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„Merksätze für e-stories-Neulinge“ von Jürgen Berndt-Lüders


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Lieber Jürgen, Ich finde es gut, wenn es auch mal regnet oder stürmt. Ich find es auch kotzig, wenn Jeder, Jedem den Po abwischt und ab und zu klatscht es mal, man hört ein lautes weinen und dann werden die Koffer für einen Rundflug gepackt. Abschied, die Tränen fliessen und 12 Stunden später, ist das Klo wieder besetzt. Ich schreibe hier nicht mehr, weil zu viel gesabbert wird. Du hast recht, und mit der Wahrheit können die Meisten nicht umgehen. Im Stillen gibt dir jeder Einzelne recht, nur hat hier jeder Einzelne schiss vor seinem Gegenüber.
Helga Kurowski schreibt überwiegend Kommentare in Dichtform, sie kann nicht mehr anders wahrscheinlich unterhält sie sich auch so mit ihren Nachbarn. Egal! Du, haben wir schon Hochsommer? Ich höre schon die Wespen auf mich zufliegen! Wenn du hier auch nur einen die Meinung geigst, hast du den Trupp am Hals. Das sind Leute, die
haben mir der Familie und den Nachbarn stress, halten sich überwiegend im Inernet auf und machen ein auf Goeteschleim. Ich finds auch kotzig.
Machs gut und vor allem weiter so!
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Lieber Jürgen!

Gut, Du hast ja recht,
wie schon Berthold Brecht.
Loben im Portal...
ist jedoch normal.
Wenn der Inhalt stimmt,
sich nicht übernimmt
und es ehrlich meint,
dann sind wir vereint.

Nur des Lobens wegen,
will ich keinen Segen.
Qualität ist wichtig,
das stell ich hier richtig.

So wie du meist schreibst,
hier kaum übertreibst,
offen bist im Sagen,
gibt es keine Fragen.

Könnt Dich ständig loben,
bist für mich ganz oben.
Lobt man DICH auf Reime,
ist das kein Geschleime.

Man soll Urteil geben,
wie so oft im Leben.
Das mit den Geschichten...
muss Dir hier beipflichten.

Menschen wollens kürzer,
(auch mit Pfefferwürzer).
Doch wer lesefaul,
hält hier eh das Maul...
kommt erst gar nicht rein,
so soll es auch sein.

Wollte nur mal sagen,
was Dir liegt ihm Magen,
kann auch ich verstehen,
lass es so geschehen,

und im Laufe all der Zeit,
kriegt man mehr Gelassenheit.
Stört sich nicht an dem Verhalten
(ob von Jungen oder Alten)

Wichtig ist doch allgemein,
es macht Spaß grad HIER zu sein.
Wünsch Dir Spaß, und viel Applaus,
Tschüß, Dein Dichterspezl Klaus

Jürgen Berndt-Lüders (21.02.2010):
Lieber Klaus, ich will keinen Applaus, sondern konstruktive Kritik. Nur dadurch kann man lernen. Kopfnicken allein bringt nichts. Jürgen

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Lieber Jürgen,

Zähle nie die Kommentare,
mach's doch wie die Dromedare.
Glücklich mit nur einem Höcker,
Trampeltiere bleiben Spötter. ;-)

Liebe Grüße
Faro

Jürgen Berndt-Lüders (21.02.2010):
Weißt du, jetzt mal Tacheles geredet: So lange eine so erstklassig geschriebene Geschichte wie „Schuhe kaufen“ von Erika Jantz, gestern geschrieben, nur zwei Beurteilungen bekommt, und die zweite auch nur aufgrund eines Hinweises von mir, und solange zwei, drei Zeilen, Gesichte, ungereimt und hingeworfen, zehn Kommentare haben, ist e-stories für mich kein Literatur-Forum, sondern ein Chatraum. So, das musste mal gesagt werden. Jürgen D.

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Was denktst du eigentlich
wer du bist?
Zum Glück hast nicht du hier das sagen
Wir armen ach so blöden Dichter.

Jürgen Berndt-Lüders (20.02.2010):
Ich habe was von dir gelesen. Lies mal was von mir. Dann können wir weiter reden. Jürgen D.

