Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich sah jene ...“ von Ars Somniandi

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Ars Somniandi anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Nachdenkliches“ lesen

ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 04.10.2009

Lieber Steffen,
Dein Gedicht ist ein schönes, poetisches Plädoyer für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit,dem ich nur beipflichten kann.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 03.10.2009

Steffen, ein aufrüttelndes Thema, das sich nicht nur auf Deutschland bezieht.
Es sollte doch möglich sein, überall auf der ganzen Welt, verarmte wieder in einem sozialen Netz aufzufangen und wieder in unsere Gesellschaft einzugliedern.
LG von Adalbert.


Theumaner (walteruwehotmail.com) 03.10.2009

Lieber Steffen, es ist auch ein zur inneren Einkehr aufforderndes Werk, das die Suche nach Werten in unserem Land fordert. In sehr nachhaltigen Worten beschreibst du gut, wie eine Gesellschaft immer mehr auseinander driftet, wenn sie sich in arm und reich aufteilt.
Herzlich grüßt dich Uwe


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 03.10.2009

...Und abends leuchten die Sterne...überdecken das Elend, wird von Sternen überfunkelt, wir stehen staunend und sehen nach oben. Aber die im Dunklen, die sieht man nicht. Und am Tage hat man es eilig, keine Zeit, keine Zeit, tut mir leid, vielleicht ein andermal, will mal schau'n...
Die Gutmütigen finden sich immer zurecht, ihr Herz schlägt gleichmäßig im Takt, lässt sich nicht erschüttern. Ich denke da an die gutmütige Melanie im Film "Vom Winde verweht" mit Olivia de Haviland, die Ashley heiratete und Scarlett ihn doch haben wollte...und Melanie war unerschütterlich gütig zu ihr...
Ein ehrenwertes und ehrliches Bekenntnis zur "neuen Welt", einer Demokratie der Freiheit und Selbstverwirklichung, die auch schon wieder verspielt werden will...Steffen.
Liebe Nachtgrüße von Margit


hansemann (wendelkenonline.de) 03.10.2009

Lieber Steffen.
Einen Menschen zu meiden, der ganz unten ist, ob durch eigene Schuld oder nicht, ist im " Jetzt " ganz normal.
Die Menschen wollen nicht sehen, das sie selber auch mal dort ankommen können. Sie meiden diese lieber, als zu erkennen.

Liebe Grüße, Helmut


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.10.2009

Lieber Steffen, dein Nachwort sollte ein Vorwort sein, um dein überaus gut geschriebenes Gedicht gleich richtig zu verstehnen. Ich kann nur sagen: Klasse!

Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).