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„Hirtenmentalität“ von Heino Suess


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Sehr gut Dein Gedicht. Ein sehr wichtiges Thema, das immer wieder öffentlicht gemacht werden muss. LG Karin
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ja solche taten stinken zum himmel heino. ich kann es nicht öffentlich schreiben was ich mit solchen ungeheuern machen würde....gut dass du solches thema angegangen bist, dazu gehört mut. mittagsgrüßle von der zauberfee
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Da ich ja stets meine Gläubigkeit „Gott bezogen“ betone, muss ich sagen diese Thematik bestürzt mich sehr. Danke Deinen Worten Heino und man kann dies nicht oft genug anprangern. Denn Kausalität oder Verursacher, der wird von oben geschützt!!! Dies hat mit meinem Glauben nichts zu tun!!! Ich bin schon immer ein Gegner des Zölibats!!! Ja, wenn ich in die Kirche gehe besuche ich Gott, jedoch nicht den Seelsorger, ergo könnte von mir aus auch eine Frau den Gottesdienst halten!!! Liebe Grüße Dir
Franz mit Monika
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Lieber Heino,

Klartext, der genau SO gesagt werden muss und dessen Inhalt mich auch mit Wut und Zorn erfüllt hat! Deine Anklage"schrift" mit Urteilsfindung ist dir besonders gut gelungen, weil sie das sagt, was viele verschweigen oder auch nur überhören... ich stelle gleich noch meinen frischen "Zorn über Afghanistan" ein..

Liebe Grüße
Faro

Heino Suess (01.02.2010):
Danke für deinen Kommentar, lieber Faro, bin selber Internatszögling und wundere mich, dass ich unversehrt bleiben durfte! Ich stelle gleich ein Gedicht von mir aus dem Jahr 1967 hier ein, das wir, mit anderen aus meiner Schülerzeit, gestern beim Aufräumen fanden...spannend, finde ich, werde noch andere folgen lassen, ohne neue Bearbeitung, die vielleicht nötig wäre, die Authentizität aber bräche... Herzl., Heino.

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Lieber Heino,
Dein Gedicht und Anmerkung sind ausdruckstark und bringen unendliche Wut und dieser Missbrauch muss unbedingt aufgeklärt und hart bestraft werden! Was aber geschieht mit den Opfern?? Das junge Leben wurde für immer kaputt gemacht, eine Schande.
Liebe Grüße schickt Dir Gundel
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So grausam das auch ist, das wird's wohl immer geben, Heino, solange die Kirche nur an ihren Regeln festhält. Die Opfer sind denen egal und da sollte man noch an etwas glauben??? Überzeugend gut g'schrieben, lG Adalbert.
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Lieber Heino, nun kann ich doch noch dein ausgezeichnetes Werk kommentieren. Aus irgendeinem Grund, fehlte das Kommentarfeld.
Mit ganz klaren Worten prangerst du dieses veraltete Scheingebilde von moralheuchlerischen Kirchgebärden( der katholischen Kirche) an. Deine Worte sprechen eine deutliche Sprache.
Danke!
Herzlich grüßt dich Uwe
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Lieber Heino,

das stinkt mehr als nur zum Himmel und de Opfern nützt es überhaupt gar nichts mehr. Ich denke es sind dort nicht die einzigen Institutionen an denen so etwas geschieht. Diese ganze Pädophilität und das Vergehen an Kindern nimmt doch Ausmaße an die keiner mehr kontrollieren kann. Hier in diesem Land müßte endlich mal viel härter durchgegriffen und auch vergegangen werden damit das ganze mal unter Kontrolle gebracht wird.

Liebste Herzensgrüße Dir, von mir, Gabi
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Lieber Heino...den Opfern nutzt es gar nichts mehr...man sollte diese schwarzen "Raben" aus dem Amt werfen...und öffentlich anprangern.Gruß,Rüdiger
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Lieber Heino.

Das ist leider Realität, die gerne unter den Tisch gekehrt wird. Jeder weiß davon, aber keiner bringt es an den Tag.

Liebe Grüße in die Nacht, Helmut
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Schuld auf sich laden..... sich selbst nicht spüren und andere schaden, ich glaube dies geschieht nicht nur bei Ordenspriestern, sondern auch in vielen weltlichten Instituionen.....

ich kanns nicht nachvollziehen, da ich solche Dinge weder denke,.... noch.....

sich selbst lieben, Verantwortung für sich selbst übernehmen, dann ist es selbst verständlich dies für den Nächsten zu tun.
Sein Denken und Tun durchforsten und wenn es da zu Schwierigkeiten kommt, sich mit andere Menschen ehrlich damit auseinandersetzen.
Aber wie gesagt, ich habe in meiner ganzen Arbeit in der Pfarre nie solche Scheußlichkeiten weder gehört .... noch sonst etwas.... Vielleicht sollte jeder einzelne hellhörig werden, mehr dem anderen zu hören und vielleicht viel früher solche Mißstände aufklären....

Heidemarie
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Lieber Heino,
es ist immer wieder entzetzlich und erschreckend, wenn Menschen, denen Kinder anvertraut sind,ihren Einfluss missbrauchen.Wer so etwas deckt, warum auch immer ,handelt verwerflich.Dein Klartext spricht hier gekonnt über diese
Missstände.
Liebe Sonntagsgrüße sendet Dir
Ingrid

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