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Keine Lobeshymne, kurz und bündig - alles auf den Punkt gebracht. Aus meiner Erfahrung heraus, muss ich schreiben, das Texte, die nicht der Norm entsprechen und nicht voller Harmonie sind, oftmals links liegen bleiben. Ich persönlich wünsche mir mehr kritische Reaktionen auf meine Texte, nur so können Gedankenfehler behoben werden und ich laufe nicht Gefahr, sie ständig zu wiederholen. Es grüßt Heidelind.

Jürgen Berndt-Lüders (20.02.2010):
Heidelind, hallo... Das, was du ansprichst, ist ein weiteres Thema. Wenn man nicht täglich etwas einstellt und dadurch nicht allzu bekannt ist, wird man natürlich leicht überblättert. Und wenn du gelesen, aber nicht kommentiert wirst, kann das AUCH den Grund haben, dass man dich nicht einzuschätzen versteht. Wer will schon gern jemanden kritisieren, von dem man nicht weiß, ob er hypersensibel auf sowas reagiert? Ich werde in Zukunft auf kleine stilistische Fehler hinweisen, aber nicht unterhalb des Gedichts oder der Geschichte. Da schreibe ich eine Extra-Mail, aber auch nur dann, wenn das Werk nicht so talentfrei geschrieben wurde, dass es wirklich in einer Beleidigung ausarten würde, wenn man seine Meinung schriebe. Jürgen D.

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Hallo Jürgen,

Du hast deine Ansicht mit guten Versen
gut gebracht. Ich bin seit fast fünf Jahren in diesem Forum. Natürlich sind wir nicht alle 'Alte Meister', aber wir haben Freude am Dichten, oder Reimen, und wir suchen Freundschaften mit Gleichgesinnten. Das ist leider nur durch Kommentare möglich. Ich habe Zeiten hier erlebt, in denen scharfe Kritik geübt wurde. Es hat viele abgestoßen, die Harmonie gesucht hatten. Man muss nicht alles kommentieren, aber man sollte sich immer für Kommentare bedanken, und wenn man viele bekommt sich auch hin und wieder revanchieren. Es trägt immer wieder dazu bei, dass man sein Hobby liebt. Für mich, in meinen alten Tagen, ist das Forum eine Brücke zur Heimat in der entferntesten Provinz Kanadas.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

Jürgen Berndt-Lüders (20.02.2010):
Hallo Karl Heinz, der letzte Satz ist aufschlussreich. Er erklärt deine anderen Sätze vollständig. Es ist wohl wie immer im Leben: jeder hat seinen Blickwinkel, und nur durch die Aussprache über ein Thema kann man die Positionen miteinander vergleichen und die Unterschiede erklären. Und dann muss man auch nicht mehr so viel Toleranz aufbringen, wenn jemand ein völlig anderes Verhalten zeigt hat als man selbst. Meine Intention: ich suche im Grunde ein Forum, bei dem es in erster Linie um Fortschritte in der Schreibkunst und nicht um Kontaktpflege geht. Aber gut, jetzt, wo ich verstehe, weshalb hier so oft gelobt und so selten durch Verbesserungsvorschläge geholfen wird, kann ich das akzeptieren. Danke, dass du mir weiter geholfen hast. Jürgen D.

Musilump23

19.02.2010
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Lieber Jürgen,
generell sind Gedichte hier im Forum sowie deines hier auch oft als positives Bindeglied einer Menschlichkeit zu sehen. Somit steht auch ein Kommentar in einer gewissen Freundschaftsbezeugung von Autor zu Autor. Er bewahrt immer eine gegenseitige Sympathie, Respekt und Charme. Daher kann man das Wort "Kommentar" in seiner Professionalität nicht so kritisch sehen.
Mit frdl. GR. Karl- Heinz

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Dass es so ist, weiß ich, Karl-Heinz. Wenn ich eine KG-Serie schreibe und nur 3 "Fans" schreiben Ihre wirkliche Meinung dazu, weiß ich nicht, ob sie gelungen ist oder ob ich einstellen sollte. Das geht natürlich nur, wenn ich eine gewisse Qualität bringe. Ich schreibe für andere. Ich will Freude damit bereiten und möchte als Gegenleistung Tips, was ich verbessern könnte. Freundlichkeiten tausche ich hier weniger aus.

