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„Die tote Floristin“ von Georges Ettlin

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FranzB (eMail senden) 06.02.2010

Auf Friedhof das Geschäft blüht,
singend schnell ein Trauerlied,
danach klaut noch Rosen
Zuhause, geht’s in die Hosen!

Ja Georges, wir schreiben lieber ein nettes ehrliches Gedicht und Rosen können wir auch noch kaufen!
Franz mit Herzblatt

*Wie immer, Gruß an die Landsleute!!! Ich mog jo de Schwietz – schmunzel!!!

Diese Tage hat mir ein Kollege einen netten Witz erzählt bezüglich Datenklau!

Schweiz erklärte BRD den Krieg wegen dieser Geschichte.

Nach 2 Tagen ruderten sie zurück, mussten stornieren!

Nach dem Grund gefragt die Antwort!

„Wir wisset nicht wohin mit den vielen Gefangenen!“!!!

Schmunzel, schön wenn man alles mit Humor sieht, wie Du und ich!!!

 

Antwort von Georges Ettlin (06.02.2010)

Guten Tag, lieber Franz!-)) Bei Geld hört die Liebe auf...besonders bei den Wohlhabenden. Wir beide sind wohl nicht persönlich betroffen, abgesehen davon, dass wir zum gläsernen Bürger werden: Da geht es um Menschenwürde und Privatsphäre. Aber Steuerbetrug im Milliardenhöhe muss verhindert werden, denn der Staat braucht das Geld für die Dienstleistungen für die Bürger: Ich habe Verständnis für das deutsche staatliche Begehren. Andere Staaten mit Fluchtgeldern müssten aber auch an den Pranger, nicht nur die Schweizer Banken. Zudem: Es sind die Banken, nicht die Schweizermenschen, die sich falsch verhalten. Die Reichen, die jetzt zittern, die tun mir nicht leid.Das schweizerische Steuersystem ist nicht schlecht, muss aber für ausländische Gelder geändert werden. Auch ohne Bankgeheimnis bleibt die Schweiz für ausländisches Geld attraktiv. Wir fürchten uns nicht... Herzliche Grüsse von Georges


Frank Gülden (eMail senden) 05.02.2010

Hallo Georges!

- Sehr schwarz, aber gut!!!

"Rosa Anemone aus dem kleinen blauen Nasenloch" ist genial und "Calla" für das Liebesleben auch! - Schon jetzt begegnen mir in Frankfurt zunehmend Blumenmädchen, die die Tram nutzen. - Unter Blumensträußen begraben, tackern sie auf dem Handy...

Herzlichst Frank

 

Antwort von Georges Ettlin (06.02.2010)

Guten Tag, lieber Frank!-)) Abgeschnittene Blumen in grossen Mengen erinnern mich auch am Valentinstag an Begräbnisse. Herzliche Grüsse von Georges


cfehr (eMail senden) 05.02.2010

Lieber Georges....erst einmal ein großes Lob für dieses hübsche poetische Werk,...gekrönt durch,-oder auch mit dem Titel!
Mal abgesehen davon, das ich unter anderem mit Hilfe dieses "Kaufzwangs" meinen Lebensunterhalt bestreite *hüstel*, stehe auch ich diesem "Blumenfeiertag" äüßerst kritisch gegenüber.
Außerdem fühle ich mich nach diesem "blumenrun" irgendwie auch jedesmal,wie besagte Dame in deiner Überschrift!;)

Du hast das Thema entzückend verpackt!
Danke
Carola aus der Floristenzunft

 

Antwort von Georges Ettlin (06.02.2010)

Guten Tag, liebe Carola!-)) Blumen sind etwas besonders Schönes, sie machen Freude. In grosser Menge in einem grossen Verkaufsladen ...abgeschnitten in Vasen gestellt, entsteht oft ein Gefühl von Kälte und Friedhof. Dass Du als ein lieber Mensch der Floristenzunft mir lieb geantwortet hast, freut mich besonders... Ein schönes Wochenende wünscht Dir Georges


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Paule (paul-uhlweb.de) 05.02.2010

Hallo Schorsch, mir kommt es nicht nach Valentin vor , eher morbide nach Allerseelen...
Den Spott auf den Blumenkaufzwang hab ich nicht erkannt... Aber ein prima Gedicht ist es dennoch!
Herzlioh der Paul

 

Antwort von Georges Ettlin (06.02.2010)

Hallo, lieber Paul!-)) Abgeschnittene Blumen in grossen Mengen erinnern mich an Begräbnisse. Das Gedicht ist mit schwarzem Humor geschrieben, es soll lebhafte Bilder erzeugen und den Valentinstag mit seinem Assoziazionspotential mental beleuchten. Herzliche Grüsse von Georges


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