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„Verbrannte Stäbe“ von Georges Ettlin

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FranzB (eMail-Adresse privat) 31.10.2009

Hat er nun einen verbrannten Stengel, dieser arge Bengel!!! Fazit, wenn man zu viel – unbedacht Samen verstreut!!! Meine Güte bin ich grins heute zynisch!!! Deine Hintergründigkeit Deiner Gedqanken ist wahrhaftig, „phänomenal“!!!

Ja Georges, muss immer wieder mein Köpfchen anstrengen – gut so!!!

Franz mit meinem Team Herzblatt

 

Antwort von Georges Ettlin (31.10.2009)

Guten Abend, lieber Franz!-)) Starke autoritäre Männer mit Geld und Macht, die Frauen für sich mit Erziehung "züchten" und für ihren Trieb zurechtstutzen...also die Frau zu einer Sache und zu einem Besitz machen, sind bei Reichen und Zuhältern immer zu finden. Damit das unangenehme Thema lesbar und angenehm zu konsumieren ist, ist es in blumige und gärtnerische Metaphern gesetzt. Du hast ein gut funktionierendes Köpfchen, lieber Franz, denn Du hast den Sinn des Textes einigermassen erkannt.-)) Herzliche Grüsst Dich Georges


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