guten Kommentar, mein Lyrikfreund, und liebe Grüße für dich von Margit


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