Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich traue mir nicht“ von Silvia Pree

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Tina Regina (eMail senden) 28.12.2009

Liebe Silvia,

ich finde mich ein klein wenig wieder in Deinen Zeilen!

Liebe Grüße Elke


nanita (c.a.mielckt-online.de) 28.12.2009

Liebe Silvia,
genau so habe ich einmal einen Roman begonnen, der leider unvollendet blieb. Meine Protagonistin gab dem Mann natürlich wieder nach, und ich hatte noch alle Möglichkeiten für ein Happyend. Das klingt in deinem Fall eher unwahrschienlich.
In meinen Romanen sind diese Männer letztlich eher die unglücklichen Figuren. Bindungsunfähig suchen sie doch nur ihr Glück.
Liebe Grüße sendet
Christiane

 

Antwort von Silvia Pree (28.12.2009)

Da schau her, ein ähnlicher Plot? Nun, ich meine: nachgeben bringt oft nichts außer neuem Verdruss. Nicht nur, weil die meisten Menschen sich nicht ändern - man selber nicht und der oder die andere auch nicht. Und ein Happy End? Ich weiß nicht, ob das der Wahrheit letzter Schluss ist. Meistens bringt es einen weiter, wenn man aus der Sache lernt und auf den Nächsten hofft... lg Silvia


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Paule (paul-uhlweb.de) 28.12.2009

Dank für den imponierenden Blick in Deine tiefe Seele!
Schönen Wochenbeginn wünscht Dir
der Paul


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