Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„fRIEDRICH SCHILLER“ von Ingrid Drewing

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lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 12.11.2009

Liebe Ingrid, mit sehr poetischen Worten hast Du in einem stimmigen Akrostichon sehr gut unserem großen Dichter eine Hommage erwiesen.
Ich grüße Dich herzlich in den leider noch etwas trüben Herbsttag
Gerhild


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 11.11.2009

Der gute Friedrich! Ich habe mal ein paar Gedichte von ihm gelesen. Und ich glaube auch die ästhetischen Schriften! Das war es dann. Wahrscheinlich zu wenig! Lg klaus!


heideli (heideli-mgmx.de) 11.11.2009

Ich bin platt! WOW! Ingrid, das ist ja hervorragend gedacht!
Ich bin außerdem noch begeistert!
(Hab soetwas noch nie probiert und denke, das ist sehr viel Denkarbeit!)
Herzliche grüße von Heide


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 11.11.2009

Liebe Ingrid,
wundervolle und treffende Worte hast Du für dieses große Dichtergenie gefunden.
Tolle Idee, gefiel mir sehr.
Herzlich grüßt Dich Simone


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 11.11.2009

Ein wahrer Gigant liebe Ingrid! Dies was er geschaffen hat ist nicht nur unsterblicher Form, nein, vor allem auch Poesie wie diese nicht ausdrucksvoller sein kann! Ziehe meinen Hut vor Friedrich Schiller! Schrieb auch traumhafte Liebespoesie, siehe unten! Liebe Grüße und Danke Dir, der Friedrich Schiller wird sich freuen!!!

Franz und Herzblatt Monika

Das Mädchen aus der Fremde

In einem Tal bei armen Hirten
Erschien mit jedem jungen Jahr,
Sobald die ersten Lerchen schwirrten,
Ein Mädchen schön und wunderbar.

Sie war nicht in dem Tal geboren,
Man wußte nicht, woher sie kam,
Und schnell war ihre Spur verloren,
Sobald das Mädchen Abschied nahm.

Beseligend war ihre Nähe,
Und alle Herzen wurden weit,
Doch eine Würde, eine Höhe
Entfernte die Vertraulichkeit.

Sie brachte Blumen mit und Früchte,
Gereift auf einer andern Flur,
In einem andern Sonnenlichte,
In einer glücklichem Natur;

Und teilte jedem eine Gabe,
Dem Früchte, jenem Blumen aus;
Der Jüngling und der Greis am Stabe,
Ein jeder ging beschenkt nach Haus.

Willkommen waren alle Gäste;
Doch nahte sich ein liebend Paar,
Dem reichte sie der Gaben beste,
Der Blumen allerschönste dar.


Friedrich Schiller


Bild Leser

hansl (eMail senden) 11.11.2009

Liebe Ingrid,

da spürt der Leser ein Idol.. ein große Ideal der Autorin.. :-)... sehr, sehr schön zusammengefasst und dargebracht!

Liebste Nachtgrüße
Faro,
der jetzt ins Bett muss!


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 11.11.2009

Liebe Ingrid,

Deine Hand hat die Feder weiter geführt zur Hymne auf den großen Dichter. Das ist große Klasse!!!

Sei ganz lieb in die Nacht gegrüßt von Margit


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