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Hallo Jürgen,

mir ist es eigentlich ziemlich schnuppe, ob mein Gedicht gefällt oder nicht.
Auch mit der Lobduddelei gehe ich recht sparsam um. Mich muß ein Text schon ansprechen, bevor ich meinen Senf dazu abgebe.
Wenn wohlwollende Kommentare nur auf Gegenseitigkeit abgegeben werden, kann ich gut darauf verzichten!
Ich mag es nicht, wenn man sich gegenseitig Honig ums Maul schmiert.
Sicher trete ich mit meinem Kommentar jetzt in ein Fettnäpfchen ...

Liebe Grüße,

Nora

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Nee, kein Fettnäpfchen. Mich muss ein Gedicht begeistern, bevor ich kommentiere, und dann meist, indem ich das Gedicht im gleichen Duktus fortsetze. Nur: gefallen sollte es schon, sonst muss ich an mir arbeiten, um mich zu verbessern. Sonst könnte es auch auf dem Computer ruhen, bis er kaputt ist. Dein Satz, dass es dir egal sei, klingt nach dem Fuchs und den Trauben. Das glaube ich irgendwie nicht. Jürgen D.

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Lieber Jürgen,
Tja wass soll ich denn dazu sagen? Auch ich war hier vor 1,5 Jahre neu.
Habe viele gedichte gelesen, geschrieben, kommentiert. Auch wenn ich wenig Zeit hatte zu kommentieren habe ich Lob empfangen. Ich denke das vor allem Fremde Leute nach Kategorie wählen und nicht kommentieren. HAbe gestern auch was reingetan, und bis jetzt hat mich noch keiner kommentiert......Zufall??? Oder weil ich huete keiner kommentiert habe?? Oder die Kategorie ist nicht interessant genug.........ich denke aber es ist Zufall......und ja, auch was du schreibst stimmt, wenn du wenig hier drin bist, und wenig kommentierst dann kriegst auch wenig Lob zurück....was soll ich sagen??? So ist es nun mal......hast es aber gut getroffen mit deinem Gedicht...
LG Selma

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Mit großer Sicherheit kein Zufall, Selma. Ich habe mal ein wenig bei dir gestöbert und festgestellt, dass du nicht zu den Autoren gehörst, die jeden Tag irgend etwas einstellen. Du bist wohl relativ selten bei e-stories und kommentierst deshalb auch weniger als andere. Deshalb bist du auch nicht so bekannt. Ich bin ganz, ganz sicher, dass die Vielschreiber nicht deshalb so oft online sind, um andere zu lesen, sondern um einen Kontakt zu lieb gewordenen Menschen zu halten. Das ist ja auch okay, nur nicht das richtige Forum. Chats eignen sich besser dafür. Jürgen D.

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Als kreativer Mensch müsste mir eigentlich noch ein I-Tüpfelchen zu deiner Vorlage einfallen, ich gebe bei diesem Gedicht aber sehr gerne zu, dass mir die Worte fehlen.

Habe sehr gelacht,
Toll gemacht.

Liebe Grüße

Michel

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
ja, aber es ändert ja nicht, Michel. Schönes WE wünscht Jürgen D.

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Ironie vom Feinsten, lieber Jürgen, will dich mal (ausnahmsweise) loben, grins...
Wünsche dir noch ein schönes WoE, wenn du das auch noch ertragen kannst, doppelgrins!
Übrigens katastrophal, dein Geschreibsel, besser so?!
Ist aber gelogen, i.G. hast du ja (leider) nicht g a n z Unrecht...
Herzlich, Heino.

