Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„(fast) alles über Zähne“ von Paul Rudolf Uhl

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Heidemarie Rottermanner (heidirottermanner.at) 08.09.2009

Hallo Paul

grins.... ist ja köstlich....

Heidemarie


maerchentante (dagmar-senfft-online.de) 08.09.2009

Klasse das Ur-Werk und die Gemeinschaftsergänzung - perfekt!!!
Mir scheint, heute ist der Tag der Teamworks!
Einen schönen Abend! Dagmar


hsues (hsues_47web.de) 08.09.2009

Schön, war gestern noch beim Zahnarzt, war wieder was rausgefallen...
mir gefiel das garnicht! Dein , lieber Paule, (euer Gedicht) aber sehr.
Herzl., Heino


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FranzB (eMail-Adresse privat) 08.09.2009

"Ich definiere „Zahn“ indessen:
recht scharf und bissig – wie`s auch sei,
Wer zahnlos ist, der merkt`s beim Essen:
nur Pudding noch und Haferbrei!!

Einfach köstlich - sehr gut lieber Paul!

Ich niemals wähne,
ein Leben ohne Zähne,
so ist´s wahrlich gewiss
muss sein, Gebiss!

Schmunzelgrüße der Franz mit Monika





kordula (kordula.halbritteroutlook.com) 08.09.2009

nur gut, dass deinen gedichte so zeitlos schoen sind, dass kein zahn an ihnen nagen kann...!
es grinst mal
kordi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (08.09.2009)

Danke, Kordula. Du übertreibst... L.G. vom Paule


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.09.2009

...was tut man nicht alles, um nicht mit einem "schadhaften Lächeln" (Titel eines Buchen) zu laufen, Paule.
Einfach klasse geschrieben!
LG von Margit


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hansl (eMail-Adresse privat) 07.09.2009

Lieber Paul,

das Lächeln und Lachen, das du mit deinem Gedicht auslöst, zeigt sie alle..bzw. die , die noch da sind: ZÄHNE! :-)

Liebe Grüße
Faro


Dalan (Cavallo1978gmx.de) 07.09.2009

Hei Onkel Paul hier ist mal wieder der cAVALLO; STELL DIR VOR WAS MEINE oMA IMMER TRILLERTE,sie war immer der Meinung, ich sollte meine Zähne zusammenbeissen,das hab ich auch gemacht,als ich(war vier) sie in der Wade biss als sie auf der leiter stand
ich musste es ihr beweisen das ichs begriffen hab.Schönen abend!

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (08.09.2009)

Das mit dem Zusammenbeißen fehlt meinem Gedicht noch, werde es wohl noch hinzufügen... Danke,Cravallo! Hoffentlich hast Du wegen des frechen Bisses auch Deine fällige Ohrfeige bekommen? fragt Dich der Paul


kugelblitz (Julia.Loewenberggooglemail.com) 07.09.2009

nett geschrieben, vg Julia


Kristallklar (irishcoffeelive.de) 07.09.2009

Lieber Paul,

der zahn hat es in sich oder vor allem wenn die Kostzur Babynahrung wird. Schöne Gedanken zum "Zahn". gann liebe Grüße von Iris


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 07.09.2009

Liebe Paul,

Köstlich witzig.

Margaret von Zwischenahn
wackelt mit dem Kuchenzahn
in der Nachmittags Kaffeestunde
und der Tratsch macht seine Runde.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz


maza (MarijaGeisslert-online.de) 07.09.2009

Hallo Paulchen,
und wie siehts mit den Haaren auf den Zähnen aus,grins.
Schönes Zähnchengedicht,also immer brav zum Zahnarzt.
Ich grüß dich ganz lieb.maria


heideli (heideli-mgmx.de) 07.09.2009

Und du bist ein steiler Zahn! Und ich hab einen Zahn auf Dich! Aber der Zahn der Zeit hat meinen Zahn auf Dich einschrumpeln und weich werden lassen.
Ach Paul, ich bin ja so unglücklich!
aber wie Du wieder diese Zähne in Reih und Glied gebracht hast, wenn sie so um die Ecke rum bringst, so mitten im Satz! Das kannst nur Du so ausgeprägt!
Da freut sich manches Dichterherz
da wackelt manches Huhnes Sterz,
nein lieber Paul, das ist kein Scherz,
Du dichtest niemals was verkehrt´s!
Grüßli von`s Heideli

