Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Sag mir oh Mutter (Gebet an die hl.Maria)“ von Elke Dutschun


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"Menschen die glauben töten nicht?" Woher hast du denn das? Was sind denn all die Kriege? doch Glaubenskriege!
Im Namen unserer Heiligen Mutter Maria!
Sie weint! Ich habe selbst Tränen aus einer ihrer berühmten Ikonen in einem kleinen Wattebäuchlein aufgefangen. (Der Besitzer wurde wegen dieses Besitzes ermordet. Elke, wir sind kaum noch zu retten! au7f der anderen Seite denke ich: das war schon seit Kain und Abel so. Nur dass wir heute total verkabelt sind und mit Informationen übersättigt werden! So zeigt uns der Fortschritt sein teuflisches Gesicht. - Und seine Hörner: in einer alten Bibel steht über die Zukunft: Der Teufel wird in jedes Haus kommen! Seine Hörner wird man überall auf den Dächern sehen! (Antennen).
Danke für das sauber geschriebene und inhaltlich gute Gedicht!
Liebe Grüße von Heide

Elke Dutschun (20.02.2010):
Liebe Heidi, Ich weiß es, weil ich es fühle. NEIN, es gibt keine Glaubenskriege. Menschen führen Kriege weil sie Habgierig, sind. Sie wollten mehr Land, mehr Geld, mehr Macht. Aber das hat NICHTs mit Glauben zu tun. Ich habe Maria selber weinen sehen, glaube mir, mein Herz blutete dabei, seither bin ich ein anderer Mensch geworden, ich kämpfe für die Liebe und in meinen Lesungen weinen viele Menschen, aus Erleichterung, sie öffnen sich mir, wie ein Buch und reden sich die Last von der Seele. Ich möchte so gerne wie Du auch mal ein Gedicht hier lesen, wenn ich lese, dann kommen sie anders rüber, das sagen mir alle. Ich werde morgen ein Gedicht reinstellen, das ich für Pater Pio geschrieben habe, ER war ein von Gott ausgesuchter Erdenengel, es heißt: Drei dunkle Tage... Ich denke an Dich Elke

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Liebe Elke,

Dein Gedicht gefällt auh dafür, dass es gut geschrieben ist. Jeder Mensch hat seinen Glauben, so auch ich. Mein Gott ist die Sonne, sie gibt uns Licht, Wärme und sie ernährt uns. Ohne sie geht nichts. Man kann sie sehen und fühlen. Das ist für mich massgebend.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

Elke Dutschun (19.02.2010):
Deshalb haben wir uns auch kennengelernt. Auch ich sehe in der Sonne mehr, sie ist das Licht, dass mich erhellt, erwärmt, erfreut in ihr sehe ich meinen Gott. Liebe Grüße Elke

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Liebe Elke...erst mal schönen Dank für deine Antwort.Ich gebe zu,das ich dein Gedicht eben übergangen bin...weil mich der Titel abschreckte...verzeih.Doch auch ich bin gläubig...aber nicht kirchlich.Gott ? Ja sicher...Aber ich habe eine eigene Vorstellung von dieser Macht.Gott ist in jedem und allem.Ich "fröne" dem Naturgottglauben...nicht als modische Erscheinung...sondern aus Überzeugung...ich lebe diesen.In Bezug auf Gewalt...ich verabscheue Gewalt in jeder Form. In den achziger Jahren bekam ich drei Monate auf Bewährung,weil ich einem "Vater" der täglich seine 4.jährige Tochter schlug,das Kind war phsich uns psychisch ein Wrack....eins auf`s Auge gesetzt habe. (unser Nachbar). Das Jugendamt ging über diese Tatsache hinweg...und vor Gericht kam ich mir wie der Böse vor. Nun gut,darüber könnte man Bände schreiben...liebe Grüße,Rüdiger
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Meinbe Empfindungen beim Lesen deines Gedichts:

Warum ritualisierst deinen Glauben und kürzt das Wort heilig katolisch-traditionsgemäß mit hl. ab? Denkst du nicht, dass man völlig neutral an seinen Glauben heran gehen und z. B. eher den Wald als seine Kirche betrachten sollte?

Meinst du nicht, dass die Menschen, die sich Christen nennen und sich damit brüsten, in Afghanistan 36 Aufständische getötet zu haben, eine gottgefällige Entschuldigung dafür finden?

Ich würde mich von allen Traditionen lösen, wenn ich gläubig wäre. Sonst würde ich mich allein durch meine Zugehörigkeit zu einer Kirche versündigen.

Elke Dutschun (18.02.2010):
Mein Glaube ist tiefer Natur, er hat nichts mit Kirche zu tun. Die Kirche wurde von Menschen ins Leben gerufen, der Pabst von Mensche gewählt. Gott wählt seine "Mitarbeiter" selber aus.

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