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Das schrieb Heino wirklich süß. Deshalb heißt er... na??? Jürgen

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Lieber Jürgen,
leider, leider, leider auf den Punkt getroffen. Lob ich Dich, lobst Du mich. Das mag zwar angenehm sein, verliert aber etwas an Glaubwürdigkeit. Und muß man möglichst viel kommentieren, fehlt leider die Zeit für konstruktive Kritik, wenn diese überhaupt erwünscht ist.
Sehr mutig von Dir, das so deutlich zu schreiben!!!! Aber aus den vielen,lobenden (!) Kommentaren entnehme ich, dass nicht nur Du dieses Vorgehen erkannt hast. Es gibt eben unterschiedliche Gründe, warum man in diesem Forum ist. Die einen suchen Kontakt, die anderen wollen sich auch noch ernsthaft mit der Schreiberei auseinandersetzen. Das geschieht dann im Verborgenen per Mail.
So, nun muß ich aber noch einpaar Kommentare schreiben, sonst bekomme ich ja keine :))
Alles Liebe wünscht
Christiane

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Besonders über deine Zustimmung freue ich mich, liebe Christiane, weil du doch einigen Wert auf Etikette legst. Ich finde, zuviel Etikette behindert den Gedankenaustausch. Z. B. finde ich es immer schlimm, wenn sich Leute bei der Begrüßung in die Arme fallen, die sich kaum kennen, nur weil sie sich zu einer bestimmten Gruppe zugehörig fühlen. Schönes Wochenende(irgendwas musste ich ja am Schluss noch schreiben). Jürgen

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Jürgen, lach*, das gilt doch nicht nur für Neulinge, auch für alt eingesessene Hasen;-))) deshalb lob' ich Dich auch jetzt, lG vom Adalbert.

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
ich musste doch irgendwie die Kurve kriegen, Adalbert, denn liebe Menschen angreifen möchte ich nun auch wieder nicht. Jürgen

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Lieber Jürgen,
stimme dir hier wieder mal voll und ganz zu.
Ich finde es sehr traurig und sehr schade, dass die auf den ersten Blick so großartige Idee mit diesem Forum/Fo-room mehr oder weniger zum Chat rum/Chatroom und zur billigen Kommentarbörse verkommt und so an die Wand gefahren wird. (Das Forum natürlich nicht - nur die großartige Idee, die eigentlich dahinter stehen könnte!) .
Ich war gerade auch in ähnlicher Verfassung
einen Text mit entsprechendem Inhalt zu verfassen.

Manchmal schlägt's mir auf den Magen
und dann platzt mir fast der Kragen.
Deshalb will ich's jetzt mal wagen,
meine Meinung frei zu sagen:

Dichter, lass das Dichten bleiben,
du MUSST Kommentare schreiben!

Manchmal platzt mir fast der Kragen
und dann schlägt's mir auf den Magen,
Dass man wirklich jeden Stuss
auch noch kommentieren muss.

DENN HIER IST DAS EINZIG WAHRE:
KOMMENTARE - KOMMENTARE!

Ich habe hier übrigens auch einmal mit Kurzgeschichten angefangen, sehe aber nicht ganz ein, warum ich meine besten Stücke hier verbraten soll. Bei meinen Gedichten stellt sich mir diese Frage auch immer wieder.

In diesem Sinne
LG Siegfried

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Für jemanden, der nur liest, also passiv am Geschehen teilnimmt, lieber Siegfried, mag die Sache anders liegen. Aber jemand, der dieses Anliegen von Jörg Schwab und einigen hundert Autoren ernst nimmt und sich weiter entwickeln möchte, braucht ehrliche Kritiken und keine Schmeicheleien. Einen ehrlichen und ernst gemeinten Dank an dich für deine Unterstützung. Jürgen D

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Lieber Jürgen, in Versen hast du hier
erklärt wie man am meisten Lob erfährt.
Heißt, schreibt einer mir, schreib ich zurück? Dabei wünsch ich ehrlich mir manchmal Kritik. Oft mag ich selbst nicht was ich schreibe, doch mein Gekritzel zeigt ich bleibe. Dir herzlichen Dank für dein Gedicht und liebe Grüße ursela

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Genau so sehe ich das auch, liebe Ursela. Jürgen

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Ja, das leidige Thema *Kommis*...
Hast Tippfehler drin, Jürgen! Du siehst ich lese genau und kritisch!
Herzlich der Paul

Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Stimmt, Paul, ich habe ein paar Auslassungszeichen weggelassen,weil die so hässlich aussehen. Und ein Komma fehlt. Dich habe ich eh nicht gemeint, Paul. Jürgen D.