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.09.2009)

Liebes Heidelipippihuhn. Der vizahn wird weich mit zunehmendem Alter, nur die Küken brauchen sowas... (;-)) Schön dass Du meine Verse so sorgfältig liest...: Gedichte sind wie Kirchenfenster von außen kann man nichts erkennen und meint, dort drinnen gäb`s Gespenster die ganz diffus da schweben, rennen... von drinnen sind sie farbig, helle die Bilder strahlen bunt im Lichte... Schaust intensiv du -nicht nur schnelle, erzähln sie Bilder von Geschichte. Du weisst, ich will damit nur sagen Auch in Gedichte einzusteigen bring mehr, als sie nur anzusehen in Dir entsteht ein Bilderreigen... Und kannst du dich hinein versetzen in Dichtersche Gedankengänge und lässt vom Nektar dich benetzten, erkennst du sein Gewürg-Gezwänge.. Herzlich der Paule


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.09.2009

...viele haben auch noch Haare auf die Zähne
und manche eine ganze Mähne!

Fein gereimt, Paul!

LG Bertl.


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Solino10 (solino16yahoo.de) 07.09.2009

lieber Paule,
du kannst ja richtig mit Worten zaubern! Gefällt mir sehr gut. Dass in dir noch "Biß" ist (ob mit oder ohne allen Zähnen, Lächeln) - beweist du ja täglich mit deinen schönen Texten.
herzliche Grüße
Anita


Theumaner (walteruwehotmail.com) 07.09.2009

Lieber Paul, klasse (metrisch sowieso) geschrieben!!!.
Und wenn du dann noch einen steilen Zahn hast, da lachen die Dritten...(:-))
Herzlichst Uwe


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 07.09.2009

Lieber Paul,
hier zeigst Du uns auf reizvolle Weise die Zähne,klasse gemacht!
Herzlichst
Ingrid
(1.Str.,4.Z. "ich find's doof")

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.09.2009)

Danke Ingrid - habs ausgebessert... s und d liegen nebeneinander... Herzlich der Paul


Ars Somniandi (theater_antikweb.de) 07.09.2009

Lieber Paul,
...da sprichst Du mir ja heute direkt aus meiner zähneknirschenden Seele, denn ich kommen gerade von meinem "Besuch" beim Kieferchirurgen zurück. Ich kann Dir nur beipflichten, daß die Zahnlosigkeit eine dumme Sache ist und zu einer Verzahnung von ungünstigen Umständen führen kann, die das seidene Schimmern der Zähne verblassen lassen kann. Und wenn dann der Zähne Bett - gestatten Herr Knochen, Vorname Kiefer- noch etwas ungemütlich wird, dann hängt es oft am zahnseidenen Faden...

Grüße in den Tag, zwar noch etwas schmerzgeplagt aber dafür zahnlichst befragt ;-) übermittelt der Steffen

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.09.2009)

Da bleibt mir nur, Dir GUTE BESSERUNG zu wünschen... Dank fürn Kommi vom Paul


cwoln (chr-wot-online.de) 07.09.2009

Lieber Paul,
der Milchzahn hält nur kurze Zeit.
Warum, möchte ich wissen.
Er wackelt plötzlich, nicht plombiert.
Mit Zwirnsfaden gerissen.

Schade eigentlich, um die schönen, ersten Zähne.
Grüße herzlich, Chris


 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.09.2009)

Das wäre ein eigenes Gedicht wert, Chris - nimms gleich als erste Strophe... Herzlich der Paul


Denkfix (allrightcomfreenet.de) 07.09.2009

Den Steilen Zahn, auch Weib genannt,
hast du hier wohl vergessen.
Er ist uns Männern wohlbekannt.
Der geht auch mit dir essen.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (07.09.2009)

Ganz toll, Jürgen - darf ich das meinem Gedicht noch hinzufügen mit Hinweis auf Dich?


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