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„Taufalter“ von Inge Offermann

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Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) 21.10.2009

Liebe Inge,
deine Worte über diese Jahreszeit, die uns mit ihrem Farbenspiel verwöhnt, jedoch auch Opfer hervorbringt, die ihrer kalten Hand erliegen.
Die Natur wie sie eben ist, wunderschön, aber auch mit traurigmachenden Momenten.
Ein ganz besonderes Bild des Herbstes, dass ich gerne betrachtet habe.
Herzliche Grüße in deinen, hoffentlich angenehmen Abend. Micha.

 

Antwort von Inge Offermann (21.10.2009)

Lieber Micha, das Motiv mit dem erfrorenen Zitronenfalter stammt von einem Foto. An einem milden Herbsttag wie heute durfte ich Tagpfauenauge und Distalefalter beim Löwenmäulchen und beim Portulak im botanischen Garten der Uni beobachten. Also eher eine freudige Nachricht. Auch dir einen angenehmen Abend, Inge


Fairy1956 (greinke56outlook.de) 21.10.2009

Liebe Inge,
ja die bunten Farben, der wunderschönen Astern, erleuchten die Herzen, trotzen der Kälte und geben ein Feuerspiel, schade das sich in diesem die wunderschönen Falter verabschieden müssen, aber im nächsten Jahr kommen Sie ja wieder und darauf lässt es sich schon freuen.
Ein kleines, liebenswertes Werk, von Dir!
Mit lieben Gruß von mir *Silvia

 

Antwort von Inge Offermann (21.10.2009)

Liebe Silvia, die Astern und bunte Blätter sind das Feuer des Herbstes, ein Zitronenfalter das zarte Farbspiel dazu, das die Kälte leider beendete. Zum Trost gesagt, es flattern noch einige lebende Falter wie Tagpfauenauge und Distelfalter bei diesem milden Wetter durch die Herbstgärten. Liebe Grüße, Inge


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 20.10.2009

Liebe Inge,
ein sehr schönes Gedicht, aber der arme Zitronenfalter, schluchz... wein..., der tut mir so leid. Das geht mir immer so zu Herzen. Sei lieb gegrüßt in den Abend und genieße die Wärme und Gemütlichkeit in den eigenen 4 Wänden, wenn´s draußen so kalt ist.
Herzlichst von Christina

 

Antwort von Inge Offermann (20.10.2009)

Liebe Christina, da er über Nacht erfror, ist er wahrscheinlich ganz sanft in die Ruhestarre verfallen und hat wahrscheinlich davon nichts mehr gemerkt, die Kälte war schon zu stark und die Sonnenwärme des Herbstes zu schwach, als dass er die Nacht überstanden hätte. Herzlichen Dank für deinen Kommi und liebe Grüße, Inge


sieka (eMail-Adresse privat) 20.10.2009

Und der Herbst
zieht weiter seine Bahn
noch honigfarben glänzt der Sonnenstrahl
im Bunt weilen die einstmals
grünen Blätter.
Liebe Inge,Grüße schickt dir,
sieghild

 

Antwort von Inge Offermann (21.10.2009)

Liebe Sieghild, herzlichen Dank für dein herbstbuntes Gedicht als Ergänzung zu meinen Herbstimpressionen. Stimmungsvolle Herbstgrüße sendet dir Inge


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 20.10.2009

Liebe Inge,
das Bild der Vergänglichkeit in der grausam wirkenden ,weil teilnahmslosen,Schönheit der Natur hast
Du in diesem Herbstbild sehr gut eingefangen.
Liebe nächtliche Grüße sendet Dir
Ingrid

 

Antwort von Inge Offermann (20.10.2009)

Liebe Ingrid, selbst im starren Frostkleid des Todes wirkt der Schmetterling noch wie ein zartes und fragiles Abbild des gewichenen Sommers. Auch dir liebe Nachtgrüße, Inge


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 20.10.2009

Liebe Inge,
alles träumt im Herbstwind, wärmend eingehüllt. Da ist doch der Zitronenfalter zu lange in der Illusion Sommer verblieben...
Liebe Grüße in die Nacht von Margit

 

Antwort von Inge Offermann (20.10.2009)

Liebe Margit, so schlief er in der Herbstkälte ein und träumt nun den ewigen Sonnentraum. Liebe Grüße, Inge


hansemann (wendelkenonline.de) 20.10.2009

Liebe Inge.

Dem entschlafenden Zitronenfalter sehr schön bedacht.

Liebe Grüße in die Nacht, Helmut

 

Antwort von Inge Offermann (20.10.2009)

lieber Helmut, zu diesem Gedicht inspirierte mich das Bild eines frosterstarrten Zitronenfalters im Morgenlicht. Einen schönen Tag wünscht dir Inge


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