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lIEBER JÜRGEN,
in deinen Zeilen steckt schon ein Teil Wahrheit drin. Doch du hast vergessen, das Positive zu erwähnen.
Es ist nicht die Anzahl der Kommentare.
Man lernt den anderen Menschen im Laufe der Zeit näher kennen, wie er denkt, wie er fühlt.
Viele nehmen etwas Erfreuliches aus den Gedichten für den Tag mit. Es soll der Seele gut tun. Und dafür sind sie dankbar.
Probleme gibt es den ganzen Tag genug. Da musst du nur die Nachrichten hören.
Und warum noch diese in Gedichte fassen?
Mag sein, dass das Leichte, Lockere, nicht all zu Lange, mehr gefragt ist.
Morgengrüße von Chris



Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Morgen Chris, ich habe dir privat geantwortet. Danke! Jürgen

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Lieber Jürgen,

gerne gelesen was hier steht,
es auch ein Fünkchen Wahrheit enthält.
Aber entscheiden wer was hier tut,
ist wie des Künstlers Freiheit und diese Freiheit jedem beliebt.

Eine allgemeine Gebrauchsanweisung für e.stories die gibt es eben nicht,
und dieses auch so richtig ist,
denn man kann sich auch nur daran erfreuen was hier steht,
egal ob etwas bei den Gedichten, oder bei den Kurzgeschichten eingesetzt ist,
man kann aus dem Geschriebenen etwas lernen, oder feststellen, oh so ergeht es mir auch,
es vielleicht kommentieren, wenn es beliebt,
man kann sich an eigene Gedichte wagen, vielleicht auch eine Kurzgeschichte verfassen,

aber was für mich persönlich sehr wichtig ist,

ist, dass es diese Seite überhaupt gibt.

Einen lieben Morgengruß von Monika





Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Liebe Monika, ich bin ganz deiner Meinung. Du kannst lesen und schreiben, was du willst, du kannst konsumieren, ohne selber etwas beizutragen, aber wenn du kommentierst, solltest du dies nicht nur deshalb tun, um selber Kommentare zu bekommen. Dies führt zu Unehrlichkeit und verwässert die ernst gemeinten Kritiken. Du kannst dies vergleichen mit rituellen Begrüßungen. Sicherlich dient ein Morgenwunsch dem Frieden, aber er verschleiert gleichzeitig die realen Befindlichkeiten der Grüßenden. Mir ist ein "nee, was für ein schlechtes Gedicht ohne Versmaß und Inhalt" lieber als ein "gern gelesen" ohne jede Begründung. Denn das bringt einen weiter, und ich will weiter, obwohl ich schon weit gekommen bin.

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Lieber Jürgen,

wie wünschte ich es mir so sehr.
dass auch ein jeder ehrlich wär.
Da kriegst Du Lob nicht nur von einem,
obwohl dein Beitrag sehr bescheiden.
Dann fühlst Du dich gleich als ein Star,
obwohl dein Beitrag Schei.. war..

Super, wie Du es auf den Punkt gebracht hast.

Herzlichst
Arachova


Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Genau meine Meinung, lieber Arachova.

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He Jürgen,
hier mein Kommentar
lob,lob,lob,lob,lob,lob,lob,lob,lob,lob
lob
Erwarte nun von Dir für jedes Lob einen lobenden Kommentar zurück.

Viel Spaß wünscht Martina, kein e-stories Neuling und gern Kurzgeschichtenleser und ab und zu -kommentierer ohne viel lobende Worte.



Jürgen Berndt-Lüders (19.02.2010):
Ja, du liest Kurzgeschichten, aber du kommentierst nur ab und zu, wie du schreibst. Kommentierst du Gedichte häufiger? Ich stelle fest, dass die KG's (aus der Sicht des Autors) immer anspruchsvoller werden, aber selten kommentiert mal jemand? Kaum, was nicht eben motivierend ist, sich die Mühe zu machen und neue zu schreiben. Kein Lob also, sondern nichts als Fragen, Fragen, Fragen... Jürgen

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